weather-image
-2°
Jahrgang 2016 Nummer 32

Wöchentlicher Anschlag

75. Gründungsjubiläum des GTEV »Trauntal« Traunstein

»75. Jubelfest des Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Vereins Trauntal Traunstein«, 1967 (Plakat Nr. 2642); beige mit grüner Schrift, oben Bild (Heimathaus mit Stadtpfarrkirche), unten Festprogramm, Druck: Buchdruckerei Wilhelm Baur, Traunstein, Grafiker: Hubert Meier-Sökefeld, Traunstein; 100 mal 70 cm, stark beschädigt.
Dr. Conrad Adlmaier, der »Trachtenvater«. (Stadtarchiv Traunstein, Fotosammlung)
Der Architekt und (Lebens-)Künstler Hubert Meier-Sökefeld, auch genannt »Deutschland-Meier«. (Stadtarchiv Traunstein, Fotosammlung)

Ursprünglich verstand man unter »Tracht« (von althochdeutsch draht(a) = das, was getragen wird), ganz allgemein das »Tragen« von Kleidung oder die »getragene« Kleidung selbst. Die bäuerliche Tracht war ebenso wie die städtische Kleidung dem Wandel der Mode unterworfen. Die Geschichte der Tracht in Bayern ist nicht zu trennen von der Trachtenbewegung. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam es am bayerischen Hof, aber auch in Wien, zu einer regelrechten Trachtenbegeisterung. Der Verwaltungsjurist Joseph von Hazzi (1768-1845) erstellte eine erste ausführliche Beschreibung der Trachten aus den verschiedenen Gerichten. Felix Joseph von Lipowsky (1764-1842), der Archivar der bayerischen Ständeversammlung, brachte 1830 eine »Sammlung Bayerischer National-Costüme« heraus. Auch staatliche Stellen versuchten, die Nationaltrachten zu erhalten; so veröffentlichte am 1. Juni 1853 das Präsidium der kgl. Regierung von Oberbayern ein Schreiben zur »Hebung des Nationalgefühls, insbesondere der Landestrachten«. Am 4. April 1859 kam es zur Anmeldung der »Gesellschaft Gemüthlichkeit« in Miesbach, dem Vorläufer des dortigen Trachtenvereins von 1884. Am 25. August 1883 gründete der Lehrer Josef Vogl in Bayrischzell den ersten »Gebirgstrachten-Erhaltungsverein«.(1) Bereits am 1. Juni 1890 formierte sich in Rosenheim auch ein Gauverband, der heutige »Gauverband 1« mit Sitz in Traunstein.

Josef Vogl zog sich mit seinen Kameraden seinerzeit den Tadel der hohen Geistlichkeit zu.(2) Als sie es wagten, mit Lederhosen, die das Knie zu wenig bedeckten, zum Gottesdienst zu erscheinen, wies sie Hochwürden Andreas Forstmair kurzerhand aus der Kirche. Die Begebenheit, die bis in unsere Zeit meist mit sittlich-moralischen Begründungen kolportiert wurde, dürfte einen tieferen, anderen Grund gehabt haben. Viele Sympathisanten der Trachtenbewegung waren nämlich eingeschriebene Mitglieder marxistisch ausgerichteter Gruppierungen, deren wenig fromme politische Einstellung der Amtskirche ein Dorn im Auge war. Tatsache ist, dass sich die Trachtenvereine nicht im bäuerlichen Umfeld herausbildeten, sondern in den sozial schlechter gestellten Schichten, die sich insbesondere aus Arbeitern der oberbayerischen Bergwerke rekrutierten.

Doch wie kam es, dass sich zu dieser Zeit einige Unentwegte zusammenschlossen, um das alpenländische Beinkleid – die damals gesellschaftlich offensichtlich ins Abseits geratene »Kurze Wichs« – vor dem Untergang zu retten? Der erste »Cassier« des Vereins, Martin Staudacher, hat 1888 darüber folgendes zu Papier gebracht: »Zu Anfang des Jahres 1883 saßen an einem Sonntagabend fünf bis sechs junge Burschen von der Zell, darunter auch der damalige Lehrer Vogl, gemütlich wie immer bei einem Glas Bier beisammen, über dieses und jenes plaudernd. Im Laufe der Unterhaltung kamen sie auch auf die hiesige kleidsame Tracht zu sprechen und wie dieselbe bereits im Verschwinden sei; denn man sah damals nur noch einen Jäger – und diesen höchst selten – in kurzer Hose einhergehen. Im Laufe des Gesprächs kamen sie nun soweit, daß Herr Lehrer Vogl sagte, wenn er nicht allein wäre, würde er sich sofort eine Hose kaufen, nur damit diese schöne kleidsame Tracht nicht ganz und gar verschwinde; die fünf Burschen, ermutigt durch die Rede des Herrn Lehrers, erklärten sich einer nach dem anderen bereit, sich eine kurze Hose zu kaufen und diese auch gleich anzuziehen. Auf einmal sagte der Herr Lehrer Vogl ganz dreist: Wißt’s was! Gründ’ ma an Verein!«

