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Jahrgang 2016 Nummer 43

Wöchentlicher Anschlag

1920 – Hochwasser in schwerer Zeit

»Landes-Sammlung für die durch das Hochwasser vom September 1920 Geschädigten«, 1920 (Plakat Nr. 736); beige mit schwarzer Schrift, Druck: Buchdruckerei Ed[uard] Leopoldseder, Traunstein; 34 mal 43 cm.
Aufruf zur Bildung eines Hochwasser-Hilfskomitees, 1899. (Stadtarchiv Traunstein, Plakat Nr. 888)
Das Hochwasser von 1899 überflutete die Untere Stadt. (Stadtarchiv Traunstein, Fotosammlung)
Angeschwemmtes Holz im Bereich der Traunerstraße. (Stadtarchiv Traunstein, Fotosammlung)

Der August des Jahres 1920 war trüb, kühl und verregnet. Ende des Monats zeigten sich erste Auswirkungen. »Das naßkalte Wetter, das jetzt schon über acht Tage anhält, hat leider ein großes Sterben unter unserer Vogelwelt zur Folge. Besonders schwer betroffen sind unsere treuesten Hausfreunde, die Schwalben, welche sich bekanntlich ausschließlich von den im Fluge erhaschten Insekten ernähren. Infolge des – durch die abnorme Witterung hervorgerufenen – Nahrungsmangels gehen Tausende der jungen, kaum flügge gewordenen Schwalben, namentlich der zweiten Brut, zugrunde.«(1) Die »geflügelten Wanderer« rüsteten sich zur Abreise in wärmere, trockenere Gefilde. An ihrer Stelle fanden sich andere, weniger willkommene »Hausfreunde« ein. »Die Mäuseplage ist zurzeit wieder empfindlich zu verspüren. Das endlose Regenwetter der letzten Wochen hat diese unerwünschten Nager von den Feldern in die Häuser getrieben. Die Plage ist daher besonders in Häusern bemerkbar, die in der Nachbarschaft von Grundstücken stehen. Ein planmäßiger Vernichtungsfeldzug wäre sehr zu empfehlen.«(2)

Aus der Rückschau lassen diese Meldungen ein drohendes Unheil nicht erahnen. Auch den Zeitgenossen gaben sie zunächst einmal wenig Anlass zur Sorge, im Gegenteil. Einige verwegene Sportler nutzten die Verhältnisse, um ihrer Leidenschaft nachzugehen und die Grenzen ihres Könnens auszuloten.

»Durch den anhaltenden Regen führt die Traun in den letzten Wochen reichlich viel Wasser. Dieser Umstand lockte einige Sportsleute der hiesigen Stadt mit ihren Faltbooten in das Bett des reißenden Flußes. So konnte man schon vor mehreren Tagen morgens um 9 Uhr vom Sparzer Steg aus zwei Boote […] traunabwärts fahren sehen. Aber was gestern nachmittags zwischen 5 und 6 Uhr den neugierig stehen bleibenden Passanten am Wehr beim grünen Steg zur Schwimmanstalt vor Augen geführt wurde, gehört wohl zu den Seltenheiten bei dem Faltbootsport. Da begnügte man sich nicht mehr mit einer rasenden Fahrt auf dem Rücken der rasch dahinstürzenden Fluten. Da werden nicht mehr direkte Hindernisse vorsichtig angegangen, nein, da werden gerade Gefahr und Schreckhaftes gesucht. Unter strömendem Regen wurden zwei Boote von einer größeren Gesellschaft zusammengebaut. Aller Unbill des Wetters zum Trotz sollte das geplante Unternehmen ausgeführt werden. Mit Staunen wurde den sich ansammelnden Zuschauern bekannt, daß man den Wasserfall befahren wollte. Drei bis vier Meter stürzt hier das Wasser tosend hinunter. […] Wer bei diesem Wasserstand schon an dem tosenden Wehr gestanden ist, hält ein solches Wagnis für unmöglich; der kann begreifen, wenn man, wie eine der anwesenden Damen gestern, von hellichtem Wahnsinn spricht.

