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13 Tote bei Tornado in Mexiko

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Tornado in Mexico
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Ein Wirbelsturm wütete im nördlichen mexikanischen Bundesstaat Coahuila. Das Innenministerium rief den Notstand aus. Foto: Ricardo Romero Foto: dpa
Trümmer nach Wirbelsturm
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Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm sind bereits angelaufen. Foto: Stringer Foto: dpa
Tornado verwüstet Mexiko
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Der Wirbelsturm zerstörte rund 750 Gebäude und zahlreiche Fahrzeuge. Foto: Stringer Foto: dpa
Unwetter über Mexiko
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Nach dem Tornado suchen Einwohner von Acuña in den Trümmern ihre Habseligkeiten zusammen. Foto: Stringer Foto: dpa
Unwetter in Texas
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Südlich von Austin im US-Bundesstaat Texas haben Unwetter schwere Verwüstungen angerichtet - dem Patriotismus der Einwohner scheint dies wenig auszumachen. Foto: San Antonio Express-News/EPA Foto: dpa
Zerstörte Häuser in Texas
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Im texanischen Martindale begutachtet eine Einwohnerin das von den Unwettern zerstörte Haus von Verwandten. Foto: San Antonio Express-News/EPA Foto: dpa
Texas unter Wasser
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Auch nördlich von Mexiko hat das Unwetter seine Spuren hinterlassen. Die Regenmassen ließen in Texas Flüsse über die Ufer treten. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Überschwemmte Autobahnen
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Die Flutwelle in Texas traf auch Autofahrer überraschend. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa

Saltillo/Washington (dpa) - Bei einem Tornado im Norden Mexikos sowie bei Unwettern in den US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma sind seit dem Wochenende mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.


In Mexiko wurden bei dem Wirbelsturm in Ciudad Acuña im nördlichen Bundesstaat Coahuila nach Behördenangaben mindestens 13 Menschen getötet und 229 weitere verletzt. Der Sturm zerstörte zudem rund 750 Gebäude und zahlreiche Fahrzeuge. Das Innenministerium rief den Notstand aus.

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»Autos liegen auf den Häusern, tote Menschen auf den Straßen«, sagte eine Anwohnerin der mexikanischen Zeitung »La Jornada«. »Es ist das totale Chaos.« Fotos, die über Twitter und lokale Medien verbreitet wurden, zeigten das Ausmaß der Katastrophe. Rund 80 Gebäude wurden nach Behördenangaben komplett zerstört. 

Die Rettungsarbeiten dauerten noch an, schrieb Acuñas Bürgermeister Evaristo Lenin Pérez auf Twitter. Mexikos Präsident Enrique Peña wollte mit Vertretern seines Kabinetts in das Katastrophengebiet an der Grenze zum US-Bundesstaat Texas zu reisen, um sich selbst ein Bild vom Ausmaß der Schäden zu machen.

In Texas und Oklahoma wurden bei Tornados am Samstag und Sonntag mindestens fünf Menschen getötet, berichtete die Zeitung »USA Today« am Montag (Ortszeit). Nach massiven Überschwemmungen im Bezirk Hays County südlich von Austin wurden mindestens 12 Menschen vermisst. Dort trat der Blanco-Fluss über die Ufer und riss Autos und Häuser mit. Gouverneur Gregg Abbott sagte vor Journalisten, das Wasser habe die Wucht eines Tsunamis gehabt. »Man kann das nicht mit Zuckerguss zukleistern: Es ist wirklich gewaltig.« Er rief für 37 Bezirke den Notstand aus. Rund 2000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Lenin Pérez auf Twitter

Präsident Enrqieu Peña Nieto auf Twitter

Gouverneur Ruben Moreira auf Twitter

Bericht El Diario de Coahuila

Bericht La Jornada

New York Times

USA Today

Sturmwarnungen des US-Wetterdiensts