Gesagt, getan. Und weil es damals noch nicht so »bluadig ernst« zuging, schlossen die Statuten des Vereins für Erhaltung der Volkstracht im Leitzachthale/ Bayrischzell mit einem Paragraphen 11, dem man eine gewisse valentineske Logik nicht absprechen kann: »Jeder kann thun, was er mag, wenn er die Paragraphen eins bis zehn genauestens befolgt.« Diese freilich regelten genau, was zu tun war, so in Paragraph 3: »Jedes Mitglied [….] ist verpflichtet, die alte kleidsame Tracht der Gebirgsbewohner, nämlich kurze Lederhose, sogenannte Kniehösl, Joppe, kleinen grünen Hut, stets nach Möglichkeit, die Wintermonate ausgenommen, immer zu tragen.«

Neun Jahre nach Josef Vogls Pioniertat wurde auch in Traunstein ein »Gebirgstracht-Erhaltungsverein« ins Leben gerufen. Johann Foisinger, »Wirtspächter« der Haiderschen Bierhalle (Gasthaus Güterhalle), der provisorisch gewählte Vorstand, übergab dem Magistrat am 26. Juni 1892 einen Statuten-Entwurf und bat um distriktspolizeiliche Genehmigung. Paragraph 1 nennt den Vereinszweck: »Die Gebirgstracht so gut als möglich zu erhalten und zu verbreiten sowie dieselbe auch in unserer Stadt selbst aufrecht zu erhalten. Ferners die oberbayerischen Nationaltänze auch in Traunstein und Umgebung möglichst einzuführen und zu erhalten.« Die Stadtväter genehmigten am 7. Juli dieses Ansuchen ohne jeden Einwand.(3) Und auch die Presse hatte die Werbetrommel kräftig gerührt: »Bereits sind in mehreren Ortschaften Gebirgstrachtvereine gegründet, auch hier wird ein solcher ins Leben treten. Mehrere Burschen haben sich gesammelt, um in den freien Abendstunden in kurzer Hose das Platteln, eine alte Gebirgssitte, zu üben. […] Es ist die Gebirgstracht – kurze Hose, graue Joppe und grüner Hut – immer schön anzusehen und wird durch solche Vereine nach Kräften gesucht, das Verschwinden dieser alten Sitte zu verhindern. Wir wünschen, daß dieser Verein recht zahlreiche Mitglieder erhalten möge.«(4)

Dieser fromme Wunsch aber ging allem Anschein nach in den ersten beiden Jahren nicht in Erfüllung, denn: »In hiesiger Stadt hat sich ein zweiter Verein gebildet zum Zwecke der Erhaltung der oberbayerischen Gebirgstracht unter dem Namen Traunthal, woran sich auch die Burschen der umliegenden Gemeinden hiesiger Stadt betheiligen können. Möge dieser Verein, welcher stets bemüht ist, diese schöne Tracht, Nationaltänze sowie Sitten und Bräuche zu erhalten, stets blühen und gedeihen. Mögen auch die Mitglieder festhalten an dem Spruche: An den guten Brauch der Alten – wollen wir treu uns halten. Das Vereinslokal befindet sich im Gasthaus zum Maximiliansgarten, wo Anmeldungen gerne entgegengesehen wird.«(5) Was hatte zu dieser überraschenden Wendung geführt?

»Da sich von sämtlichen angegebenen Gemeinden der Umgebung [Au, Ettendorf, Haslach, Hochberg, Siegsdorf] Burschen vereinigt haben, einen II. Gebirgstracht-Verein zu gründen, und zwar mit dem Sitze in der Stadt, und von dem gegenwärtigen hier existierenden Gebirgstracht-Verein Traunstein viele Zwistigkeiten entstanden sind, wodurch viele nicht aufgenommen, theils ausgeschloßen wurden oder freiwillig wieder den Verein verließen, so ersuchen sämtliche Burschen der Stadt und Umgebung, welche dem Verein gesonnen sind, denselben gnädigst zu genehmigen […]« Der sich von der missliebigen Konkurrenz allenfalls geringfügig unterscheidende Vereinszweck war es, »die Gebirgstracht, Nationaltänze, Sitten und Gebräuche so gut als möglich einzuführen, dieselben zu erhalten und zu verbreiten«. Auch hier hatte der »hochlöbliche Stadt-Magistrat« in seiner Sitzung am 20. März 1894 keinerlei Einwände, wofür ihm die »Traunthaler« postwendend ihren »innigsten Dank« aussprachen.