Doch bevor einem noch recht die Tollkühnheit dieser Fahrt klar wurde, kamen schon zwei Fahrer in einem circa 6 Meter langen Viersitzer daher. Wie wir hören, war[en] es ein großer Paddelsportfreund, Herr Norbert Scherm, und Herr Rolf Desch. Bis über die Hälfte steht schon das Boot über dem Wasserfall und schon im nächsten Augenblick bekommt es das Übergewicht und schießt hinunter. Mit dem Bug taucht es tief in die Flut, und einen Augenblick scheint es, vom Strudel erfaßt, nach unten gezogen zu werden. Doch die beiden Tapferen haben sich mit vereinten Kräften aus der Klemme gepaddelt und fahren zur Befriedigung der erschreckten Zuschauer weiter.«(3)

Unmittelbar nach dieser waghalsigen Aktion aber hatte der Spaß sein Ende gefunden. Ernsthafte Berichterstattung löste die bis dato vorwiegend kuriosen Nachrichten ab. »Der seit vierzehn Tagen anhaltende, schwere Landregen, der von Freitag bis Dienstag in einen einzigen Platzregen überging, hat uns ein Hochwasser gebracht, wie wir in diesem Jahrhundert noch keines hatten. Der Traunpegel erreichte Dienstag früh eine Höhe von 2,80 Metern. Ungeheure schmutzig-gelbe Wassermassen wälzen sich in ihrem breiten Bette unter unheimlichem Brausen daher. In den oft meterhohen Wogen taucht bald ein Waldbaum mit Ast und Wurzelwerk, ja sogar mit dem anhaftenden Erdreiche auf, bald ein Steg- oder Brückenteil als Zeuge der grauenhaften Verwüstungen, welche die Weiße und Rote Traun im Gebirge angerichtet haben. Dank der seinerzeit ausgeführten Hochwasserschutzbauten konnte das verheerende Element in der Stadt keinen weiteren Schaden anrichten.«(4) Das ehemalige Triftfeld und die Hallerwiese wurden überschwemmt, Häuser hatten allerdings keinen größeren Schaden genommen. Die wirtschaftlich schwache Nachbargemeinde Eisenärzt hingegen verlor ihre neue Brücke über die Traun. Sie war erst kürzlich fertiggestellt worden und noch nicht abbezahlt.

Am Mittwoch, dem 8. September 1920, hatten »sich die Schleusen des Himmels endlich wieder geschlossen und ein blauer Himmel lacht[e] über dem Chiemgau«. Der Wasserstand der Traun war bis 10 Uhr vormittags auf 1,40 Meter gefallen, die Gefahr lokal gebannt. Nach und nach aber wurde nun bekannt, was die Naturgewalten andernorts angerichtet hatten. Viele Städte und Gemeinden in Ober- und Niederbayern sowie dem benachbarten Österreich hatte es nicht nur materiell schwer getroffen. Auch Menschenleben waren zu beklagen.

»Die Isen hat in Dorfen alle anliegenden Häuser unter Wasser gesetzt. Ein Erwachsener und zwei Kinder werden vermißt. – Die kleine Sempt aus dem Ebersberger Forste hat sich durch den wolkenbruchartigen Regen zu einem reißenden Strome gemacht. Die massigen Stämme aus den Holzlagern wirkten in ihrer rasenden Fahrt wie Sturmböcke auf das Gemäuer. In Erding sind acht Häuser eingestürzt. Der Bauer Fuchs ist samt seinem Hause fortgeschwemmt worden und ertrunken. Die Friedhofsmauer ist eingedrückt und ein großer Teil des Gottesackers aufgewühlt. Die Eisenbahnbrücke hat sich bedeutend gesenkt. Die Sempt hat sich ein vollständig neues Bett gegraben und dort, wo der Fluß heute läuft, stand gestern noch das Haus eines Getreidehändlers. – Der Inn führt Trümmer von Wohnungseinrichtungen und Häusern mit. Bei Frauendorf [einem Ortsteil von Kraiburg] wurden zwei Wohnhäuser weggeschwemmt, wobei ein Kind ertrank. – Die Isar hat bei Niederalteich die Brücken der Staatsstraße weggerissen. – Iller und Lech sind aus den Ufern getreten und überfluten ganze Landstrecken. – […] Das Hochwasser im Hochgebirge entstand nicht bloß durch tagelangen Schnürlregen, sondern auch dadurch, daß ein Föhneinbruch den Schnee auf den Bergen über 1900 Meter Höhe zum Schmelzen brachte. Der Hochwasserstand von 1899 ist in den Bergen erreicht.«(5)

