Jahrgang 2006 Nummer 36

Udet turnte vor 80 Jahren am Himmel über Traunstein

Flugschau zur 800-Jahr Feier – ständige Flugverbindung von Reit im Winkl nach München

Ernst Udet vor seiner Maschine auf der Wartberghöhe.

Ernst Udet vor seiner Maschine auf der Wartberghöhe.
Landeanflug im Winter in Reit im Winkl

Landeanflug im Winter in Reit im Winkl
Zu seiner achttägigen Feier (vom 4. mit 12. September 1926) aus Anlass des 800-jährigen Bestehens der Stadt Traunstein ließ sich der Festausschuss etwas Besonderes einfallen, dem der aufgeschlossene, weil selbst flugbegeisterte Stadtrat zustimmte: ein Flugtag mit dem bekannten Münchner Kunstflieger und berühmten Weltkriegsflieger Ernst Udet sollte den Bürgern geboten werden. Die Verhandlungen begannen im Mai mit einer Anfrage bei Udet. Er sagte zu, schickte am 9. Juni sein Programm und schlug als Honorar für die Schauflüge 1500 RM und für An- und Abflug 1000 RM vor. Stadtrat Mitterer, der die Verhandlungen geführt hatte, erhielt von Udet am 4. August die endgültige Zusage mit einem Paket Plakaten, in der es unter anderem hieß: »Ich werde demgemäß den fliegerischen Teil der Veranstaltung, wie in meinem Programm festgelegt, für die feste Vergütung von M 2000 bestreiten…«. Auch das Bayerische Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe genehmigte mit Entschließung vom 3. September 1926 die geplante Flugschau unter zahlreichen Auflagen. So mussten Zäune niedergelegt werden, außerdem war nur die Verwendung von Udet-Flamingoflugzeugen zugelassen und nur er selbst durfte fliegen. Auch die Anwesenheit von mehreren Ärzten und Sanitätsmannschaften wurde gefordert.

Am 9. September 1926, nachmittags um 14 Uhr war es dann so weit: der Flugtag auf der Wartberghöhe begann. Dies war »der Tag der nach oben gerichteten Köpfe« (Helmut Kölbl im Jahrbuch des Historischen Vereins, 1996). Schon Stunden vor dem Ereignis waren die Traunsteiner zur Wartberghöhe gewandert. Um 13 Uhr kam der rote Doppeldecker (U 12 Flamingo) mit Ernst Udet am Steuerknüppel. Nach ein paar Begrüßungsrunden über der zehntausendköpfigen Zuschauermenge setzte die Maschine auf. Sein dreistündiges Programm – er flog um 17 Uhr weiter nach Budapest – war ausgefüllt mit fliegerisch-akrobatischen Kunststücken in höchster Vollendung. Rauschender Beifall der Zuschauer belohnte den Kunstflieger nach jeder Landung. Das Traunsteiner Wochenblatt (vom 10. September 1926) berichtet ausführlich über den Flugtag und schreibt unter anderem: »Als Erstes steht auf seinem Programm das Spiel mit Ballons, die er mit seiner Maschine einzeln der Reihe nach zerstört oder in einen zwischen den Tragflächen gespannten Netz auffängt. Seine Seitenflüge, Gleitflüge, Loopings, Rollings und kleinen Sturzflüge beweisen, dass er ganz Herr ist über seinen Motor, und dass die Luft durchaus ein sicheres Element ist, die unter der Hand des Menschen mit Sicherheit beherrscht werden kann… Seinen Ausführungen, besonders zwischen den beiden Fessel-Ballons, folgt stürmischer Beifall der Tausenden, die mit einer gewissen Angst seinen Flügen nachblicken. Doch Udet landet nach jedem Fluge mit derselben Elastizität, mit der er startet. Sein roter Vogel ist ganz in seiner Gewalt, er spielt direkt mit seiner Maschine. Der Schlussakt der Flüge erntet ganz besonders stürmischen Beifall. Der Chefpilot der Udet-Werke, Richard Kern aus München, fliegt freihändig mit ausgebreiteten Armen stehend in der Maschine, was bei der Menge eine große Bewunderung hervorruft. Als Udet bei seinem letzten Fluge landet, braust über der Wartberghöhe eine mächtige Welle rauschenden Beifalls, und alles rennt und eilt zu dem landenden Flugzeug, um Udet aus der Nähe bewundern zu können. Nur langsam leert sich der Platz und wie eine Völkerwanderung bewegen sich die Massen wieder in die Stadt zurück.«

Der Flugtag war auch ein voller Erfolg für die Veranstalter. Bei erschwinglichen Eintrittspreisen (eine 1. Platzkarte kostete für Erwachsene 1 RM, für Kinder 0,50 RM und eine 2. Platzkarte 0,50 RM für Erwachsene und 0,25 RM für Kinder). Insgesamt betrugen die Einnahmen 3486,80 RM und die Ausgaben 2918,34 RM. Der Überschuss war also fast genau so hoch wie der bei Udet eingesparte Betrag von 500 RM. Hinzufügen sollte man vielleicht noch, dass die Jahre 1925 und 1926 die erfolgreichsten für Ernst Udet als Schauflieger waren. Zu den 17 Flugtagen in 1925 und 25 in 1926 kamen jeweils mindestens 10 000 Besucher. Das erfolgreichste Jahr war 1926 und brachte ihm 170 000 RM netto und dazu noch Werbeeinnahmen und Provisionen von 80 000 RM.

