Jahrgang 2002 Nummer 36

Leben auf dem Bauernhof in »alten Zeiten«

Ein Besuch im Bauernhausmuseum von Amerang

Bernöder Vierseithof aus Schnaitsee 1725.

Bernöder Vierseithof aus Schnaitsee 1725.
Bauernhausmuseum Amerang Bartlhof 1671.

Bauernhausmuseum Amerang Bartlhof 1671.
Im Brechlbad wurde Flachs verarbeitet.

Im Brechlbad wurde Flachs verarbeitet.
Ein Besuch des Bauernhausmuseums in Amerang ist eine Begegnung mit der bäuerlichen Kultur unserer Vorfahren. Wenn wir von Wasserburg die direkte Straße nach Amerang nehmen, weist uns eine Tafel kurz vor dem Ortsbeginn von Amerang den Weg zum Parkplatz des Freilichtmuseums. Auf einer Wiese an einem Bach, der ein Mühlrad dreht, sind vier Bauernhäuser und einige Handwerksbetriebe aufgebaut, die es in dieser Form heute nicht mehr gibt. Jeder Hof hatte einst einen stolzen Besitzer und war noch vor 100 oder 150 Jahren in Betrieb. Vom Bauern aufgelassen und dem Verfall preisgegeben, wurden die Gebäude in Teile zerlegt und im Freilichtmuseum originalgetreu aufgebaut.

Von den Sammlern und Jägern zur modernen Landwirtschaft

Ein Blick aus unserer Welt der allseitigen technischen Machbarkeit auf die bäuerlich geprägte Welt unserer Vorfahren ist nicht nur von kulturellem Interesse. Er mag auch etwas dazu beitragen, unsere alltägliche Arbeits- und Freizeitgestaltung unter einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der Alltag der Knechte und Mägde auf dem Bauernhof war bis zur Einführung der Maschinentechnik im 19. Jahrhundert hart und entbehrungsreich. Dabei wussten die Menschen früher, dass die Grundlage ihrer Existenz und damit auch ihre kulturelle Entwicklung von der Landwirtschaft abhängig war. »Ein kranker Bauernstand bringt bald die Not ins Land,« sagte man.

Schon seit Urzeiten sorgte der Bauer für die Ernährung der Menschen. Vom ersten vorchristlichen Jahrhundert bis zum Wegzug der Römer aus Bayern Anfang des vierten Jahrhunderts waren die Ureinwohner unseres Landes Sammler und Jäger. Mit der christlichen Kolonisation vom achten Jahrhundert an lernten sie die Kulturtechniken. Der erste Bauer zog seinen Holzpflug über die Erde. Mit der Landnahme durch die weltlichen und geistlichen Herrn gingen auch die Bauern in das Eigentum der Grundherrn über. Mit dem Feudalismus war die totale Abhängigkeit der Bauern verbunden. Der Bauer war in seiner Person Eigentum seines Herrn. Die Leibeigenschaft, gegen die sich die Bauern in den Bauernkriegen im 16. Jahrhundert erfolglos auflehnten, fand erst 1807 ihr Ende.

Aufklärung und Revolution, die das soziale Gefüge im allgemeinen veränderten, verhalfen auch den Bauern dazu, ihre Selbstachtung und Eigenständigkeit zu gewinnen. Der Bauer war nun Herr auf seinem Hof und Herr über sein Gesinde. Sein Hof, nach vier Seiten hin geschlossen, glich den Burgen der Herren in diesem Lande. Mit dem gesellschaftlichen Niedergang im 20. Jahrhundert, der durch Kriege sowie wirtschaftliche und soziale Krisen gekennzeichnet ist, ging auch ein Abstieg der Landwirtschaft einher.

