Jahrgang 2005 Nummer 3

150 Jahre städtischer Kindergarten in Traunstein

19 Knaben und 18 Mädchen zogen in das ehemalige Kapuzinerkloster ein – Teil II

Ansicht der Pavillons im Oktober 2001

Ansicht der Pavillons im Oktober 2001
Kindergartenaltbau im Oktober 2001.

Kindergartenaltbau im Oktober 2001.
Friedenskaserne

Ein Vierteljahr vor Eröffnung des neuen Gebäudes musste ein Teil der Kinder in einem »Ausweichquartier« untergebracht werden. Die 180 Kinder, die für 15.6.1874 angemeldet waren, konnte die Anstalt nicht mehr fassen. Der Magistrat musste deshalb kurzfristig »aus Sanitätsrücksichten« veranlassen, »die übrigen Kinder aber bis zur Eröffnung der neuen Kleinkinderbewahranstalt in den Räumen der Friedenskaserne unterzubringen«. Für rund viereinhalb Monate lebten ca. 100 Kinder sozusagen »in der Kaserne«. Für sie war es sicherlich kein schlechter Tausch, die Räume waren sonnig und erst vor wenigen Jahren umgebaut, dazu kaum benutzt.

Diese Friedenskaserne befand sich an der damaligen Hammerstraße (heute Obere Hammerstraße) als einzelnes Gebäude. Auf dem Grund davor und dahinter konnten die Exerzierübungen durchgeführt werden. Im Februar 1868 hat der Magistrat das sog. Kreillersche Haus von der Hypothek- und Wechselbank um 500 fl. erworben. Es handelte sich dabei um ein 2-geschossiges Haus mit je Stockwerk 8 Fenstern das zu einer Mannschaftsunterkunft für die Landwehr umgebaut wurde. Für die regelmäßigen Herbstwaffenübungen standen dadurch Unterkünfte für 100 bis 120 Mann zur Verfügung. Daneben gab es Wohnräume für einen Feldwebel und einen Sergeanten, sowie Magazinräume. Lange wurde es als Kaserne nicht benötigt, denn schon im Dezember 1877 beschloss der Stadtmagistrat die Leihanstalt in die sog. Friedenskaserne zu verlegen. Erst 1996 wurde das immer noch städtische Gebäude abgebrochen. Sein äußeres Erscheinungsbild hat es bis dahin nicht verändert.

Wie seit Beginn an entwickelte sich der Besuch der KBA weiterhin sehr gut. Anfang des Jahres 1901 ließen je 80 Kinder sowohl im Mädchen- als auch im Knabensaal, dazu noch 30 bis 40 Kinder im sog. Speisezimmer für die Suppenanstalt die Aufnahmekapazität an ihre Grenzen reichen. Für Ostern 1901 wurden dann sogar mehr als 200 Kinder erwartet. Als ein Jahr später mit 243 Kindern die Anstalt regelrecht überfüllt war beschloss der Magistratsrat am 13.5.02 die Erweiterung gemäß den Plänen des städt. Baubureaus mit einem Kostenaufwand von 8.000 Mark »vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeindecollegiums«. Diese wurde auch am 27.5. erteilt, verbunden mit dem Wunsch »dass der Neubau auf dem Submissionswege einem Generalunternehmer übertragen werde.« Damit war nun wiederum der Magistratsrat nicht einverstanden und beschloss am 30.5.02 »dass die Arbeiten an einzelne Gewerbsmeister vergeben werden sollen«. Das Thema Generalunternehmer war damit für die nächsten 100 Jahre vom Tisch, erscheint erst mit dem Neubau 2002 wieder.

Elf Traunsteiner Unternehmen waren am Neubau beteiligt. Als sich kurz nach Baubeginn im Interesse der Reinlichkeit der Kinder der Bau eines Bade- und Waschlokals als notwendig erwies, genehmigte dies zwar das Gemeindekollegium am 19.8.1902, rügte aber gleichzeitig dass »zukünftig komplette Unterlagen vorgelegt werden und solche Nachforderungen nicht mehr notwendig werden«.

