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Goldbärenstreit geht in die nächste Runde vor Gericht

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Goldbären
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Einer heißt "Goldbär" - der andere sieht nur so aus. Foto: Rolf Vennenbernd Foto: dpa

Köln (dpa) - Der Goldbärenstreit zwischen den Süßwarenherstellern Haribo und Lindt geht heute vor dem Oberlandesgericht Köln in die nächste Runde. Haribo sieht durch die in Goldfolie verpackten Schokoladenbären des Schweizer Herstellers seine Rechte an der Marke «Goldbären» verletzt.


Deshalb sollen die Teddys verboten werden. Das Landgericht Köln hatte dem Fruchtgummi-Hersteller in erster Instanz Recht gegeben. Lindt hatte Berufung eingelegt.

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Unabhängig vom Ausgang wollen die beiden Süßwarenhersteller das Verfahren durch alle Instanzen treiben, um Rechtssicherheit zu erlangen, wie sie bereits ankündigten. Bis dahin darf Lindt seine Schokoladenbären auf jeden Fall weiterverkaufen. Das hatten die Parteien bereits vor dem Urteil in der ersten Instanz vereinbart.