Auch Traunsteins Nachbarn hatten schwer gelitten: »Surberg. Die sonst so harmlose Sur hat die Uferschutzbauten zerstört, Stege beseitigt und die Niederung weithin überschwemmt. Das Wasser war am Donnerstag noch nicht abgelaufen. Dort, wo es wieder zurückgetreten ist, sind die Grundbesitzer daran, den Wiesengrund von dem Geröll zu befreien, was an manchen Stellen tage- und wochenlange Mühe erfordert. – […] Wildtosend stürzten von den Anhöhen Trostbergs die Wassermassen herunter, so besonders bei Kaltenbrunn, wo das Wasser zentnerschwere Steine vom Steinbruch bei Edling mitführte. Der Stadtpark glich nur mehr einem großen See, der Fußballplatz stand metertief unter Wasser, und statt Fußballspiel konnte man schöne Kahnfahrten machen. […] – Das Achenhochwasser hat die Straße nach Oberteisendorf an drei Stellen stark angefressen. Ein Erdrutsch mit etwa 150 Kubikmeter Geröll sperrt den Verkehr. Eine am Abhange weidende Rinderherde wurde in die Tiefe gerissen und teilweise verschüttet; ein Stier wird vermißt. Die Wildbachverbauung hat sehr gelitten; die Sperren sind zu Dutzenden weggerissen. Die Wiesen sind weithin vernichtet. Für Staat, Bezirk und Gemeinden sind große Opfer erwachsen. […] – In Laufen stand der untere Stadtteil zwei Tage im Wasser. Die Salzach war 8,68 Meter hoch. – […] Berchtesgaden. Von der Haltestelle Au bis zur Zillsäge in der Richtung auf Schellenberg ist die ganze Bahnstrecke, Stützmauern und Staatsstraße weggerissen. Der Schaden für die Bahn beträgt nahezu eine Million. […] Die Straßen nach Schönau, Ramsau und Bischofswiesen sind unpassierbar. Berchtesgaden ist soviel wie von der Außenwelt abgesperrt. – Burghausen glich Venedig. Der Verkehr in der unteren Stadt war nur mehr mit dem Kahn aufrecht zu erhalten. Die Obstbäume an den beiden Salzachufern ragten nur mehr mit der Spitze heraus. Durch das Spitaltor drang Wasser ein.«(6)

Landwirtschaftsminister Johannes Wutzlhofer (Bauernbund) machte sich in den am schlimmsten betroffenen Gebieten unverzüglich ein Bild der Lage, wie man heute sagen würde; damals war er schlicht »ins Hochwassergebiet abgereist«. Ambros Link (Deutsche Demokratische Partei) beantragte für seine Fraktion eine umfassende Hilfsaktion, ein Reflex, der in heutiger Zeit in ähnlichen Fällen bei allen wichtigen Politikern (und solchen, die sich dafür halten) zu beobachten ist. Konkreter wurden die Abgeordneten des Bauernbundes. »Die Regierung sei zu beauftragen: 1. eine umfassende Unterstützung für die durch das Hochwasser schwer geschädigten Gegenden Bayerns eintreten zu lassen, insbesondere durch sofortige unentgeltliche Abgabe von Holz aus den Staatswaldungen, durch Abgabe von Beheizungsmitteln zum Austrocknen der feuchten Räume und durch Zurverfügungstellung der nötigen Baustoffe zu möglichst ermäßigten Preisen; 2. dem Landtage möglichst bald einen genauen Überblick über den Gesamtumfang der Verwüstungen und Schäden zu erstellen und die entsprechenden Kredite anzufordern. Die Staatsregierung wird – vorbehaltlich der späteren Nachweise und Abrechnungen – ermächtigt, an die durch Hochwasser Geschädigten zur Linderung der augenblicklichen Not finanzielle Beihilfen zum Gesamtbetrage von vorerst zehn Millionen Mark zu gewähren.«(7)