Ernst Udet wurde nur 45 Jahre alt

Der Weltkriegsflieger, mit dem höchsten Orden ausgezeichnet, dem Pour le Merite, für seine 62 Abschüsse, wurde am 26. April 1896 als Sohn wohlhabender Eltern in München geboren. Sein abenteuerliches, bewegtes Leben, in dem er bis zu seinem Selbstmord im Jahre 1941 dank seines Weltkriegs-Fliegerkameraden Hermann Göring bis zum Generaloberst der deutschen Luftwaffe aufstieg, in die er 1936 als Oberst eintrat, hatte der Schriftsteller Carl Zuckmayer in einem Drama »Des Teufels General« anschaulich geschildert. Eine ausführliche Biographie ist nachzulesen in dem Beitrag Ernst Udet – der »Clown der Lüfte« von Alfred Staller in den »Chiemgau-Blättern« (vom 8. Februar 2003). Hier sei nur angemerkt, was die Fliegerin Elly Beinhorn über den Piloten Udet in einer Stellungnahme für das Bayerische Fernsehen im Jahre 2002 aus ihrer Sicht zum Besten gab: »Udet war auf das spektakuläre Fliegen ausgerichtet und nicht auf das ganz präzise Fliegen, wie es eben der klassische Kunstflug für die Meisterschaften erfordert.« Vom Helden Ernst Udet hielt sie nicht viel. »Er war unter dem Durchschnitt klein, ganz schön beleibt und hatte schon schüttere Haare; er war nicht das Bild eines Helden. Aber er war, das muss man sagen, ein Glückskind, sonst hätte er schon tausendmal tot sein müssen…«

Etwa einen Monat vor dem Flugtag in Traunstein – am 8. August 1926, einem Sonntag – erlebte Reit im Winkl ein großes Ereignis: nachmittags um 15 Uhr landete das erste Flugzeug, ein zweisitziges Daimler-Sportflugzeug mit einem 19 PS-Motor, nach einigen Schleifen über dem Tal sicher auf dem 100 000 qm großen Wiesengrundstück zwischen Reit im Winkl und Entfelden, das dem Oberwirt Kaspar Hamberger gehört und im Ort unter dem Namen »Gewanden« bekannt ist.

Über die Ankunftszeit der Sportmaschine besteht einige Unklarheit, denn das Reit im Winkler Heimatbuch berichtet (auf Seite 43) »Eine außerordentlich moderne, allerdings damals wie heute sicherlich unkonventionelle Möglichkeit, Reit im Winkl zu erreichen, ergab sich ab dem 8. August 1926. Nach Verhandlungen mit den zuständigen Behörden und der Süddeutschen Lufthansa konnte an diesem Sonntag der erste Rundflugtag veranstaltet werden…«. Ferner heißt es im Heimatbuch: »… wird morgens das täglich die Strecke München – Reichenhall fliegende Verkehrsflugzeug von Reichenhall aus nach Reit im Winkl kommen und den ganzen Tag zu einem für jeden erschwinglichen Preis Rundflüge nach beliebigen Richtungen ausführen (dieser Satz stammt aus dem Protokollbuch des örtlichen Verschönerungs- und Verkehrsvereins.) Weiter lesen wir im Heimatbuch Seite 43: »Beinahe hätte jedoch der anhaltende Regen das große Ereignis, das schon einmal verschoben worden war, buchstäblich ins Wasser fallen lassen. Da zeigte sich der bekannte eiserne Wille des Herrn Flugleiters Kuhn, als er 5 Minuten vor halb 6 Uhr abends meldete, er starte um halb 6 Uhr mit dem berühmten Flieger Gurritzer ... mit dessen kleinem, nur 19 Pferdestärken besitzenden Leichtflugzeug D 608 … und beabsichtige unter allen Umständen in circa einer halben Stunde nach Reit im Winkl zu gelangen. Wie eine Bombe schlug diese Nachricht hier ein; alles strömte nach dem Flugplatz, der bald von einer Menge Schaulustiger umsäumt war… . Die Geduld der Zuschauer wurde auf eine harte Probe gestellt: um 6 Uhr 15 erscholl plötzlich aus jauchzendem Kindermund voll Glückseligkeit der erste Ruf: Jaz kimmt er! Das scharfe Kinderauge hatte das kleine Flugzeug im Lofertal von Seegatterl her erspäht.«