In der Folgezeit wurde der städt. Kindergarten an der Westseite durchbrochen und ein 98 qm großer (dritter) Saal für die Kinder hergestellt. An diesen grenzten die beiden Zimmer für die Engl. Fräulein an. Durch Verringerung der Gangbreite zum Garten konnte auch noch der gewünschte Wasch- und Baderaum eingefügt werden. Die Fundamente bis Sockelhöhe waren aus Beton, das übrige Mauerwerk aus Ziegelmauerwerk aufgebaut. Der innere Ausbau erfolgte in konformer Weise wie der bereits bestehende Teil. Diesen Neubau musste Bezirksarzt Dr. Schweinberger aus hygienischer Sicht prüfen. Am 6.10.02 gab er sowohl den Saal als auch den Wasch- und Baderaum zum Gebrauch frei, die Zimmer mussten jedoch noch einige Wochen austrocknen.

NS-Zeit und Nachkriegszeit

Die Frauenorden, die sich bis dahin für die Jugend engagiert hatten, waren dem neuen NS-Regime nicht genehm. Sie sollten sowohl aus den Schulen als auch aus den Kindergärten entfernt werden. In diesem Sinne erklärte Bgm. Seuffert am 26.11.1936 (im Brief an die Provinzialoberin der Engl. Fräulein in Nymphenburg) den bestehenden Vertrag als hinfällig und forderte zum Abzug der Klosterfrauen aus dem Kindergarten (und aus Volks- und Berufsschule) auf, da sie ab 1.1.1937 durch weltliche Kräfte ersetzt würden. Per Vereinbarung vom 4.12.1936 beendeten die Stadt und das Institut der Engl. Fräulein die Lehrtätigkeit ab 1.1.1937 verbunden mit der gleichzeitigen Räumung der Schule und sonstiger Räume. Nr. 3 des Vertrages betraf den Kindergarten: »Der Kiga wird gleichfalls von den Engl. Frl. am 1. Januar übergeben«. Irgendwelche Ansprüche an die Stadt wegen dieser Auflösung waren ausgeschlossen. Offensichtlich war der Stadt mit dieser kurzfristigen Beendigung jedoch nicht wohl, denn sie erklärte sich unter Nr. 4 der Vereinbarung bereit, »den Termin auf den 1. April 1937 zu verlegen, so zwar dass dann keine eigene Kündigung mehr notwendig ist. An sich gilt das Vertragsverhältnis trotz dieses Entgegenkommens als gelöst und bleibt gelöst, auch wenn die Verlängerung auf den 1.4.37 zugestanden wird.«

Mit dem Vertrag war bezweckt, die Kindererziehung entsprechend den Vorstellungen der NSDAP einheitlich durchzuführen.

Als nächstes musste die weitere Verwendung des klösterlichen Wohngebäudes (heutige Galerie) bei der Klosterschule geklärt werden. Anstelle einer Umwandlung für Mietwohnzwecke oder der Einrichtung eines Altenheimes entschied man sich zur mietweisen Überlassung an die Kreisamtsleitung der Deutschen Arbeitsfront. Gleichzeitig beschlossen die Ratsherren am 12.1.37 die Überlassung des Kiga an die N.S.V .

