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77.000 Unterschriften für Enteignungen in Berlin gesammelt

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Unterschriftensammlung
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«Deutsche Wohnen Co enteignen!»: Die Berliner Bürgerinitiative hat nach eigenen Angaben bisher 77.000 Unterschriften gesammelt. Foto: Monika Skolimowska Foto: dpa
Übergabe
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Aktivisten der Initiative «Deutsche Wohnen & Co enteignen» übergeben in Berlin 77.001 Unterschriften für die Einleitung eines Volksbegehrens. Foto: Gregor Fischer Foto: dpa
Graffiti in Berlin
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Die Forderung «DW enteignen» an der Brandmauer eines Wohnhauses im Berliner Bezirk Westend. Foto: Monika Skolimowska Foto: dpa
Mieterprotest
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«Wir haben Eigenbedarf»: In Berlin regt sich Widerstand gegen die Explosion der Mieten. Foto: Christoph Soeder Foto: dpa
Enteignung von Wohnungsunternehmen
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Die Initiative «Deutsche Wohnen und Co enteignen» strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin an. Foto: Gregor Fischer Foto: dpa
Volksbegehren
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77.001 Unterschriften zur Anstrebung eines Volksbegehrens werden an die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport übergeben. Foto: Gregor Fischer Foto: dpa
Mietvertrag
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Mietwohnung: Immer schwieriger zu bekommen - und zu bezahlen: Foto: DB Dieter Assmann Foto: dpa
Eigentumswohnungen
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Auch Eigentumswohnungen werden rasant teurer. Foto: Tim Brakemeier Foto: dpa
Wohnungsgesuch
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In begehrten Wohngegenden ein vertrauter Anblick: Wohnungssuche am Laternenpfahl. Foto: Oliver Berg Foto: dpa
Mietvertrag
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Die Mieterhöhungen vertreiben immer mehr Menschen aus ihren angestammten Wohnvierteln. Foto: Jens Kalaene Foto: dpa
Prenzlauer Berg in Berlin
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Hier wollen alle wohnen: Das inzwischen durchsanierte Szeneviertel Prenzlauer Berg in Berlin. Foto: Jens Kalaene Foto: dpa

Es braucht mindestens 20.000 Unterschriften, damit das Volksbegehren offiziell eingeleitet wird. Dabei geht es um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin.


Berlin (dpa) - Die Bürgerinitiative »Deutsche Wohnen und Co enteignen« hat nach eigenen Angaben in Berlin genau 77.001 Unterschriften gesammelt. Diese Zahl teilte die Initiative auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

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Die seit April zusammengetragene Unterstützerliste für ein Enteignungsvolksbegehren sollte am Freitag der Senatsverwaltung für Inneres übergeben werden.

In der Innenverwaltung wird geprüft, ob die Unterschriften gültig sind. Wenn mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind, wird das Volksbegehren offiziell eingeleitet. Dann beginnt bei der Senatsverwaltung nach eigenen Angaben eine Prüfphase, ob die Vorschläge rechtskonform sind. Danach folgen weitere Schritte. Ganz am Ende könnte möglicherweise ein Volksentscheid kommen.

Die Initiative strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin an. Das soll helfen, dass Wohnen in der Hauptstadt bezahlbar bleibt. Der Wohnungs- und Mietmarkt ist in Berlin schon länger angespannt.