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Eine Tour mit den besten Aussichten

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Die letzten Meter zum Spitzsteinhaus führen über eine Lichtung. Der Blick in die Bergwelt ist einfach nur zum Genießen. (Foto: Brenninger)

Das Spitzsteinhaus wirbt damit, die Hütte mit den »besten Aussichten« zu sein – und die Wirtsleute übertreiben damit keineswegs. Denn vom Haus aus hat man unter anderem einen wunderschönen Blick auf das Kaisergebirge. Noch dazu hat der Spitzstein einen Vorteil – er ist für Sommer- und Wintersportler bestens geeignet.


Hinauf zum Haus, das sich übrigens schon auf der österreichischen Seite befindet, führen gleich mehrere Wege. Wir nehmen den Anstieg vom Parkplatz Innerwald/Huben, der im Winter rund zwei Stunden bis zum Haus in Anspruch nimmt. Zunächst geht's auf einer Forststraße in Kehren hinauf – im Winter sollte man unbedingt Schneeschuhe oder sogenannte Schneeketten an den Schuhen haben, um sicher den Aufstieg zu bewältigen. Der Weg führt weitgehend durch den Wald, erst auf den letzten Metern kommt man an eine Lichtung – und der dortige Ausblick entschädigt für den mitunter doch steileren Anstieg.

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Vom Spitzsteinhaus (1252 m) bis zum Gipfel des Spitzsteins (1596 m) beträgt die Gehzeit rund eine Stunde. Im Winter ist es allerdings nicht so ganz einfach, den Weg zu finden. Wobei meist viele Spuren von Skitourengehern hinaufführen – denn der Spitzstein ist beliebt. SB