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Bei Schuhkette Leiser fallen 500 Jobs weg

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Schuhkette Leiser
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Leiser wurde 1891 in Berlin gegründet und ist dort noch mit vielen Geschäften vertreten. Foto: Britta Pedersen Foto: dpa

Augsburg (dpa) - Die Schuhhandelskette Leiser startet nach dem Ende ihres Insolvenzverfahrens deutlich kleiner in die Zukunft. Im Zuge der Sanierung des Unternehmens und der Schwesterfirma Schuhhof machte Leiser 34 Filialen dicht.


Von den einstmals rund 1400 Jobs blieben rund 900 übrig, wie der Sachwalter des sogenannten Planinsolvenzverfahrens, Arndt Geiwitz, am Donnerstag mitteilte. Der Insolvenzverwalter hat die Sanierung gemeinsam mit dem Management der Firma betreut.

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Nun werde sich Leiser auf die verbleibenden 133 Standorte konzentrieren, hieß es. Leiser wurde 1891 in Berlin gegründet und ist dort noch mit vielen Geschäften vertreten.