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Die Chiemgau Basktes wollen am heutigen Samstag ihren zwölften Sieg in Folge feiern: Genauso wie in der vergangenen Woche ist dann auch wieder Kameron Rooks (links, hier gegen den Gröbenzeller David Heinrich) gefordert. Zusammen mit Stefan Gruber und Florian Pavic wird er das Geschehen unter dem Korb bestimmen. (Foto: Weitz)

Chiemgau Baskets wollen Erfolgsserie fortsetzen

Mit den Baskets Vils-biburg II kommt am heutigen Samstag um 18.30 Uhr ein weiteres Team aus der oberen Bayernliga-Tabellenhälfte zu den Chiemgau Baskets. Nach dem 88:68-Heimsieg gegen Slama Jama Gröbenzell am vergangenen Wochenende wollen die Basketballer des TV Traunstein ihre weiße Weste wahren und das Dutzend vollmachen: Ein Sieg gegen die Vilsbiburger wäre der zwölfte in Serie.


Die Zeichen dafür stehen gut: Das Hinspiel Ende Oktober entschied der TVT mit 92:48 deutlich für sich. Das Team von Trainer Luis Prantl überzeugte in den letzten beiden Begegnungen und glänzte mit Engagement sowie einer variablen Spielweise. Zudem kann Prantl auf einen breiten Kader zurückgreifen, in dem die jungen Spieler wie Florian Pavic, Felix Schwankner oder Dean Enns immer besser zurechtkommen. Extramotivation ziehen die Traunsteiner aus der Tatsache, dass Markus Haindl und Jakob Kock früher gemeinsam im Regionalligateam der Vilsbiburger gespielt haben und jetzt gegen die alten Kameraden punkten wollen.

Im Gegensatz zu den ungeschlagenen Traunsteinern hat das Team von der Vils vier seiner bisher elf Partien verloren. Zuletzt verzeichnete es allerdings drei Siege in Serie. Letztes Wochenende siegten die Vilsbiburger hauchdünn mit 57:56 beim TSV Neuötting. Vilsbiburgs Cheftrainer Marc Vilas verteilt die Lasten in seinem ausgeglichen besetzten, vorwiegend jungen Team auf mehrere Schultern. Die besten Werfer sind Waldemar Weber (im Schnitt 11,6 Punkte), Michael Billinger (10,3), Moritz Kraske (9,8) und Point Guard Arian Pakrai (9,0). Das Geschehen unter dem Korb dürfte aber wieder die große Garde des TVT mit Kameron Rooks, Stefan Gruber und Florian Pavic bestimmen, die schon das Hinspiel dominiert hatten.

Aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen ist in der AKG-Sportarena weiterhin nur eine Zuschauerauslastung von 50 Prozent zulässig. Am Einlass gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren die 2G-plus-Regel. Kinder unter sechs Jahren dürfen uneingeschränkt in die Halle. Kinder über sechs und unter 14 Jahren benötigen ihren Schülerausweis als Testnachweis. Es herrscht FFP2-Maskenpflicht; bei Kindern zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag genügt eine medizinische Gesichtsmaske. An den Sitzplätzen wird ein Mindestabstand von 1,5 Metern empfohlen. Da die Einlasskontrolle einige Zeit in Anspruch nimmt, sollte man mindestens eine halbe Stunde vor dem Spielbeginn an der Halle sein. 

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