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Viel Spaß beim »Spiel ohne Grenzen«

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Besonderes Gefühl brauchten die Kinder an der Station »Balltransport«. Mia Treitl-Pauli (links), die die Aufsicht an der Station übernommen hatte, wachte genau darüber, dass alles richtig gemacht wurde. (Foto: Wegscheider)

Inzell. Ein Sportfest in etwas anderer Form hat es heuer an der Inzeller Grund- und Mittelschule gegeben. Erstmals fand ein »Spiel ohne Grenzen« mit 15 verschiedenen Stationen im Sportferiendorf des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) statt.


Insgesamt waren 15 Gruppen mit bis zu zehn Schülern aus den ersten bis sechsten Klassen am Start, die an den 15 verschiedenen Stationen versuchten, möglichst viele Punkte zu ergattern. Treffsicherheit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit und vor allem Mannschaftsgeist waren gefragt – wobei die Lehrer und einige Eltern als Stationsaufsichten genau aufpassten, dass alles seine Richtigkeit hatte.

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Doch in erster Linie stand der Spaß im Vordergrund. Besonders beliebt waren bei den sommerlichen Temperaturen, die herrschten, die Übungen, bei denen Wasser zum Einsatz kam; unter anderem mussten die Schüler Eimer mit Spritzflaschen auffüllen.

Bei der Siegerehrung gab es dann nur strahlende Gesichter. Die drei Erstplatzierten bekamen als Preis für ihre besondere Leistung eine Tüte mit Süßigkeiten samt Getränk. Das beste Team war dann die »kleinste Mannschaft« – sie hatte drei Ausfälle wegen Krankheit und Verletzung »zu verschmerzen«. Zur Gruppe um Mannschaftsführerin Lisa Berschl gehörten Maxi Hafner, Lisa Klouzeck, Philipp Holzmüller, Tommi Schmaus, Stefan Rieder und Markus Wegscheider.

Als Belohnung für ihren Einsatz wurden die Kinder dann noch vom Leiter des Sportferiendorfes, Wolfgang Schreiner, zum Mittagessen eingeladen. Die gelungene Veranstaltung soll im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder stattfinden. hw