Schon kurz darauf, am 25.1.37, erklärte sich das Amt für Volkswohlfahrt mit der Übernahme der Kindertagesstätte in TS einverstanden: »Die Übernahme kann jederzeit erfolgen und das Amt für Volkswohlfahrt übernimmt die Haftung für die fachliche und weltanschaulich ordnungsgemäße Führung des Betriebes.«
Am 17.3.37 wurde der auf ein Jahr befristete Vertrag mit der N.S. Volkswohlfahrt zur »Führung des gemeindlichen Kindergarten in TS« ab 1.4.37 geschlossen. Drei Kindergartenräume, vier kleinere Zimmer, Küche und Kammer wurden unentgeltlich überlassen. Des weiteren übernahm die Stadt die Kosten für Heizung, Beleuchtung, Reinigung und Wasser, sowie für die sog. »großen Baulasten«. Zusätzlich waren jährlich 2.000 RM Zuschuß an die Gauamtsleitung der N.S.V. zu zahlen. Im Gegenzug wurde das geeignete Personal gestellt, Spiel- und Beschäftigungsmaterial beschafft und die Instandhaltung der Räume (»kleine Baulast«) übernommen. Außerdem haftete die NSV für die durch Elternbeiträge und Zuschüsse nicht gedeckten Kosten.
Nachkriegszeit
Mit Kriegsende hatte der Kindergarten seine ursprüngliche Verwendung vorerst verloren. Er war für amerikanische Dienststellen beschlagnahmt (UNRRA ) und diente in den ersten Nachkriegstagen als Lager für Displaced Persons (z.B. ehem. alliierte Kriegsgefangene oder ausländische Zivilarbeiter). Im Dezember 1945 eröffnete dort die erste Schule für DP-Kinder.
Wiedereröffnung 1946
Die Kindergartenarbeit begann erst am 16.9.1946 wieder. Zunächst jedoch im Pfarrheim an der Bahnhofstraße unter Leitung von Mater Sylvia Stölzl bis am 8.10.1946 die UNRRA den ehemaligen Kindergarten wieder freigab. Während der Besatzungszeit waren die Einrichtungsgegenstände zum Teil abhanden gekommen, so dass Neuanschaffungen notwendig wurden und der Kiga erst im November 1946 mit 120 Kindern bezogen werden konnte. Diese erste Zeit schildert M. Silvia recht eindringlich:

»Der Anblick war trostlos, das Gebäude leergefegt: ohne Fenster und Türklinken, keine Garderobe, kein Waschbecken, kein Ofen, überhaupt keine Einrichtung, überall Dreck und Schutt. Die Böden mussten geputzt, die Wände getüncht werden. Dann begann die Sammlung der Tische, Bänke und Stühle.......«

Umbau 1969 / 1970

»Die letzten Spuren eines Gartens der Wonne«
(Stadtpfarrer Schels anlässlich der Einweihung)

Wiederum führte zunehmender Platzmangel zum Wunsch nach abermaliger Erweiterung. Für die 165 Kinder reichte der Raum einfach nicht mehr aus, stellte die Oberin in ihrem Antrag an das Bauamt am 8.5.62 fest. »Das gegebene wäre natürlich ein Pavillon im Gelände des Kindergartens«. (Erstmals Pavillon-Idee!!). Doch vorerst war an eine Verwirklichung nicht zu denken. Als sich Frau Oberin am 15.7.1968 abermals sehr eindringlich für den Erweiterungsbau einsetzte (der derzeitige Zustand »ist direkt schädigend für das Kind und überlastet die Kindergärtnerin stark«), genehmigte der Stadtrat am 7.11.1968 den Erweiterungsbau.

Unter Leitung von Stadtbaumeister Rudolf Simhofer hatte das Stadtbauamt eine moderne Erweiterung und Sanierung ausgearbeitet, für die am 4.6.1969 die Baugenehmigung erteilt wurde. In das bestehende Gebäude (»Altbau«) mit seinen 3 Sälen sollten eine Zentralheizung und weitere Verbesserungen installiert werden. Für den zusätzlichen Raumbedarf war ein 5-giebeliger nach Süden ausgerichtete Pavillon (»Neubau«) vorgesehen, mit 2 hellen Gruppenräumen und einem Spielsaal, Toiletten und Waschanlagen, sowie den notwendigen Nebenräumen (Gesamtnutzfläche 428,5 qm). Ein heller Gang stellte die Verbindung zwischen Alt- und Neubau her.

