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Jahrgang 2016 Nummer 45

Wöchentlicher Anschlag

Die Reichstagswahl im November 1932

»Sozialdemokraten!«, 1932 (Plakat Nr. 6227); auf rotem Grund eine räumlich gestaltete »2« in Beige, Schwarz und Grau, davon ausgehend 3 beige, nach unten zeigende Pfeile, Druck: Vorwärts Buchdruckerei, Berlin; 59 x 83,5 cm, leicht beschädigt.
»Wählt Sozialdemokraten«, 1932 (Plakat Nr. 6242); auf rotem Grund ein junger Arbeiter, auf dem Hemd links 3 nach unten zeigende Pfeile (Emblem der Eisernen Front), Rand und Schrift beige, Druck: Vorwärts Buchdruckerei, Berlin; 59 x 84 cm.
»Hitler kann Alles«, 1932 (Plakat Nr. 6234); senkrecht geteilt, links in Blau grüßende Hitler-Silhouette mit Überschrift »ERST SO« und den Versprechungen, rechts in Rot kopfstehende Hitler- Silhouette mit Überschrift »DANN SO« und den Ergebnissen, Druck: Stalling AG, Berlin; 83 x 117 cm, unten links Stempel: »Stadtrat Traunstein«.

1932 stand die Weimarer Republik am Scheideweg. Die junge Demokratie kämpfte um ihr Überleben. Nach einigen politisch wie auch wirtschaftlich stabilen Jahren, die, beginnend mit der Währungsreform im November 1923, gemeinhin als die »Goldenen Zwanziger « Aufnahme in die Geschichtsbücher gefunden haben, traf die Weltwirtschaftskrise, ausgelöst durch den Zusammenbruch der New Yorker Börse im Oktober 1929, Deutschland mit voller Härte. Das soziale System war den Auswirkungen nicht gewachsen; Verelendung, Resignation und eine allgemeine Katastrophenstimmung prägten das Alltagsleben. Ab 1930 war das parlamentarische System blockiert. Die Bildung demokratisch legitimierter Regierungen, basierend auf einer Mehrheit im Parlament, war nicht mehr möglich. An ihre Stelle traten die Präsidialkabinette. Sie waren einzig und allein abhängig von den (eigentlich nur als Notbehelf vorgesehenen, aber verfassungskonformen) politischen Durchgriffsrechten des Reichspräsidenten, der Notverordnungen erlassen, den Reichstag einsetzen und ihn auflösen konnte. Und dieser (ab 1925) Reichspräsident, der greise Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, war im tiefsten Herzen alles andere als ein überzeugter Demokrat. Zudem wurde er von seinem Umfeld, einem Kreis von Freunden und Weggefährten der politischen Rechten, ostelbischen Großgrundbesitzern und seinem »in der Verfassung nicht vorgesehene Sohn« Oskar massiv beeinflusst. Diese »Kamarilla« verfolgte ihre eigenen Interessen; am Erhalt der Demokratie war ihr nicht gelegen.

Anfang 1931 waren in Deutschland fünf Millionen Menschen arbeitslos. Im Frühjahr 1932 wurde Hindenburg erneut zum Reichspräsidenten gewählt. Im 2. Wahlgang am 10. April konnte er mit 53 Prozent der Stimmen seine Gegenkandidaten Adolf Hitler (36,8) und Ernst Thälmann (KPD; 10,2) aus dem Feld schlagen. Diese absolute Mehrheit (die relative hätte genügt) war einerseits ein Erfolg der Verantwortungsbewussten, denn Zentrum und SPD hatten Hindenburg unterstützt, um Hitler zu verhindern. Andererseits hatte knapp die Hälfte der Wähler (die Wahlbeteiligung lag bei 83,5 Prozent) ihr Votum für die Kandidaten der beiden Parteien abgegeben, die offen den Sturz des parlamentarischen Systems anstrebten!

Die ausgedehnte Unzufriedenheit der Massen entlud sich bei den Reichstagswahlen am 31. Juli 1932. Sie waren von bislang nicht gekannten, gewalttätigen Auseinandersetzungen geprägt. Tote und Verletzte waren an der Tagesordnung; allein am Wahlsonntag verloren zwölf Personen ihr Leben. Mit über 37 Prozent konnten die Nationalsozialisten gegenüber 1930 (wo sie von 12 auf 107 Mandate emporgeschossen waren) ihr Ergebnis noch einmal mehr als verdoppeln. Sie waren nun die mit Abstand stärkste Fraktion im Reichstag. Die KPD kam auf 14 Prozent. Zusammen vereinten beide nun eine »ablehnende Mehrheit« auf sich und konnten jede Regierung zum Rücktritt zwingen. Die NSDAP erhielt nun die Listennummer »1«. Die SPD, die bislang stets die meisten Mandate errungen hatte, war auf »2« herabgestuft worden. Das waren die Voraussetzungen für die neuerlichen Wahlen am 6. November 1932. Nach einer schweren parlamentarischen Niederlage der Regierung Franz von Papen hatte Hindenburg den Reichstag ein weiteres Mal aufgelöst. Der Wahlkampf verlief deutlich ruhiger als im Frühjahr. Eine nicht zu übersehende Wahlmüdigkeit hatte sich breitgemacht. Wir wollen nun drei Plakate näher betrachten, mit denen die SPD im Herbst 1932 um die Gunst der Wähler warb.

