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Ankara: Spur der Bombenanschläge führt nach Syrien

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  Istanbul (dpa) - Nach den blutigen Bombenanschlägen in der türkischen Grenzstadt Reyhanli führen die Spuren nach Angaben aus Ankara zum Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Die Attentäter hätten Kontakte zum syrischen Geheimdienst, zitierten türkische Medien Vizeregierungschef Besir Atalay. Die Organisation der Täter und ihre Hintermänner seien weitgehend bekannt. Bei der Explosion zweier Autobomben kamen nach jüngsten Angaben mindestens 43 Menschen ums Leben, 140 weitere wurden verletzt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Tat scharf.

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