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Mangold-Stiele sollten beim Aneinanderreiben knirschen

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Mangold
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Im Frühjahr gibt es den ersten Mangold: Beim Kauf sollten Verbraucher aber nur zu knackigen Stauden greifen. Foto: Franziska Gabbert Foto: dpa

Mangold ist immer häufiger in der Gemüseabteilung zu finden. Die zarten Blätter lassen sich schnell und einfach zubereiten. Sorten mit gelben oder roten Stielen sind ein echter Hingucker. Wie man die Frische von Mangold testet:


Bonn (dpa/tmn) - Gerade im Frühjahr ist Mangold besonders zart. Beim Kauf sollten Verbraucher aber nur zu knackigen Stauden greifen. Die Stiele sollten keine bräunlichen Flecken aufweisen und beim Aneinanderreiben leicht knirschen, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung.

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Mangold sollte möglichst frisch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich aber, in ein feuchtes Tuch eingeschlagen, ein bis zwei Tage. Das Blattgemüse ist eine Alternative zum Spinat, weil es noch würziger und intensiver im Geschmack ist. Es findet aber auch als Salat, mit Knoblauch gedünstet oder zum Wickeln von Rouladen Verwendung.

Vor der Zubereitung wird Mangold gründlich von Erde und Sand gereinigt. Am besten die Blätter einzeln vorsichtig abwaschen und trocken schütteln. Zügiges Verarbeiten verhindert, dass die Schnittstellen braun werden.