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52-Jähriger soll Hund erstochen haben - Prozess begonnen

Neumünster (dpa) - Aus Ärger über einen Hund ohne Leine soll ein 52-Jähriger den Rüden erstochen haben. Heute musste sich der Mann wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Amtsgericht Neumünster verantworten. Laut Anklage ging er mit seinem eigenen Hund spazieren, als ihm eine ältere Frau mit dem nicht angeleinten Tier entgegen kam. Der Mann soll die 72-Jährige demnach angeherrscht haben, das Tier anzuleinen. Dann soll er plötzlich dem Hund ein Messer in den Rücken gestochen haben. Der Rüde schleppte sich demnach noch bis zur Haustür zurück, dann brach er zusammen.

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