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100 Meter von Lawine mitgerissen: 31-jähriger Gmundner hat großes Glück

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Lawinenunglücke
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Symbolbild Foto: Peter Klaunzer Foto: dpa

Drei Skifahrer wollten am 06.01.2018, gegen Mittag, im nicht gesicherten Skigelände abseits der Piste eine etwa 40 Grad steile Rinne befahren. Dabei löste ein 31-jähriger Gmunder, als er als erster dort einfuhr, eine Lawine aus, die ihn etwa 100 Meter mitriss.

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Die verständigte Bergwacht und zwei Skifahrer, die auf Hilferufe der Begleiter aufmerksam wurden, konnten den Verschütteten nur deshalb lokalisieren und ausgraben, weil eine Skispitze ein kleines Stück aus dem Schnee ragte.

Bei einem Meter Verschüttungstiefe und etwa 20 Minuten Verschüttungszeit, hatte der Mann großes Glück, unverletzt gefunden worden zu sein. Er führte keine Lawinenausrüstung mit. Zum Zeitpunkt des Unfalles herrschte Lawinenwarnstufe 4.