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130 000 fliehen vor Fluten

Manila (dpa) – Ausnahmezustand in der Millionenmetropole Manila: Schwere Monsunregen und ein heftiger Tropensturm haben die philippinische Hauptstadt und Teile der elf nördlichen Provinzen lahmgelegt. Mehr als die Hälfte Manilas wurde nach Behördenangeben überschwemmt. In einigen Stadtteilen stand das Wasser zwei Meter hoch und die Menschen flüchteten auf ihre Dächer. In den nördlichen Provinzen kamen mindestens sieben Menschen bei Überschwemmungen um. Insgesamt mussten 130 000 Menschen flüchten. 

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