Mit Abbruch des sog. »Blankhaus« in der Kindergartenstr. 8 war im März 1969 Platz für den Erweiterungsbau geschaffen, am 12.6.70 feierte man das Richtfest für die Pavillons und bis 27.11.70 war auch der Um- und Erweiterungsbau des Altbaues vollendet. Im folgenden Frühjahr kam dann die Gestaltung der Außenanlagen an die Reihe.

Anläßlich der Einweihungsfeier am 16.12.1970 erntete auch die künstlerische Ausgestaltung große Bewunderung, wobei besonders die große Keramikwand im Turnsaal des Neubaues ins Auge fiel. Sie hatte das Ehepaar Ernst und Renate Rappel aus Inzell, mit handgeschnittenen Ziegelfliesen in Glasurfarben geschaffen. Affen, Elefant, Giraffe, Fische und Vögel, dazu ein zimmerhoher Baum und die lachende Sonne belebten den Raum. Und an der Außenwand des Altbaueinganges wies ein Sgraffito im Giebeldreieck auf den städtischen Kindergarten hin.

An der ganzen Baumaßnahme waren fast ausschließlich Traunsteiner Firmen beteiligt. Stellvertretend genannt seien: Fettig, Schuhböck, Kraft, Schubert, Schmied, Fackler, Fellner und Ober

Finanzierung

Aus der am 13.4.72 dem Stadtrat vorgelegte Schlussabrechnung ergaben sich Kosten von rund 596 000 DM. Den Hauptteil der Finanzierung bildeten die Nachlässe von Rechtsanwalt und Notar a. D. Dr. Gustav Müser in Höhe von 301 052 DM und von Kaufmann Konrad Foerster in Höhe von 77 792 DM (dazu Aktien im Wert von 55 000 DM). An diese beiden Wohltäter erinnerte eine von Steinmetz Zerle geschaffene Gedenktafel im Kindergartenaltbau.

Daneben unterstützten zahlreiche private Spender den Kindergartenbau mit insgesamt rund 25 000 DM. Und mit 100 000 DM beteiligte sich der Freistaat Bayern am Bau. So lässt sich abschließend feststellen, dass nahezu der gesamte Um- und Erweiterungsbau durch Fremdmittel finanziert war.

Personal

Mit kurzer Unterbrechung hatte sich in der Vergangenheit immer der Orden der Engl. Fräulein um das Kindergartenpersonal gekümmert. Ab 1.1.1971 übernahm die Stadt Traunstein das weltliche Personal und war nun deren Arbeitgeber. Dagegen blieb die Leitung unverändert bei M. Silvia Stölzl.

Zum 31.8.1978 musste der Orden sein gesamtes verbliebenes Personal aus dem Kindergarten zurückziehen. Mehr als 120 Jahre hatten die Englischen Fräulein das Kindergartenpersonal gestellt. Die letzten beiden Ordensschwestern waren M. Silvia Stölzl und Majella Schrafal.

Neubau 2002

In der Vergangenheit war immer Platzmangel ausschlaggebend für die Baumaßnahmen gewesen. Anders dagegen beim letzten Neubau. Eine unumgänglich notwendige Sanierung hätte veranschlagte 1,35 Mill. Euro und somit mehr als ein Neubau gekostet. Dazu kam, dass sich in Kammer immer mehr Familien ansiedelten, die ihre Kinder in den städt. Kindergarten nach Traunstein bringen mussten. Nun wurde der Wunsch nach einem eigenen Kindergarten immer deutlicher. Im März 2000 fasste deshalb der Stadtrat den Grundsatzbeschluss, in Kammer einen 2-gruppigen Kindergarten, in Traunstein einen 3-gruppigen Kindergarten neu zu errichten.