Mit »Sozialdemokraten!« ist der erste Anschlag überschrieben. Er enthält ansonsten keine, wie auch immer geartete Aussage. Das Programm der Partei wird beim Betrachter als bekannt vorausgesetzt. Die auf das Notwendigste beschränkte Grafik wurde gestaltet von Otto Baumberger (1889 - 1961), einem Zürcher Plakatkünstler, Maler und Bühnenbildner. Er gilt als Erneuerer der Schweizer Plakatkunst und wichtiger Vertreter des schweizerischen Expressionismus.(1) Eine riesige, dreidimensionale »2«, begleitet von drei nach unten gerichteten, parallel laufenden Pfeilen, beansprucht nahezu die gesamte Fläche. Die neue Listennummer sollte sich unauslöschlich bei den Genossen einprägen: Die »2«, keinesfalls mehr die »1« wie in den Jahren zuvor, das ist unser Wahlvorschlag, den Du ankreuzen sollst. So lautete die Botschaft, die sich an die eigenen Anhänger richtete, die ansonsten nicht mehr durch Argumente überzeugt werden mussten. Unterstrichen wurde diese Aufforderung durch die »Drei Pfeile«, ursprünglich das Emblem der »Eisernen Front«, eines Bündnisses von SPD, Reichsbanner, Allgemeinem Deutschen Gewerkschaftsbund, Arbeitersportverbänden und Allgemeinem freien Angestelltenbund.(2) Sie waren erst zum Ende der Weimarer Republik zu »dem« Logo der SPD geworden.(3)

»Wählt Sozialdemokraten – Liste 2« zeigt das Knieporträt eines jungen Arbeiters mit nach oben gekrempelten Ärmeln. Auf der linken Brust seines Hemds kann man wiederum die »Drei Pfeile« erkennen. Dieses Plakat spricht gezielt die Basis der SPD an und unter ihnen insbesondere die Jung- und Erstwähler. Gerade bei dieser Gruppe hatte die NSDAP im Juli enorme Erfolge erzielen können. Dem musste man entgegenwirken. Es galt zu verhindern, dass sich die unerfahrene Jugend von den sozialistischen Phrasen der Nazis beeindrucken ließ, aber auch, dass, bedingt durch die anwachsende Not, die Rechten Einzug in das sozialistische Stammklientel halten konnten. Der Blick des Werktätigen signalisiert: Die Lage ist ernst, man muss in diesen Zeiten zusammenstehen.(4) Gedruckt wurde dieses Plakat wie das vorher beschriebene in der Vorwärts Buchdruckerei, Berlin. Verantwortlich für den Herausgeber zeichnete Herbert Kriedemann (1903 - 1977), der 1925 der SPD beigetreten war. Nach Abschluss seines Studiums der Agrarwissenschaften und der Nationalökonomie war Kriedemann hauptamtlich in der Bildungsarbeit der Partei beschäftigt. Von 1933 bis 1945 arbeitete er illegal weiter in der Arbeiterbewegung, zunächst in Deutschland und ab 1934 im Exil. Zweimal wurde er verhaftet, jeweils aber auf Intervention der Gestapo wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach dem Krieg gehörte er von 1949 bis 1972 dem Deutschen Bundestag an. Der 1946 von KPD und SED erhobene Vorwurf, Herbert Kriedemann habe mit der Gestapo zusammengearbeitet und dadurch Gegnern des nationalsozialistischen Regimes geschadet, gilt heute als belegt.(5)

