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Angehender NSA-Chef verspricht mehr Offenheit


Washington (dpa) - Der Anwärter auf den Chefposten beim US-Geheimdienst NSA, Michael Rogers, hat eine größere Offenheit der Spionagebehörde versprochen. Sein Ziel sei, der Bevölkerung so gut wie möglich die Arbeit und Ziele der NSA zu erklären, sagte der Vizeadmiral bei einer Anhörung im Verteidigungsausschuss des Senats. Rogers war Ende Januar von US-Präsident Barack Obama für den Posten nominiert worden und muss noch vom Senat bestätigt werden. Der 53-Jährige soll auch das «Cyber Command» anführen, also das Spezialkommando der US-Streitkräfte für digitale Kriegsführung.

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