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Angst vor Toten bei Hungerstreik - Vogel und Glück vermitteln

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München (dpa) - Wegen drohender Todesfälle beim Hungerstreik von 50 Asylbewerbern in München hat die Politik einen Vermittlungsversuch gestartet. Ex-SPD-Chef Hans-Jochen Vogel und der ehemalige CSU-Politiker Alois Glück kamen am Abend gemeinsam in das Zeltlager der Flüchtlinge in der Innenstadt. Anschließend gingen sie mit zwei Anwälten der Gruppe und deren Sprecher ins benachbarte Stadtmuseum. In einem Gespräch im kleinen Kreis sollte der Konflikt entschärft werden. Die Asylbewerber aus mehreren afrikanischen und asiatischen Ländern fordern die sofortige Anerkennung ihrer Asylanträge.

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