Welche Zeit der Ankunft in Reit werden wir wohl nie erfahren, denn der Verfasser der Beitrages für die Chiemgaublätter (vom 5.8.1961) war der selbst flugbegeisterte damalige und auch spätere Vorsitzende des Verkehrsvereins Reit im Winkl, Georg Linner, der Schwiegersohn des Oberwirts Kaspar Hamberger, der auch zusammen mit diesem die Verhandlungen um die Zulassung des Privatflugplatzes mit dem Lufthansa-Flugleiter von Bad Reichenhall, dem ehemaligen Kriegsflieger Oberleutnant Eduard Kuhn, und den zuständigen Behörden führte. Lehrer Linner konnte mit Hans Gurritzer einen berühmten Flieger begrüßen, der kurz vor seinem Flug nach Reit im Winkl mit seiner wackligen Kiste als Erster den 3798 m hohen Großglockner überflogen hatte. Nach zweistündigem Aufenthalt – inzwischen hatten Einheimische wie auch die seinerzeit schon anwesenden Sommergäste ausgiebig das Flugzeug besichtigt – starteten die beiden Flieger wieder nach Reichenhall. Dieser Flug dürfte sich nicht weniger schwierig gestaltet haben als der Flug nach Reit im Winkl, denn da mussten sie wegen der tief hängenden Wolken ziemlich niedrig die Bergseenkette entlang fliegen.

Reit im Winkl erhält einen Fluglatz

Bis dahin gingen freilich noch fünf Jahre ins Land. Das Gelände musste nämlich noch mehrmals erprobt werden. Einige Wochen nach der ersten Landung kam von Reichenhall eine sechssitzige Junkers-F-13-Lufthansamaschine mit dem Flugkapitän Zywina am Steuer und dem Flugleiter Kuhn sowie weiteren 4 Passagieren an Bord, die nach dreistündigem Aufenthalt wieder dorthin zurück flogen. Am 1. Oktober 1926 landete der in Prien ansässige, begeisterte Sportflieger, Rittmeister Carl Braun, mit seiner zweisitzigen Sportmaschine »Else« und wurde von der Schuljugend mit ihrem Schulleiter Linner begeistert begrüßt. Was die Stadt Traunstein nicht schaffte, die schon am 4. März 1926 der Süddeutschen Aero-Lloyd ein geeignetes Gelände angeboten hatte, um für die damals geplante Fluglinie München – Berchtesgaden regelmäßige Zwischenlandungen in Traunstein zu ermöglichen, das gelang dem Gebirgsort Reit im Winkl dank Rittmeister Braun, der nach wiederholten Probelandungen und glatten Starts vom bayerischen Luftamt Ende 1931 die amtliche Zulassung des »Privatsportflugplatzes Reit im Winkl« erwirkte.

Verbindung Reit im Winkl – München unterstützt Fremdenverkehr

Von der Fluglinie München – Reit im Winkl, die im Jahre nach der amtlichen Zulassung endlich Wirklichkeit wurde, erhoffte sich die Gemeinde in der Tat nach den reichlich schlechten Zahlen, die der Fremdenverkehr in den zwanziger Jahren (durchschnittlich 21 500 Übernachtungen) aufzuweisen hatte, einen baldigen Aufschwung. Noch dazu da im Jahre 1931 auch die Eisenbahnlinie Ruhpolding – Reit im Winkl eingestellt wurde und die Gemeinde kurz zuvor das Rathaus gekauft hatte. Zusätzlich hatte die Gemeinde auf Grund der Weltwirtschaftskrise von 1929 bei rund 1300 Einwohnern 1931 bereits 180 Arbeitslose. Wie schwierig die Situation in diesem Jahr war, schilderte der Bürgermeister der Gemeinde, Josef Mühlberger, als sie in Zahlungsverzug kam, der Bank so: »Überall dasselbe Bild, wenig Gäste, und die man hat, können ihres Urlaubs nicht froh werden… Lange kann’s nimmer so abwärts gehen, sonst stürzt alles zusammen. Hoffen wir das Bessere.« (Heimatbuch, Seite 203) Das Jahr 1932 brachte erfreulicherweise die Fluglinie München-Oberwiesenfeld – Reit im Winkl. Armin Gutscher, damals noch München, später wohnhaft in Reit im Winkl, gründete die »Südflug – Luftverkehrsgesellschaft München« sofort nach der Genehmigung im Jahre 1932 und führte auch im August 1932 den ersten Flugtag im Ort durch. Zweisitzige Doppeldecker, ebensolche und dreisitzige Klemm VL 26 aV Eindecker und die sechssitzige Junkers F 13 der Südflug standen für die Fluggäste mit ihren tüchtigen Piloten, Flugkapitän Robert Moosbacher und vier weiteren Flugzeugführern, zu Rundflügen bereit. Die ständige Flugverbindung zwischen München-Oberwiesenfeld und Reit im Winkl trug nicht wenig dazu bei, dass der örtliche Fremdenverkehr erheblich gefördert wurde. Nach der amtlichen Zulassung setzte Sommer wie Winter sofort ein reger Flugbetrieb ein. Linner schreibt: »Bis 16. Oktober 1934 waren dann 155 Landungen verschiedener Flugzeugtypen registriert. In bunter Folge wechselten Flugtage der Verkehrsfliegerschule München-Schleißheim, deren Leiter Oberst Vierling für die hundertste Landung in Reit im Winkl mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet wurde, mit Passagier-Rundflügen der Münchner Sportflieger Herold und Jehle ab.«