Was davon tatsächlich in die Tat umgesetzt wurde, wie die Hilfe aussah und in welchem Umfang Gelder flossen, wäre durch umfassende Forschungen in den damaligen Protokollen des Landtags und den staatlichen Haushaltsunterlagen nachzuweisen. Eine oberflächliche Internetrecherche liefert zumindest Hinweise auf Mittel, die für die »Behebung der an Straßen-, Brücken- und Wasserbauten […] verursachten Schäden« im Nachtrag zum Haushalt genehmigt wurden, sowie auf »Freiwillige Zuschüsse zu Wasserbauten an den Flüssen im Gebiete der Donau, deren Herstellung und Unterhaltung dem Staate nicht obliegen«.(8) Insgesamt aber gewinnt man den Eindruck, dass die Hilfe eher schleppend anlief. Auch in der lokalen Presse spielte das Thema ab Mitte September keine Rolle mehr. Kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, der gewaltsamen Niederschlagung der Räterepublik und dem gescheiterten Kapp- Putsch gegen die Weimarer Republik war die politische Lage angespannt, die wirtschaftliche Situation desaströs. Tagtäglich konnte man in der Zeitung über »Butternot in der Stadt«, »Teuerungskrawalle« oder »Wucher- und Schiebertum« lesen, wurde über »Protest[e] gegen die hohen Kartoffelpreise« berichtet, »Mehr und besseres Brot« gefordert oder die Frage aufgeworfen, »Warum die Lebensmittel so teuer sind«.

Dies mag der Grund dafür gewesen sein, dass erst Ende Oktober das Staatsministerium des Innern zu einer »Landes-Sammlung« für die Geschädigten aufrief. »Im Vollzuge dieser Anordnung wurden für die Stadtgemeinde Traunstein zur Durchführung der Sammlung bei nachgenannten Anstalten, die sich in liebenswürdiger Weise zur Mitwirkung bereit erklärt haben, Sammelstellen errichtet: a) Postamt Stadt und Bahnhof; b) Bayerische Handelsbank; c) Bayerische Hypotheken- und Wechselbank; d) Bezirkssparkasse; e) Chiemgauer Volksbank; f) Traunsteiner Wochenblatt; g) Oberbayerische Landeszeitung; h) Stadthauptkasse; i) Lebensmittelmarkenamt. […] Bei der umfangreichen Verheerung, die durch die jüngsten Überschwemmungen verursacht worden sind, und im Hinblick auf die große Not, die […] entstanden ist, rechnen wir auf den oft bewährten Wohltätigkeitssinn unserer Stadtbevölkerung, wodurch uns gestattet wäre, einen entsprechenden Betrag an die Hauptsammelstelle abführen zu können.«(9)

886 Mark und 56 Pfennige kamen zusammen, wobei allein die Sammelstelle des Wochenblatts 292 Mark beisteuerte. Der Stadtrat rundete diesen Betrag auf 1000 Mark auf.(10) Gerade einmal fünf Lodenmäntel der einfachsten Art hätte man, um eine Vergleichsgröße zu haben, bei einem örtlichen Ausstatter dafür kaufen können, knapp zehn Mark kostete das Pfund Schweinefleisch, 80 Mark der Zentner Weizen. Waren tausend Mark nun viel oder wenig, war es angebracht, »allen edlen Spendern« herzlich zu danken, oder hätte man eher seiner Enttäuschung Ausdruck verleihen sollen? Diese Frage ist schwer zu beantworten. In jedem Fall zeigt das Ergebnis, wie schwierig diese Zeit für die Bevölkerung war, eine Zeit, in der nach wie vor (und wie schon seit Jahren) Marken und Karten die Versorgung mit dem Notwendigsten regelten, zumeist mehr schlecht als recht.

