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Fahrdienst-App Uber holt Ex-Obama-Stratege als Lobbyist an Bord

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Fahrdienst Uber
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Als Angreifer im Taxi-Markt kämpft Uber mit den alteingesessenen Anbietern, die ihre Position verteidigen wollen. Foto: Britta Pedersen Foto: dpa

San Francisco (dpa) - Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein Image durch eine Lobby-Offensive aufpolieren: Zu diesem Zweck wurde David Plouffe verpflichtet, ein ehemaliger Wahlkampf-Stratege von US-Präsident Barack Obama.


Das gab das Unternehmen am späten Dienstag (Ortszeit) in seinem Blog bekannt. Als Vize-Präsident für Firmenstrategie soll Plouffe dem von Investoren mit Milliarden hochgerüsteten Unternehmen ab Ende September helfen, in der Öffentlichkeit ein besseres Bild abzugeben.

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Als Angreifer im Taxi-Markt kämpft Uber mit den alteingesessenen Anbietern, die ihre Position verteidigen wollen und über Jahrzehnte einen guten Draht in die Politik aufbauen konnten.

Uber wird vorgeworfen, sich mit seinem Service, der per App zwischen Fahrern und Kunden vermittelt, die Grenzen zur Legalität zu überschreiten. In Berlin beispielsweise sollte Uber jüngst verboten werden. Die Sicherheit für Fahrgäste sei mangelhaft, weil die Fahrer nicht überprüft und die Wagen nicht konzessiert seien.

Blog-Mitteilung