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Medien: Zynga will Mitarbeiter mit Aktien besänftigen

New York (dpa) - Der «Farmville»-Anbieter Zynga will seine Mitarbeiter nach schlechten Zahlen mit einem Aktiengeschenk bei der Stange halten.

Alle fest angestellten Beschäftigten des Spezialisten für Online-Spiele hätten kurz nach dem enttäuschenden Quartalsbericht Ende Juli Aktienoptionen bekommen, berichteten die Finanznachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal».

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Zynga hatte die Anleger zuletzt mit so schlechten Quartalszahlen geschockt, dass die bereits schwache Aktie auf einen Schlag um 40 Prozent einbrach. Am Freitag kostete sie nur noch gut drei Dollar - der Ausgabepreis beim Börsengang im Dezember hatte noch zehn Dollar betragen. Entsprechend groß war den Berichten zufolge auch die Unzufriedenheit von Mitarbeiter, die ihre Aktien noch nicht verkaufen durften, aber zusehen mussten, wie deren Wert immer weiter sinkt.

Es sei das erste Mal, dass alle fest angestellten Mitarbeiter bei Zynga mit Aktienoptionen bedacht worden seien, hieß es. Nach jüngsten Angaben waren es über 2800 Beschäftigte.

Bloomberg-Bericht

Bericht im «Wall Street Journal»