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Farbe von Sellerie verrät nichts über Geschmack

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Stangensellerie
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Stangensellerie schmeckt roh, gekocht und gebraten. Foto: dpa-tmn Foto: dpa

Stangensellerie sorgt nicht nur in vielen Eintöpfen für Geschmack. Auch roh lässt sich das Gemüse genießen. Gerade dann lohnt es sich, beim Einkauf auf Frischezeichen zu achten.


Berlin (dpa/tmn) - Frischer Staudensellerie ist leicht zu erkennen. Verbraucher sollten beim Einkauf nach knackigen und festen Stangen Ausschau halten, die nicht zu biegsam und frei von Flecken und Verfärbungen sind.

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Darauf weist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse ( BVEO) hin. Ob kräftig grün oder etwas blasser - die Farbe von Stangensellerie hat keinen Einfluss auf den Geschmack, erklärt der Verband.

Um Sellerie zuzubereiten, schneiden Hobbyköche einfach den Wurzelansatz ab und waschen das Gemüse unter fließendem Wasser. Wer mag, zieht die langen Fasern der Stangen ab oder greift zum Sparschäler. Die Stiele werden je nach Bedarf in Stücke, Scheiben oder Würfel geschnitten. Roh schmecken am besten die feinen, innenliegenden Stangen, so die BVEO. Die Blätter lassen sich zum Würzen von Suppen oder Eintöpfen verwenden.

Im Kühlschrank hält sich das Gemüse problemlos bis zu zwei Wochen. Es verliert allerdings den Angaben zufolge nach und nach Wasser. Dem können Verbraucher vorbeugen, indem sie die Stauden in ein feuchtes Geschirrtuch wickeln. Wer Sellerie in kleine Stücke schneidet und in Salzwasser in einem Weck-Glas aufbewahrt, macht ihn durch Fermentieren noch länger haltbar.

Pressemitteilung BVEO