Diese Entwicklung sollte man ein wenig vor Augen haben bei der Betrachtung der bäuerlichen Alltäglichkeit im Freilichtmuseum in Amerang. Auf dem Hintergrund dieser historischen Betrachtung sollten wir die uns im Museum gezeigte bäuerliche Welt mit Leben erfüllen. Schon mit ein wenig Phantasie können wir auf einem Bauernhof der Bäuerin und dem Bauern bei ihrer Arbeit zusehen. Beim Meister Seiler können wir lernen, wie er aus vier Hanfschnüren ein Seil zusammendreht und beim Wagner zusehen, wie er aus Eschenholz Speichen und Felgen für ein Wagenrad fertigt. Im Bauernhausmuseum in Amerang sind Schilder mit der Aufschrift »Berühren verboten« kaum zu finden. Nein, im Ameranger Freilichtmuseum kann man die Kurbel der Kornfege schon einmal selbst drehen oder den Pflug in die Hand nehmen, mit dem der Bauer noch vor 125 Jahren die Furchen über das Feld zog. Amerang ist ein Museum zum Anfassen und zum Nachempfinden alter bäuerlicher Arbeit.

Bäuerliche Hofstellen als Mittelpunkt des Lebens

Im Bartlhof, der ersten Station auf unserem Rundgang, ist die Bäuerin in der Küche gerade dabei, die Schmalzsuppe zu kochen. Der gemauerte Herd, auf dem ein Holzfeuer brennt, hat einen offenen Rauchabzug. Die Bäuerin hat sich an den beißenden Rauch längst gewöhnt, der oft in den Augen brennt, besonders wenn bei ungünstigem Wetter der Rauch über den Dachkamin nicht abzieht. Eine willkommene Neuerung war es schon, als der Bauer einen Kachelofen in der großen Stube aufstellen ließ, der vom Küchenherd über einen Abzug mit beheizt wurde. So konnte die Familie sich in der großen Stube ungestört vom lästigen Rauch aufhalten.

Über die knarrende Holzstiege steigen wir zu den Schlafstuben hinauf. Die Schlafplätze waren knapp. So mussten sich schon zwei Kinder ein Bett teilen. Im Jahre 1850 lebten auf dem Bartlhof die Bauersleute mit 11 Kindern. Manche Betten waren kastenartig oben mit einer Decke versehen. Die Decke schützte gegen Flöhe und Ungeziefer und bot in einem Regal noch Platz zur Aufbewahrung von Habseligkeiten, die man »auf die hohe Kante legen« konnte (ein derartiges Bett sehen wir im Holzmann-Hof). In der Remise finden wir eine Kornfege. In einem auf beiden Seiten offenem Holzkasten wird mit einer Kurbel ein Schaufelrad gedreht, das mit dem seitlich einstömenden Wind die Spreu vom Weizen trennt. Derartige Windfegemaschinen gab es bereits im alten China. Missionare brachten sie wahrscheinlich mit nach Europa, wo sie bald im bäuerlichen Alltag Anwendung fanden.

Im Holzmann Hof aus dem Jahre 1567 bestaunen wir Küchen- und Arbeitsgeräte, die wir noch von unserer Großmutter her kennen. Einen Gurkenhobel in der Küche, eine Waage, die an der Decke aufgehängt werden konnte, Töpfe, Pfannen und Geschirr, das fein säuberlich an Regalen an der Wand aufbewahrt ist. Die Ecke mit dem Herrgottswinkel ist Ausdruck bäuerlicher Frömmigkeit. Mitten in der Stube steht ein Kienspan-Ständer. An einem Eisenständer ist oben in einem Halter ein etwa zehn Zentimeter langes Holzstück, den Kienspan, eingeklemmt. Er war bei Dunkelheit die einzige Lichtquelle, weil Kerzen oft zu teuer waren. Da fällt mir das Wort vom Strom ein, der bei uns aus der Steckdose kommt.

