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50 Rebellen in Kolumbien seit Beginn der Friedensgespräche getötet

Bogotá (dpa) - Seit Beginn der Friedensgespräche in Kolumbien vor knapp zwei Wochen sind nach Angaben der Regierung 50 Rebellen bei Kämpfen getötet worden. Weitere 150 Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte seien in die Hände der Sicherheitskräfte gefallen, sagte Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón. Die Regierung und die linksgerichtete Guerilla hatten Mitte Oktober in Norwegen einen neuen Friedensprozess für das seit fast 50 Jahren von Gewalt heimgesuchte Land eröffnet. Eine Waffenruhe wurde aber nicht vereinbart.

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