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Ashton beunruhigt über mutmaßlich gefolterten Aktivisten in Ukraine

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München (dpa) - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat sich zutiefst besorgt über den Fall des nach eigenen Angaben misshandelten ukrainischen Regierungskritikers Dmitri Bulatow gezeigt. Sie sei »entsetzt über die grausame Behandlung und Folter Dmitri Bulatows sowie über Berichte zu Versuchen, ihn an seinem Krankenhausbett festzunehmen«, teilte Ashton nach einem Treffen mit Vertretern der ukrainischen Opposition am Rande der Sicherheitskonferenz mit. Ashton will erneut zu Gesprächen nach Kiewu reisen. Bulatow war acht Tage nach seinem Verschwinden schwer misshandelt gefunden worden.

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