Es hatte also Streit gegeben. Die jungen Idealisten waren, so scheint es, mit der Vorgehensweise der alteingesessenen Traunsteiner nicht einverstanden und hatten eine radikale und mutige Konsequenz gezogen. Ihre Vorstandschaft belegt auch die vorzitierte These der Trachtenforschung, dass diese Vereine »von unten« kamen. »I. Vorstand: Georg Burghartswieser, Zimmerer; II. Vorstand: Sebastian Jochner, Maurer; Kassier: Franz Kroiß, Bauerssohn; Schriftführer: Johann Burghartswieser, Zimmerer; Vorplattler: Anton Kracher, Fuhrknecht.«(6) Das Überraschende daran ist, dass die »Traunsteiner Erstgründung« umgehend von der Bildfläche verschwand. Als am 4. Mai 1900 ein Schreiben der Regierung von Oberbayern die Stadtverwaltung aufforderte, »hieher anzuzeigen, ob in der Stadt […] Vereine zur Erhaltung der Volks- bzw. Gebirgstrachten bestehen und bejahenden Falles, welche Namen dieselben führen«, lautete die lapidare Antwort, »daß dahier ein (!) Verein mit dem Namen Gebirgstracht-Erhaltungsverein Traunthal« sich der Pflege der alten Bräuche verschrieben hatte.

Die Chronik des GTEV »Trauntal« Traunstein liefert für dieses Kuriosum eine schlüssige Erklärung: »Der erstgenannte Verein D’ Hochfellner wurde Ende des Jahres aufgelöst und mit dem Trauntaler-Verein verschmolzen.«(7) In den städtischen Unterlagen ist weder der Vereinsname »Hochfellner« noch die Fusion der beiden Streithähne dokumentiert. Dennoch ist die Tatsache, dass sich die streng genommen erst 1894 entstandenen »Trauntaler« das Gründungsjahr 1892 auf ihre Fahne geschrieben haben, lediglich ein kleiner Kunstgriff und als solcher verzeihlich. Jeder Verein hat einfach das Bestreben, so alt als irgendwie möglich zu sein, und wie der Autor im Rahmen der »Wöchentlichen Anschläge« (und nicht nur dort) schon mehrfach erwähnt hat, gibt es in diesen Grauzonen noch ganz andere Kaliber.(8) Die Trachtler haben daher am 5. und 6. August 1967 ihr »75. Jubelfest« auch zu Recht und in allen Ehren gefeiert. Das Traunsteiner Wochenblatt lässt die eindrucksvolle Veranstaltung Revue passieren.

»Nun ist’s vorbei, das große Jubelfest des GTEV Trauntal, der vor 75 Jahren gegründet wurde und der zusammen mit 73 Vereinen des Gauverbandes I am Samstag und Sonntag das Gedenken festlich beging: Am Samstag mit Standkonzert, Totenehrung und Festabend, am Sonntag mit dem Festgottesdienst auf der Wiese beim Sailerkeller und mit dem Festzug durch die Straßen unserer Stadt. Etwa 2300 Männer und Frauen, Burschen und Dirndl, die jüngsten kaum mehr als 3 Jahre alt, zogen in ihren bunten Trachten mit Musik dahin, freudig begrüßt von den Zuschauern, die die Straßen säumten. Im Festzelt am Karl-Theodor-Platz, von wo man am Morgen zum Kirchzug abmarschierte, fand man sich hernach auch zu gemütlichem Beisammensein ein. Die einzelnen Vereine erhielten hier auch ihre Fahnennägel, an Stelle der sonst üblichen Fahnenbänder.

Beim Festgottesdienst, den wie stets Oberstudienrat Dr. Andreas Hogger hielt, erinnerte er eingangs seiner Ansprache, daß man wie vor 7 Jahren, als in Traunstein das Gaufest abgehalten wurde, den Regen über sich ergehen lassen mußte, der im Übrigen noch während des Meßopfers, das die Neukirchner Musik mit der Deutschen Messe verschönte, ganz aufhörte. In Dankbarkeit – so meinte der Prediger – müssen die Trachtler auf die vergangenen 75 Jahre zurückblicken, auf die Zeit, in der die Gründer des GTEV in Traunstein sich entschlossen, das damals gegenwärtige Brauchtum zu wahren. Man habe dies getan ohne Werbung, ohne Schau und ohne damit Geschäfte zu machen. Es sei darum gegangen, das im bayerischen Volk Gewachsene, verwachsen mit der Kirche, zu erhalten. [Tatsächlich war, wie eingangs angesprochen, die Kirche den Anfängen der Trachtenbewegung wenig aufgeschlossen; Anm. d. Verf.] Väterglaube, Tracht und Brauchtum seien eins gewesen und müßten es auch heute sein. Dabei nahm Dr. Hogger gegen die Überfremdung der Sprache Stellung; sie dürfe in Trachtlerkreisen nicht Eingang finden. Es müsse allen bewußt bleiben, daß unsere Sprache, Tracht und bayerische Eigenart so stark sind, daß wir das andere nicht nötig haben. Mit einem Gedenken an den verstorbenen Gauvorstand Dr. Conrad Adlmaier klang die Ansprache aus.«(9)