Vor dem Holzmann Hof ist ein Hausgarten von einem Zaun umgeben, in dem Kräuter und Gemüse so angebaut werden, wie dies von den mittelalterlichen Klostergärten überliefert ist. Hinter dem Haus ist im »Troadkasten« das Getreide gelagert, das wertvollste Gut und die Lebensgrundlage des Bauern. Um es bei einem Brand des Hauses auf jeden Fall zu schützen, stand der »Troadkasten« im sicheren Abstand vom Wohnhaus. Die Brandgefahr war früher ein großes Problem. So wurden die ursprünglich mit Stroh gedeckten Dächer durch Ziegeldächer verdrängt. In den Alpenländern wurden die Schindeldächer mit Steinen beschwert, um den Stürmen zu trotzen. Auch der Backofen in der Stube wurde nach draußen verbannt. Ein bäuerlicher Backofen ist beim Mittermayerhof zu besichtigen.

Am Hof hatten Mensch und Tier ihren Platz
Der Bernöder Hof ist das stattlichste Gebäude im Museum. Schon 1512 ist der Hof urkundlich erwähnt. Nach einer teilweisen Zerstörung im dreißigjährigen Krieg wurden die Gebäude vielfach umgebaut und verändert. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde der Vierseithof in Schnaitsee genutzt. Das Gesinde umfasste die stattliche Zahl von 13 Personen. Neben 17 Stück Großvieh waren zwei Rösser mit zwei Fohlen und das übliche Kleinvieh am Hof. Im Stadel können technisch Interessierte einen Göpel bewundern. Auf einem Rad, das von einem Rind oder Pferd gedreht wurde, war in der Achse ein senkrechter Balken angebracht, der die Drehbewegung auf eine Schrotmühle übertrug.

An der Frontseite eines Stadels aus Bergham, der einst zu einem Dreiseithof gehörte und 1808 gebaut wurde, bewundern wir die sogenannte Bundwerktechnik. Das ist eine ländliche Zimmermannstechnik, die wir vor allem im Chiemgau antreffen. Diese Art, Wände zu zieren, ist bis in älteste Zeiten zurückzuverfolgen. Neben dem praktischen Zweck, die Stabilität der Außenwand zu erhöhen, war dieser Verzierung auch ein apotrophäischer Inhalt zugedacht. Zur Abwehr böser Geister wurden die Hölzer über Kreuz genagelt. Ebenso wie das schon seit der Romanik bekannte Flechtwerk glaubte man so dem real gedachten Bösen den Eintritt zu verwehren.

Im Mittermayer-Hof wird uns ein funktionsfähiger landwirtschaftlicher Betrieb aus dem Jahre 1880 vorgestellt. In diesem Hof sehen wir uns Küche und Speisekammer etwas genauer an und erhalten so einen interessanten Einblick in die Lebens- und Essgewohnheiten der Bauernfamilie im 19. Jahrhundert. Neben der Mehltruhe steht der Brotschrank. Schlachttrog, Hackstock und Surfass zum Pökeln dienten der Verarbeitung des selbst am Hof erzeugten Fleisches. Butterfass, Kartoffelquetsche und Keramikgefäße in verschiedenen Größen vervollständigen die Einrichtung. In dem anschließenden Stall ist eine Ausstellung »Stallviehhaltung einst und heute« eingerichtet.

Handwerksbetriebe gehören zur bäuerlichen Wirtschaft

Nachdem wir uns nun eingehend mit der bäuerlichen Wohnkultur vertraut gemacht haben, wenden wir uns den handwerklichen Betrieben zu, auf die eine funktionierende Landwirtschaft angewiesen war. Auch das Handwerk hatte seinen Anteil an der Entwicklung von den primitiven Anfängen bis zur technischen Vollkommenheit. Daran erinnert uns eine uralte Steinmühle, die wir in der Furtmühle sehen. Zwei runde, übereinander gelegte Steine sind oben mit einem Loch versehen, in das Getreidekörner eingefüllt werden konnten. Die aufeinander angepassten Rundsteine mahlen bei einer Drehbewegung das Getreide. Eine noch einfachere Art, Korn zu Mehl zu verarbeiten, bot ein schalenförmig ausgehöhlter Stein, in dem Getreidekörner mittels eines weiteren Steines gerieben werden konnte.

