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Casting und keine Ende: Auch «The Voice» legt los

Berlin (dpa) - In Deutschland wird wieder querbeet gecastet - Hauptschauplatz ist dabei Berlin. Im Studio Adlershof beginnt an diesem Montag die Finalrunde für 150 Bewerber für das ProSiebenSat.1-Spektakel «The Voice», wie ein Sprecher beider Sender ankündigte.

The Voice of Germany
«The Voice of Germany» geht in eine neue Runde. Foto: Jörg Carstensen Foto: dpa

Die Show, die hiermit in die zweite Runde geht, entpuppte sich Ende 2011 als Überraschungserfolg, weil sie trotz Ermüdungserscheinungen zum Schluss recht gute Einschaltquoten einfuhr.

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An der Musikshow, aus der die Berlinerin Ivy Quainoo als Siegerin hervorging, wird sich nicht viel ändern. Die sogenannten Coaches, die die Musiker gleichzeitig betreuen und als Jury auftreten, bleiben die gleichen: Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey und The BossHoss. Lediglich die Moderation wechselt: Thore Schölermann übernimmt den Job von Stefan Gödde. Doris Golpashin bleibt Backstage-Reporterin.

Die Show, die wieder auf Sat.1 und ProSieben ausgestrahlt wird, soll aller Voraussicht nach im Oktober starten. Da das Studio in Adlershof relativ klein ist, geht ProSieben davon aus, dass die Halle immer ausverkauft ist.

Gegenwärtig zeichnet Konkurrent RTL im Berliner Tempodrom seine Show «Das Supertalent» auf, die ab 15. September zu sehen ist. In ihrer Jury sitzen neu neben Dieter Bohlen Thomas Gottschalk und seine Ex-Partnerin bei «Wetten, dass..?», Michelle Hunziker. «Das Supertalent» wird im Herbst drei Mal in direkter Konkurrenz zu «Wetten, dass..?» (erstmals am 6. Oktober) ausgestrahlt.

Bereits am 25. August beginnt die Castingshow «X Factor» auf RTL - sie ist danach immer sonntags bei Vox zu sehen.