Zur Aufrechterhaltung des Kindergartenbetriebes sollten die beiden Bauten zeitversetzt erfolgen. Zuerst Neubau in Kammer, dann Abbruch des Kindergartens in Traunstein mit anschließendem Neubau. Als Übergangsquartier und »Ausweichkindergarten« dienten zwei Klassenzimmer in der benachbarten Ludwig-Thoma-Schule. Kaum jemand dürfte dabei daran gedacht haben, dass der Kindergarten nach fast 150 Jahren ziemlich genau wieder – wenn auch nur vorübergehend – an seinen Ursprungsort zurückgekehrt war.

Erstmalig lag die Planung des Kiga nicht beim Stadtbauamt, sondern bei einem Generalunternehmer, der außerdem die Bauleitung übernahm. Diese Idee des Generalunternehmers kam bereits beim Umbau 1902 zur Sprache. Damals folgte der Magistratsrat jedoch der Anregung des Gemeindekollegiums nicht, sondern bevorzugte die Vergabe an einzelne Handwerksbetriebe.

Im Zuge der Vorüberlegungen für den Neubau entstanden im Stadtbauamt einige Entwürfe, die sich von der späteren Planung erfrischend abhoben. So gab es die Form eines Kreissegmentes oder ein der Straße angepasst konvex verlaufendes Bauwerk. Mit Pultdächern und vielfältiger Gliederung der Baukörper löste man sich dabei von traditionellen Bauwerken. Dem unscheinbaren Kindergarten in Kammer hätte ein modernes und selbstbewusstes Bauwerk im Zentrum der Großen Kreisstadt folgen können. Aufgrund der Finanzlage mussten aber andere Lösungen gesucht werden.

Den Teilnehmerwettbewerb für den Kindergarten-Neubau in Traunstein entschied im Dezember 2001 die ARGE Swietelsky Baugesellschaft mbH/Architekt Aiblinger, Traunstein, zu ihren Gunsten. 16 Subunternehmer waren der ARGE angeschlossen, darunter 2 aus Traunstein.

Am 18.3.2002 begannen dann die Abbrucharbeiten und nach insgesamt 25 Wochen war der Neubau fertiggestellt. Bei strömendem Regen bezogen die Kinder am 4.11.2002 ihre neue Unterkunft.

Entstanden sind 3 je 60 qm große sehr helle Gruppenräume. Zum Basteln oder Brotzeit machen stehen Tische und Stühle bereit. Die nötigen Spielsachen finden in Raumteilern ihren Platz. Ebenfalls 60 qm groß ist der Mehrzweckraum, daneben finden sich Leiterinnenzimmer, Personalraum mit Küchenzeile und 2 Intensivförderräume (gesamte Hauptnutzfläche des Kindergartens 354 qm). Nachdem das Gebäude an den nördlichen Grundstücksbereich gesetzt ist, steht den Kindern ein noch größerer übersichtlicher Garten als bisher zur Verfügung. Spielhügel, 2 Sandkästen, Doppelschaukel, Häuschen und eine Sitzgruppe mit Sichtschutz aus Weidengeflecht werden allen Wünschen gerecht. Auch der erstmals 1988 aufgestellte Maibaum mit kindgerechten Motiven fehlt nicht.

Einen besonderen Akzent bringt die künstlerische Ausgestaltung des Kindergartens durch Walter Angerer der Jüngere. Schon von weitem sind die 3 fröhlich-bunten Figurengruppen im Garten zu erkennen. Und auch im Inneren leiten seine Kunstwerke in die einzelnen Gruppenräume und schmücken den Flur.

Personal

Für Tausendfüßlergruppe, Mäusegruppe und Bärengruppe mit ihren 75 Kindern stehen neben Christa Faust als Kindergartenleiterin 2 weitere Erzieherinnen, 2 Kinderpflegerinnen, 1 Berufspraktikantin und 1 Vorpraktikantin zur Betreuung bereit.

WS

Teil 1: Siehe Chiemgau-Blätter Nr. 2/2005



3/2005