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Blackberry-Gründer kooperieren mit Finanzfirma Cerberus

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Blackberry hat sich nach hohen Verlusten wegen schrumpfender Marktanteile im August zum Verkauf gestellt. Foto: Stephen Morrison Foto: dpa

New York (dpa) - Die beiden Gründer von Blackberry bekommen bei ihren Übernahmeplänen für den notleidenden Smartphone-Pionier laut einem Medienbericht Unterstützung vom Privatinvestor Cerberus.


Auch der Chip-Spezialist Qualcomm könne der Bietergruppe beitreten, schrieb die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am späten Freitag.

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Die kanadische Finanzfirma Fairfax Financial arbeite unterdessen weiterhin daran, das Geld für ihr Gebot von 4,7 Milliarden Dollar zusammenzubekommen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Die Zeit wird knapp: Nach bisherigen Vereinbarungen muss die Finanzierung bis Montagabend stehen.

Fairfax hatte im September den grundsätzlichen Zuschlag für Blackberry erhalten. Danach kündigten auch Co-Chef Michael Lazaridis und sein einstiger Kompagnon Douglas Fregin, die Blackberry vor fast 30 Jahren gegründet hatten, ein geplantes Gebot an. Blackberry hatte sich nach hohen Verlusten wegen schrumpfender Marktanteile im August zum Verkauf gestellt.

Bloomberg-Bericht

Ankündigung von Lazaridis und Fregin

Lazaridis zu Blackberry-Anteil