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Kinomärchen mit Erotik-Faktor: «Lady Vegas»

Berlin (dpa) - Star-Regisseur Stephen Frears serviert mit der rasanten Geschichte vom sagenhaften Aufstieg einer Stripperin zur erfolgreichen Wettmanagerin ein handfestes Kino-Märchen. Die Geschichte erinnert streckenweise an den Welterfolg «Pretty Woman».

«Lady Vegas»
Beth (Rebecca Hall) macht sich bei Dinks (Bruce Willis) Frau unbeliebt. Foto: Wild Bunch Germany Foto: dpa

Beth (Rebecca Hall) wirft ihren Job als Stripperin hin, sie will Karriere als Cocktailkellnerin in Las Vegas machen. Doch weil mit einem fabelhaften Zahlengedächtnis gesegnet, wird sie zur erfolgreichen Selfmade-Frau im Wettgeschäft. Doch ihre mehr als offenherzige Art kommt nicht bei allen gut an. Tulip (Catherine Zeta-Jones), die Frau von Beth' neuem Boss (Bruce Willis) will die unliebsame Konkurrentin los werden. Die junge Frau muss mit harten Bandagen kämpfen. Da bekommt die Komödie von Regisseur Stephen Frears («Die Queen») dann auch dramatische Töne.

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(Lady Vegas, USA 2012, 94 Minuten, FSK ab 12, von Stephen Frears, mit Rebecca Hall, Bruce Willis, Catherine Zeta-Jones)

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