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Ägyptens Regierung droht Muslimbrüdern mit Verbot

   

Kairo (dpa) - Der blutige Machtkampf zwischen den entmachteten Islamisten und dem Sicherheitsapparat in Ägypten geht in eine neue Runde. In Kairo kam es heute zu dramatischen Szenen vor der von Demonstranten besetzten Al-Fateh-Moschee, als während der Räumung des Gebäudes eine Schießerei entbrannte. Nach den Unruhen der vergangenen Tage diskutiert die Übergangsregierung jetzt über ein Verbot der islamistischen Muslimbruderschaft. Im Gegenzug kündigte diese nach dem gestrigen «Freitag der Wut» weitere Proteste an.

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