Nur ein paar Schritte davon entfernt im gleichen Hause ist ein über drei Stockwerke eingerichtetes Mühlwerk zu besichtigen, das 1897 vom Müller eigenhändig erbaut wurde. Der Furtmüller hatte auch das Zimmermannshandwerk gelernt. Seine Mühle war bis 1950 in Betrieb. Das Getreide wurde im Erdgeschoss über einen Trichter eingefüllt und mit einem Aufzug bis unter das Dach befördert, wo es dem ersten hier aufgestellten Mahlwerk zugeführt wurde. Von hier aus wurde das noch grob gemahlene Mehl je zwei weiteren Mühlen im ersten Geschoss und im Erdgeschoss zugeleitet. Die ursprünglich mit Wasserkraft betriebene Mühle wurde in den 50er Jahren mit einer Turbine angetrieben.

So hat die Technik in die bäuerliche Welt Einzug gehalten. Die schwere Handarbeit ist leichter geworden und bald werden elektronisch gesteuerte Maschinen in modernen Fabriken auch dieser immerhin bis 1950 betriebenen Mühle ihren Platz im Museum zuweisen. Der Landwirtschaft wird ein anderes Maß zugemessen. In der Flurbereinigung wurden kleine bäuerliche Betriebe großflächig zusammengelegt. Massentierhaltung und Kunstdüngereinsatz haben mit der Billig- und Massenproduktion die Probleme mit sich gebracht, die uns in den Medien heute präsentiert werden. Die vergewaltigte Natur rächt sich. Der Müller in der Furtmühle hatte noch alles selbst im Griff. Das Mehl als Futtermittel wurde schon nach dem ersten Mahlgang abgefüllt und ohne chemische Zusätze an die Bauern ausgeliefert.

Der Seiler beherrscht sein Handwerk

In der Seilerei, die noch bis 1940 in Betrieb war, sehen wir dem Meister Seiler bei der Verarbeitung von Hanffasern zu Seilen zu. Seine Ware war als Kälberstrick, als Wäscheleine und auch sonst im Haushalt vielfach verwendbar. Zur Anfertigung eines Seiles waren die aus der Hanfpflanze gewonnenen Fasern nötig. Ihre Verarbeitung war ein aufwendiger und langwieriger Prozess, der im Brechlbad an Hand der ausgestellten Geräte gut veranschaulicht wird. Die Stängel der Hanfpflanze wurden zur Lösung des pflanzlichen Leimes im Dorfbach gewässert und daraufhin getrocknet. Das harte Stängelholz wurde dann mit der Brechel, einem mit einem Brotschneidemesser vergleichbaren Gerät, bearbeitet und so aufgeweicht. Danach folgte das Hecheln mit einem kammartigen Gerät. Damit wurden die langen von den kurzen Fasern getrennt. Die etwa 40 Zentimeter langen Hanffasern konnten nun zu Fäden versponnen werden. Zusammengedreht ergaben sie ein Seil beliebiger Länge und Stärke.

In der Seilerwerkstatt stehen sich der verschiebbare Seilerwagen und das festgeschraubte Seilergeschirr gegenüber. An diesem wurden die Hanffäden an vier Hacken befestigt. Sie wurden zum Seilerwagen geführt, wo sie zusammengedreht und an einem Hacken befestigt wurden. An einer am Seilerwagen angebrachten Kurbel konnte der Seiler die vier gespannten Seile zusammendrehen, wobei der Seilerwagen nachgeschoben wurde. Ein nicht gerade einfaches Verfahren, das durch die moderne Technik längst überholt ist, mit der reißfeste Seile aus synthetischen Fasern um ein Vielfaches schneller und billiger, eben rationeller hergestellt werden.

