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Fünf Tage in Istanbul

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Chantal Hiller (von links), Paula Allertseder, Leoni Faltin, Max Krull und Nina Wiedemann verbrachten einige Tage in Istanbul beim Jugendforum des Rotary Clubs.

Marquartstein – Leoni Faltin, Max Krull, Chantal Hiller, Paula Allertseder und Nina Wiedemann vom Staatlichen Landschulheims Marquartstein flogen zum Jugendforum des Rotary Clubs nach Istanbul und verbrachten dort fünf unvergessliche Tage.


In Istanbul angekommen, wurden sie von ihren Gastfamilien abgeholt. Den ersten Abend verbrachten manche mit sehr viel gutem, türkischen Essen, andere mit einem Stadtspaziergang durch die belebten Straßen Istanbuls. Am zweiten Tag nahmen die Schüler an einer »Old-Town-Tour« teil. Ein Reiseleiter führte sie durch die Blaue Moschee, vorbei an der Hagia Sophia bis zum Topkapi-Palast. Später wurden sie wieder von den Gastfamilien abgeholt.

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Schüler diskutierten über Vorurteile

Am dritten Tag stand ein Treffen mit Schülern eines türkischen Colleges auf dem Programm, mit denen sie über Vorurteile über Deutsche und Türken diskutierten. Nachmittags erleben die Jugendlichen Istanbul von einer anderen Seite, als sie eine Schiffstour über den Bosporus machten.

Am vierten Tag war schließlich das Jugendforum, das an der Universität stattfand. In kleineren Gruppen unterhielten sich die Teilnehmer über kulturelle Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Vorurteile. Außerdem ging es darum, welche Fernsehserien denn bei türkischen Jugendlichen gerade beliebt sind. Am Ende stellten die Gruppen ihre Ergebnisse vor: mal als Vortrag, mal als Lied oder auch als Sketch.

Nach ihrer Heimreise zogen die fünf Schüler ein positives Fazit: Die Tage waren eine sehr interessante Erfahrung, die ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es war fantastisch, so viel über türkische Kultur zu erfahren, jede Menge neue Gerichte zu probieren und über den Basar zu schlendern. Besonders die enorme Gastfreundschaft der türkischen Rotary Mitglieder und die tollen Ausflüge, die sie mit den Schülern gemeinsam unternommen haben, haben die Jugendlichen wahnsinnig gefreut. fb