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20 Bahnmitarbeiter nach Austritt giftigen Hydrazins verletzt

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Seddiner See (dpa) - Beim Austritt einer giftigen Flüssigkeit aus einem Kesselwagen der Bahn auf dem Rangierbahnhof im brandenburgischen Seddin sind 20 Bahnmitarbeiter verletzt worden. Sie seien wegen Atembeschwerden und Übelkeit zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei. Bei der Substanz handle es sich um Hydrazin, das unter anderem zur Produktion von Raketentreibstoff dient. Auf Haut, Augen und Atemwege wirkt Hydrazin ätzend.

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