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Arbeitgeber im öffentlichen Dienst legen vorerst kein Angebot vor


Potsdam (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder wollen die Arbeitgeber vorerst kein konkretes Angebot auf den Tisch legen. Das kündigte der Verhandlungsführer der Länder, Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn, vor dem Start der zweiten Verhandlungsrunde an. Die Gewerkschaften verlangen für die Beschäftigten unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld. Die Gespräche sind zunächst bis morgen angesetzt. Eine weitere Runde soll im März folgen.

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