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Stromknappheit auf der ISS nach Technikproblemen bei Außeneinsatz

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Internationale Raumstation - ISS
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Die Internationale Raumstation ISS fliegt in rund 350 Kilometern Höhe über der Erde: Nach einem missglückten Außeneinsatz muss die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS Strom sparen. Foto: NASA Foto: dpa

Moskau (dpa) - Nach einem missglückten Außeneinsatz muss die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS Strom sparen. Weil zwei Astronauten einen kaputten Stromverteiler nicht reparieren konnten, produzieren derzeit nur fünf der insgesamt acht Solarmodule Elektrizität.


Daher seien einige wissenschaftliche Instrumente und auch andere Systeme heruntergefahren worden, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf Raumfahrtkreise. Eine Gefahr für die Besatzung bestand zunächst nicht. An diesem Mittwoch sollen die US-Astronautin Sunita Williams und der Japaner Akihiko Hoshide bei einem erneuten »Weltraumspaziergang« den Fehler beheben.

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