Doch bei aller technischen Fortschrittlichkeit ist vielleicht eines bedenkenswert. Der Seiler kannte den Wert und die Entwicklung seiner Handarbeit. Er sah das Seil unter seinen Händen entstehen und konnte den Umfang und Absatz seiner Produktion selbst einrichten. Er konnte es einschätzen, ob sein Seil dem Kunden, der es bestellt hatte, genügen würde. Würde es stark genug sein, um die Kuh zum Schlächter zu führen oder gar den Kletterer aushalten, dessen Leben von der Kunst des Seilers abhing?

In der Fabrik kennt der Arbeiter nur den Computer, mit dem der Produktionsablauf zur Herstellung eines Seiles gesteuert wird. Seine Arbeit ist auf einen eng begrenzten Teilbereich beschränkt. Das Seil, das in einem anderen Bereich des Betriebes in Rollen aufgewickelt vom Band läuft, sieht er nur selten und dann rein zufällig. Er ist seiner Arbeit entfremdet. die Einführung von Maschinen, vor allem des Fließbandes haben in England jene wirtschaftliche und soziale Strukturkrise heraufbeschworen, für die bis heute noch keine Lösung gefunden ist. Mit der Entfremdung des Arbeiters von seinem Werk hat eine Entwicklung ihren Anfang genommen, die hier in der Werkstatt des Seilers noch in ihrem vorindustriellem Ursprung betrachtet werden kann.

Wie ein Wagenrad entsteht

Unser Weiterweg, von dem ich gerne zugebe, dass er nicht der Führungslinie folgt, führt uns nun zum Wagnerhäusl, in dem eine Wagnerwerkstatt eingerichtet ist, die noch bis 1864 betrieben wurde. Die Herstellung eines Wagenrades war ein zeitraubendes, mühseliges Geschäft, das vom Meister großes Geschick und Einfühlungsvermögen verlangte. Aus einem Eschenholzrundling schneidet der Wagner von Hand die Nabe zurecht. Am Rand des fertigen Rundlings werden die Speichenlöcher gebohrt. Die Speichen werden nun zurechtgeschnitten, gehobelt und mit den Zapfen zum Einfügen in die Felge versehen. Nach dem fertigen Speicherkranz steht dem Wagner noch die schwierige Arbeit bevor, aus einem Stück Holz die Felge zu fertigen. Mit einer Schablone zeichnet er zunächst die Umrisse der Felge vor und schneidet sie mit der Spannsäge aus. Dann legt er die Felgen auf den Speichenkranz und fügt die Teile der Felge zusammen. Über die Felge wird der Schmied einen eisernen Reifen ziehen.

Die Erfindung des Rades steht bis heute sprichwörtlich für die Einführung einer Kultur. Ohne Räder an ihren Wägen wären die Römer nicht über die Alpen gezogen, die Kaiser hätten im Mittelalter nicht ihr Reich beherrscht, Kriege hätten nicht geführt werden können. Die Veränderungen unserer Welt durch die Technik wäre ohne diese epochale Erfindung nicht denkbar. Auch ich wäre ohne die vier Räder an meinem Auto nicht hierher gekommen.

Handwerkliche Berufe aus früheren Zeiten leben sprachgebräuchlich noch in vielen Namen fort, was als Zeichen für die Bedeutung zu werten ist, die man früher dem Handwerk zumaß. So will das Bauernhaus-Museum uns nicht nur eine bäuerliche Welt der Vergangenheit vor Augen führen, die uns heute nicht mehr berührt. Geschichte lebt als das uns anvertraute Erbe auch in der Gegenwart fort. Nur wenn wir die Arbeit und das Werk unserer Vorväter kennen und schätzen, wird auch unser gegenwärtiges Leben gelingen. Dazu will uns das Bauernhaus-Museum einige Denkanstöße geben.

DD

Quellenangabe: »Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern«, Armin Sorge 1993. Der Verfasser dankt für die erteilte Verwertungserlaubnis. Öffnungszeiten des Museums: Mitte März bis Anfang November von 9 bis 18 Uhr außer Montag. Auskunft: Tel. 08075/915090.



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