Warum aber war Traunstein 1920 so glimpflich davongekommen? Diese Frage führt uns zurück in das Jahr 1899, als, ebenfalls im September, ein Jahrhunderthochwasser immensen Schaden verursacht hatte. Die Au und die Untere Stadt waren komplett überschwemmt worden. »Herzzerreißend ist es anzusehen, wie die Leute aus den oberen Stockwerken um Hilfe und Nahrungsmittel herabblicken. Sägprügel schwimmen, vermischt mit Kästen, Hütten, rasch durch die Straßen und Wiesenflächen. Die mit großem Kostenaufwand hergestellten Schutzdämme konnten einer solchen Wassermasse nicht widerstehen und wurden theilweise weggerissen.«(11) Damals wurden umfangreiche Hochwasserschutzmaßnahmen in Gang gesetzt, die 1912 ihren Abschluss fanden. Unter anderem wurden das Sparzer Wehr und der alte, nicht mehr benötigte, Triftrechen der Saline beseitigt, der Mühlbach saniert, ein neues Wehr errichtet und sämtliche Traunbrücken neu- bzw. umgebaut.

1920 wurde man für diese Anstrengungen belohnt; anstatt große Schäden beklagen zu müssen, konnte die Jugend das überschwemmte Triftfeld für lustige Floßfahrten nutzen. Dennoch bleibt festzustellen: Die Natur gewinnt diesen Kampf immer, damals wie heute. Aktuell bestätigen dies die traurigen und schrecklichen Ereignisse in Simbach und Umgebung. Das Wasser findet immer einen Weg und »bestraft« letztendlich das schwächste Glied, dessen Schutz nicht ausreicht, sich seiner Kraft zu erwehren. Gewiss, technischer Hochwasserschutz auf dem neuesten Stand ist ein Segen für die moderne Zivilisation. Er wird aber in Zukunft nicht ausreichen, genauso wenig, wie er in der Vergangenheit ausgereicht hat. Unbedingt erforderlich wäre es, zugleich unser Verhalten zu überdenken. Nicht jedes Überschwemmungsgebiet eignet sich als Bauland, versiegelte Flächen können kein Wasser mehr aufnehmen, verschwendete Energie steigert die Erderwärmung. Man könnte, nein, man muss aus der Geschichte lernen, nicht nur in diesem Fall.


Franz Haselbeck


Anmerkungen:
(1) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 199 v. 30. 8. 1920, S. 2.
(2) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 201 v. 1. 9. 1920, S. 2.
(3) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 205 v. 6. 9. 1920, S. 2.
(4) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 206 v. 8. 9. 1920, S. 2.
(5) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 207 v. 9. 9. 1920, S. 2.
(6) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 208 v. 10. 9. 1920, S. 2.
(7) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 218 v. 22. 9. 1920, S. 1.
(8) Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek: Staatshaushalt für das Rechnungsjahr 1920; http://geschichte.digitale-sammlungen.de/landtag1919/sachbegriff/staatshaushaltfuerdasrechnungsjahr1920 (13. 7. 2016).
(9) Traunsteiner Wochenblatt Nr. 242 v. 20. 10. 1920, S. 3.
(10) Stadtarchiv Traunstein, A 113/1-8: Sammlung für Hochwassergeschädigte in Oberbayern.
(11) Rudolf Mörtl, Das Katastrophenhochwasser 1899. Hundert Jahre Hochwasserschutz in Traunstein, in: Jahrbuch 11/1999 des Historischen Vereins für den Chiemgau zu Traunstein, S. 166-179; Zitat aus Traunsteiner Wochenblatt v. 13. 9. 1899.

 

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