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Asyl für Snowden: Krieg der Worte zwischen USA und Ecuador

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Washington(dpa) - Im Streit um Ex-Geheimdienstspezialist Edward Snowden verschärft sich der Ton zwischen den USA und Ecuador. US-Kongressmitglieder drohen dem südamerikanischen Land offen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen, sollte dort einem Asylantrag des 30-Jährigen stattgeben. Eine anstehende Verlängerung von Handelsprivilegien für das Andenland würde dann blockiert, warnte der Vorsitzende des Senatsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Robert Menendez. Die Regierung in Quito forderte die USA inzwischen auf, schriftlich darzulegen, warum sie Snowden kein Asyl gewähren solle.

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