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Anleger reagieren skeptisch auf Infineons geplanten Milliardendeal

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Infineon
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Ein 300-Millimeter-Wafer vom Chiphersteller Infineon Foto: Matthias Hiekel Foto: dpa

Neubiberg (dpa) - Der Halbleiterhersteller Infineon will sich in den USA mit einem milliardenschweren Zukauf verstärken.


Dass die Münchner einen kräftigen Aufschlag auf den Aktienkurs des US-Unternehmens International Rectifier aus Kalifornien zahlen wollen, sorgte an der Börse am Donnerstag nicht für Begeisterung.

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Experten zeigten sich mit der von Infineon-Chef Reinhard Ploss eingeschlagenen Richtung zwar grundsätzlich einverstanden - allerdings blättert der größte deutsche Chipkonzern ihrer Meinung nach auch eine gehörige Menge Geld für den Spezialisten rund ums Energiemanagement hin. Nach einem Kursplus zum Börsenstart rutschten die Papiere zeitweise wieder ins Minus.

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