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Appell: Chinas neue Führung muss Menschenrechte verbessern

Peking (dpa) - Chinas neue Führung muss aus Sicht der Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses des EU-Parlaments, Barbara Lochbihler, die Verfolgung von Kritikern einstellen und mehr Meinungsfreiheit zulassen. Nach einem China-Besuch forderte die Grünen-Politikern ein Ende von Todesstrafe, Folter und der ohne Gerichtsverfahren angeordneten Haftstrafen. Wegen der Verschlechterung der Lage der Tibeter müssten Chinas neue Führer auch den Dialog mit dem Dalai Lama, dem religiösen Oberhaupt der Tibeter, wieder aufnehmen.

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