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Anklage fordert lebenslange Haft im Maschseemord-Prozess

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Hannover (dpa) - Der mutmaßliche Maschseemörder soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft wegen Mordes lebenslang hinter Gitter. In ihren Plädoyers vor dem Landgericht in Hannover stellte die Anklage eine besondere Schwere der Schuld fest und forderte zudem eine Einweisung in die Psychiatrie. Dem angeklagten 25-Jährigen wird vorgeworfen, vor knapp eine Prostituierte erstochen, zerstückelt und in den Maschsee geworfen zu haben. Ein Gutachter hatte sich dafür ausgesprochen, den von Gewaltfantasien besessenen Drogensüchtigen dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen.

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