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Über 60 Tote durch Terror im Irak - Wahl in zwei Provinzen abgesagt

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Bagdad (dpa) - Im Irak sind durch eine Welle von Terroranschlägen mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei zählte landesweit 63 Tote und rund 200 Verletzte. Alleine in der Hauptstadt Bagdad gab es 13 Explosionen. Die meisten Sprengsätze waren in Autos versteckt und trafen Stadtviertel, die von Schiiten bewohnt sind. Die Regierung des schiitischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki nahm die Anschläge zum Anlass, um die für den 20. April geplante Regionalwahl in zwei Provinzen abzusagen.


Bagdad (dpa) - Im Irak sind durch eine Welle von Terroranschlägen mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei zählte landesweit 63 Tote und rund 200 Verletzte. Alleine in der Hauptstadt Bagdad gab es 13 Explosionen. Die meisten Sprengsätze waren in Autos versteckt und trafen Stadtviertel, die von Schiiten bewohnt sind.
Die Regierung des schiitischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki nahm die Anschläge zum Anlass, um die für den 20. April geplante Regionalwahl in zwei Provinzen abzusagen.

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