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Acht Tote bei Angriff auf Ebola-Team - Bundeswehr plant Luftbrücke

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Conakry (dpa) - Im Ebola-Krisenland Guinea sind mindestens acht Regierungsvertreter und Journalisten Augenzeugen zufolge von aufgebrachten Dorfbewohnern getötet worden. Die Delegation war in der Region um Womey im Südosten des Landes unterwegs, um die Menschen über die Gefahren durch das Virus zu informieren. Sechs Tatverdächtige wurden festgenommen, wie die Behörden mitteilten. Die Bundesregierung kündigte inzwischen eine Luftbrücke vom Senegal aus in die Krisengebiete an. In Sierra Leone begann heute die dreitägige landesweite Ausgangssperre. Diese soll den Erreger eindämmen.

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