»Hitler kann Alles«! Allein schon diese Aussage aus dem Mund der SPD deutet an, dass wir es hier mit einem besonderen Anschlag zu tun haben, der, wie der links unten zu erkennende Stempel »Stadtrat Traunstein« belegt, auch in Traunstein zum Aushang kam. Und wir haben, nebenbei bemerkt, ein heute äußerst seltenes Blatt vor Augen. Trotz intensiver Recherchen in den unendlichen Weiten des Internets konnte es der Verfasser nur ein einziges Mal in einer anderen Sammlung nachweisen.(6) Gestaltet wurde es von Fritz Rosen, geboren 1890 in Frankental, einem anerkannten deutschen Gebrauchsgrafiker, dessen Berliner Atelier zu den führenden Büros in Deutschland gehörte. Gegen Ende der Weimarer Republik entwarf er unter dem Pseudonym »E. Mehrmann«, das er auch für unser Beispiel verwendet hatte, überaus kritische politische Plakate, was zu Drohungen seitens des Völkischen Beobachters führte. Nach der »Machtergreifung« floh er ins Ausland. 1940 wurde er in Liverpool für mehrere Monate in einem Internierungslager festgehalten. Danach nahm er seine Tätigkeit als Werbegrafiker wieder auf, arbeitete für die Firmen deutscher Emigranten und entwarf Anti-Hitler-Propagandaplakate für die britische Regierung. Bis 1962 war er beruflich in England aktiv, verlor in den letzten Jahren jedoch mehr und mehr den Anschluss an die modernen Strömungen des Grafikdesigns. Rosen verstarb 1980 in Brighton.(7)

Die mit der vermeintlichen Allmacht des Führers überschriebene Darstellung ist in der Tat bemerkenswert. Links Hitler, die Rechte zum Gruß von sich gestreckt, die Augen geschlossen, den Mund schreiend geöffnet, rechts im kerzengeraden Kopfstand, dem Betrachter den Rücken zuwendend. Diesen als weiße Strichzeichnung ausgeführten Karikaturen, abgesetzt in der blassen Variante der grellen Vordergrundfarben Blau (links) und Rot, sind mit den Überschriften »Erst so« bzw. »Dann so« jeweils vier Aussagen in markanter schwarzer Druckschrift vorgeschaltet; links die (lauthals verkündeten) Forderungen der Nationalsozialisten, rechts das tatsächlich eingetretene Gegenteil davon. Wir wollen sie der Reihe nach von oben nach unten kurz erörtern.

»Nieder der Parlamentarismus« war der Schlachtruf in der Frühzeit der Partei bis zum gescheiterten Putsch vom 9. November 1923. Danach schwenkte Hitler um auf einen Kurs vermeintlicher Legalität. Nicht mit einem gewaltsamen Umsturz wollte er die Republik nun beseitigen, sondern über Wahlen an die Regierung gelangen, daher: »Alle Macht den Parteien«. Im gleichen Kontext ist die nächste Gegenüberstellung zu sehen – »Nieder mit der Weimarer Verfassung« – »Hoch der Buchstabe von Weimar«. Die Nazis bekämpften fortan die Konstitution nicht mehr offen, sondern beriefen sich auf sie und nutzten dabei ihre Schwächen schamlos aus. Die Demokratie sollte mit ihren eigenen Mitteln zu Fall gebracht werden!

Haben wir es bislang mit allgemeinen Feststellungen zu tun, bezieht sich Punkt drei auf einen konkreten Fall, der in unmittelbarem Zusammenhang mit den Novemberwahlen stand. Der Streik der Berliner Verkehrsgesellschaft gehörte zu den spektakulärsten Ausständen in der Endphase der Republik. Am 3. November legte er den gesamten Nahverkehr der Reichshauptstadt lahm. Der Arbeitskampf, der sich in der Berliner Arbeiterschaft großer Sympathien erfreute, wurde von KPD und NSDAP unterstützt. Für die Nazis gaben dabei taktische Gründe den Ausschlag. Da sie bei den bevorstehenden Wahlen ohnehin mit Verlusten im bürgerlichen Lager rechneten, spielte dieser Teil der Wählerschaft keine entscheidende Rolle. Wichtiger war für Joseph Goebbels als Gauleiter von Berlin der Einbruch in das Lager der Arbeiter.(8) Dieser Ansatz aber stand in diametralem Gegensatz zur »Volksgemeinschaft«, dem völkischen Ideal einer konfliktfreien, harmonischen Gesellschaft, die Klassenschranken und Klassenkampf hinter sich gelassen hatte. Soziale Gemeinschaft, Überwindung der Klassengesellschaft, politische Einheit und nationaler Wiederaufstieg: Das waren die mit diesem Begriff verbundenen Versprechungen der Nationalsozialisten. »Fort mit dem Klassenkampf« war daher ein Garant für ihre Wahlkampferfolge. »Es lebe der Generalstreik« hatte diesen Grundsatz aus politischem Kalkül verraten. Das war die Botschaft der SPD an die Wähler. Sie sollte gehört werden.

