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Zeitung: IBM prüft Verkauf von Halbleiterproduktion

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Ein neuartiger Chip von IBM. Die Chipproduktion gilt als kapitalintensiv und schwankungsanfällig. Foto: IBM Research/Archiv Foto: dpa

Armonk (dpa) - IBM erwägt einem Medienbericht zufolge den Verkauf seiner Halbleiterproduktion.


Der Technologie-Riese habe die Investmentbank Goldman Sachs mit der Suche nach möglichen Käufern beauftragt, berichtete die «Financial Times» unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen am Freitag.

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Es sei aber auch nicht ausgeschlossen, dass der Konzern gemeinsam mit einem Partner das Geschäft fortführe.

Mit dem Verkauf der Chipproduktion würde sich IBM von einem wesentlichen und traditionsreichen Teil des Unternehmens trennen.

«Das wäre wahrscheinlich ihre größte strategische Neuausrichtung seit 20 Jahren» sagte Patrick Moorhead, Analyst bei Moor Insights and Strategy der Zeitung. IBM unterhält mehrere Fabriken für die Produktion von Computerchips. Die Chipproduktion gilt als sehr kapitalintensiv und schwankungsanfällig.

Bericht Financial Times