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Übergangspräsident ordnet Trauer für Opfer von Odessa an

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Kiew (dpa) - Nach den blutigen Ausschreitungen im ukrainischen Odessa mit mindestens 46 Toten hat Übergangspräsident Alexander Turtschinow eine zweitägige landesweite Trauer angeordnet. Es solle auch der Sicherheitskräfte gedacht werden, die bei der «Anti-Terror-Operation» gegen prorussische Aktivisten in der Ostukraine getötet worden waren, heißt es in einer Mitteilung. Die Schuldgen würden bestraft. Der Geheimdienst SBU nennt den nach Russland geflüchteten Ex-Regierungschef Sergej Arbusow als einen der angeblichen Drahtzieher der Gewalt in der Schwarzmeerstadt Odessa.

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