Abschließend wird die politische Grundausrichtung der NSDAP thematisiert und dabei bloßgestellt. »Nieder mit der marxistischen Regierung« - »Nieder mit der nationalen Regierung«. Ja was denn nun? Steht der Feind links, in der Mitte oder rechts? Tatsächlich bekämpfte die NSDAP von Anfang an jede Reichsregierung, gleich, welche Parteien die Koalition trugen und egal, wer den Kanzler stellte. Ob ab 1920 ein Mann der SPD (Gustav Bauer, Hermann Müller), des Zentrums (Konstantin Fehrenbach, Joseph Wirth, Wilhelm Marx, Heinrich Brüning), der DVP (Gustav Stresemann) oder ein parteiloser Konservativer (Wilhelm Cuno) bzw. Nationalliberaler (Hans Luther) an der Spitze stand, spielte keine Rolle. Die Nazis stellten sich gegen ihn, seine Minister und die Ziele, die sie verfolgten. Bleibt die Frage: Wo stand die NSDAP eigentlich selbst?

Und genau diese Frage stellten sich viele Wähler im November 1932, nahmen die berechnenden, chamäleonhaften Wandlungen der Nazis wahr und quittierten der Bewegung ihre, die unverrückbaren Grundsätze missachtende Rolle beim Streik in Berlin. Nach den erdrutschartigen Erfolgen von 1930 und Juli 1932 verlor die NSDAP erstmals wieder an Akzeptanz. Zwei Millionen weniger Stimmen, ein Absinken auf 33 Prozent und der Verlust von 34 Sitzen waren die Folge. Auch das Wahlergebnis im Stadtbereich Traunstein bestätigt diesen Trend. Nach einem, vergleichsweise zum Reich geringen Anstieg von 9,7 Prozent 1928 auf 13,6 Prozent 1930 (womit sie noch hinter der SPD und der KPD lag) war ihr im Frühjahr 1932 eine klare Verbesserung auf 23,3 Prozent geglückt. Im November fiel sie auf 19,2 Prozent zurück. Ungeachtet dessen gelang es ihr nie, die dominierende Stellung der Bayerischen Volkspartei auch nur annähernd zu gefährden. Selbst bei der gemeinhin letzten freien Reichstagswahl am 5. März 1933, die schon von massiven Repressalien geprägt war, blieb sie mit 31,3 Prozent noch knapp hinter dem bayerischen Ableger des Zentrums (34,1) zurück. Zu gefestigt war hier das konservativ-katholisch geprägte, soziale Umfeld.(9)

Der unaufhaltsam anmutende Aufstieg der Nationalsozialisten schien gestoppt, was nicht zuletzt auch ihre Führung so empfand. Von einer »Schlappe« sprach Goebbels in seinem Tagebuch. Auf der wirtschaftlichen Ebene zeichneten sich leichte Anzeichen der Erholung und damit die Hoffnung auf eine politische Entradikalisierung ab. »Abwärts mit Hitler«, so titelte der Vorwärts und feierte damit zurecht die intelligente Wahlkampagne seiner Partei, der SPD. Hitler wäre vielleicht noch zu verhindern gewesen, hätten alle staatstragenden Kräfte von Weimar an einem Strang gezogen. Stattdessen servierten einige verantwortungslose, intrigante und selbstherrliche Individuen den Nazis wenige Wochen später die Macht auf einem silbernen Tablett.


Franz Haselbeck


Anmerkungen:
(1) Wikipedia, Otto Baumberger, URI: <https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Baumberger> (27.07.2016).
(2) Vgl. Beitrag Nr. 8 v. 20.02.2016.
(3) Plakat beschrieben in: Siegfried Wenisch, Plakate als Spiegel der Weimarer Republik. Ausstellungskatalog der Staatlichen Archive Bayerns Nr. 36, München 1996, S. 23 u. 69-70.
(4) Plakat nachgewiesen bei: Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, URI: <http://tukart.ulb.tu-darmstadt.de/697/> (27.07.2016), sowie: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, URI: <http://www.bildindex.de/obj04041039.html> (27.07.2016).
(5) Stefan Appelius, Herbert Kriedemann, URI: <http://www.appelius.de/herbert_kriedemann.html> (27.07.2016); siehe auch: Wikipedia, Herbert Kriedemann, URI: <https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kriedemann> (28.07.2016).
(6) Deutsches Historisches Museum (DHM), Objektdatenbank, URI: <http://dhme.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=XP996538> (01.08.2016). Plakat abgedruckt in: Die Grundrechte im Spiegel des Plakats von 1919 bis 1999 (Katalog zur Ausstellung des DHM), S. 55, URI: <http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/grundrechte/katalog/54-56.pdf> (27.07.2016).
(7) Fritz Rosen, URI: <http://www.bildindex.de/kue14000296.html> (01.08.2016).
(8) Wikipedia, Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft 1932, URI: <https://de.wikipedia.org/wiki/Streik_bei_der_Berliner_Verkehrsgesellschaft_1932> (27.07.2016).
(9) Vgl.: Gerd Evers, Traunstein1918 - 1945, Grabenstätt 1991, S. 74-75.

 

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