Ein reichhaltiges Programm

Die Südflug GmbH bot ein reichhaltiges Programm. Wörtlich hieß es darin: »Fliegt über Bayerns Städte, Schlösser, Seen und Berge! Ein unvergessliches Erlebnis ist ein VORALPEN – ODER HOCHALPENFLUG mit und ohne Landung auf Gebirgsflugplätzen mit Verkehrs- und Sportflugzeugen der Südflug GmbH München.« Von München aus wurden Alpenrundflüge mit Rückkehr nach München angeboten. Dazu aber auch Alpenstreckenflüge (auch Wintersportluftverkehr) von München nach Reit im Winkl, Prien, Reichenhall, Berchtesgaden, Schliersee, Ruhpolding, Kiefersfelden Innsbruck usw. Auch Streckenflüge nach allen Städten des In- und Auslandes. Die Preise für diese Rundflüge hielten sich in Grenzen. So kostete ein 12-minütiger Rundflug über Reichenhall oder Reit im Winkl und Umgebung 7,50 RM, ein kleiner Alpenflug von 20 Minuten 14 RM. Etwas teurer waren die Streckenflüge. Von München-Oberwiesenfeld nach Reit im Winkl und zurück flog man die 170 km in etwa 1 1/2 Stunden für 42,50 RM (laut Flugplan der Südflug). Die Luftverkehrsgesellschaft Gutscher flog auch (bedarfsmäßig) alle deutschen Flughäfen zu einem Kilometerpreis von 0,55 RM an. Am Heiligabend 1934 erlebten die Reit im Winkler ein besonderes Schauspiel: die Südflug landete mit einer sechssitzigen Junkers F 13 auf Kufen im tiefen Schnee. Das war für das »Schneeloch« Reit im Winkl mit seinen Schneemassen und dem langen Winter schon etwas Einmaliges.

Die Südflug GmbH hatte 1933 den Verlust einer sechssitzigen Junkers F 13 zu beklagen, die sie kurz vorher erworben hatte; sie wurde zerstört. Auch sonst hatte die Südflug noch einiges zu bestehen. Im Zuge einer Umgliederung in Deutschland kam es 1936/37 zur Enteignung aller privaten Fluggesellschaften, so auch der Südflug. Eine Zeit der Ungewissheit verging, bis der Flugbetrieb wieder aufgenommen wurde. Bis zum Kriegsbeginn 1939 fanden auf dem Reit im Winkler Flugplatz in unregelmäßigen Abständen immer wieder Flugtage statt, die die Verkehrsfliegerschule München-Schleißheim durchführte. Schon mit Beginn des Zweiten Weltkrieges kam der Flugbetrieb in Reit im Winkl zum Erliegen und 1945 nach Kriegsende wurde der Sportflugplatz aufgelassen. Lediglich einige Kuriermaschinen der amerikanischen Besatzungsmacht landeten bis zu deren Abzug noch hier.


Ludwig Plank

Literaturhinweise:
Alfred Staller »Ernst Udet – der Clown der Lüfte« in Chiemgau-Blätter (vom 8. Februar 2003)
Traunsteiner Wochenblatt (vom 10. September 1926)
Jahrbuch des Historischen Vereins Traunstein, 1996
»Der Reiter Winkel«, Heimatbuch der Gemeinde Reit im Winkl, 1999, Seite 43, 203
Georg Linner »Vor 35 Jahren erlebte Reit im Winkl die erste Flugzeuglandung« in Chiemgau-Blätter (vom 5. August 1961)
Flugplan der Südflug GmbH aus Archiv Müller - Romminger, (vom 8. Oktober 1985)
Ausstellung im Heimatmuseum in »Bad Reichenhall«, (vom 10. April 1990)
Protokollbuch des Verschönerungs- und Verkehrsvereins Reit im Winkl, ab 1925
Elly Beinhorn in »Von Flugpionieren und Herrenmenschen«, Bayerisches Fernsehen 2002



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