Dr. Conrad Adlmaier, geboren am 13. August 1882 in Zaisering, Gemeinde Vogtareuth, verstorben am 30. September 1966 in Traunstein, Träger des Bayerischen Verdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes, erhielt mit Beschluss vom 22. Dezember 1965 den Ehrenring der Stadt Traunstein aufgrund seiner »hervorstechenden Verdienste auf kommunalem Gebiet«. Der Inhaber der Chiemgau-Druckerei gab ab 1949 die »Traunsteiner Nachrichten« heraus, bis 1967 neben dem »Traunsteiner Wochenblatt« die zweite lokale Tageszeitung. Für deren Vorgänger, die »Oberbayerische Landeszeitung« und das »Traunsteiner Tagblatt«, war er bereits seit den 1920er Jahren tätig, zuletzt als Hauptschriftleiter. Er war ein überzeugter Verfechter der Trachtensache, langjähriger Vorstand des Gauverbandes sowie der Vereinigten Bayerischen und Südwestdeutschen Trachtenverbände, die er nach dem 2. Weltkrieg ins Leben gerufen hatte. Kommunalpolitisch engagierte er sich im Oberbayerischen Kreistag respektive dem Bezirkstag von Oberbayern und von 1952 bis 1960 im Traunsteiner Stadtrat. Die Beerdigung des »Trachtenvaters« war die größte in der über 100-jährigen Geschichte des Waldfriedhofs.

Werfen wir zum Schluss noch einen kurzen Blick auf den, der posthum die Grafik für dieses Plakat zur Verfügung gestellt hat: Hubert Meier-Sökefeld, Architekt, Kunstmaler, Schriftsteller – und Lebenskünstler, der, nur 56 Jahre alt, am 16. August 1962 an den Spätfolgen eines Kriegsleidens aus einem erfüllten Leben geschieden war. »Gedenkt man Meier-Sökefelds Figur, gehört dazu zweifellos die Erinnerung an ihn als einen der beiden Scharfrichter beim Georgiritt. Lange bildeten er und der gleichfalls so groß gewachsene Gregor Hochlechner unnachahmlich das Paar der martialischen, die Scharfrichterbeile schulternden, größten Zwei beim Zug zum Ettendorfer Kircherl. Hubert Meier-Sökefeld wurde am 23. Oktober 1906 im westfälischen Ossendorf geboren. In Berlin studierte er Raumkunst und Architektur, gründete in Dillingen ein eigenes Büro und zeichnete für eine Reihe richtungsweisender, öffentlicher und privater Gebäude verantwortlich. Ab dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte er zu unserer Stadt, wie die Künstlerin und namhafte Rezensentin G. B. Volkmar im Traunsteiner Wochenblatt schrieb. Sie würdigte […] die klare Schönheit der Sökefeld-Bilder, mit profundem Können gezeichnet. Neidlos anerkannten ihn seine Kollegen als den Meister der Perspektive, und das galt selbstverständlich auch für die in Traunstein eingefangenen Motive. Hier, in der Heimatstadt seiner Frau, war der Hubert schnell heimisch und als Künstler anerkannt, gründete er doch den Künstlerring Chiemgau mit, der in mehreren Sparten tätig wurde. […] Gesellig, wie Meier- Sökefeld war, hatte er einen großen Freundeskreis. Dazu gehörten Persönlichkeiten wie der Staatsschauspieler Friedrich Ulmer, die Kunstmaler Professor Willi Klier, Eugen von Tarnóczy, Hans Horst Lohmann, Toni Steffgen, Sebastian Brunhölzl, weiter die Schriftsteller Franziska Hager, Georg Unterbuchner und August Sieghardt und viele andere mehr.«(10) Seine Tochter Herta Appel hat ihm in ihrem reich bebilderten Buch »Leben und Werk meines Vaters« ein liebevolles Denkmal gesetzt.(11)


Franz Haselbeck


Anmerkungen:
(1) Nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Tracht.
(2) Der folgende Abschnitt ist wörtlich zitiert aus: Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.), Phänomen Trachten (Edition Bayern Sonderheft 3), Augsburg 2010, S. 35-36. Dieses Kompendium informiert hervorragend über die Geschichte der Tracht in Bayern.
(3) Gründungsgeschichte des Vereins aus: Stadtarchiv Traunstein, A 134/3-25, Gebirgstrachtenerhaltungsverein (GTEV) Trauntal 1892-1947.
(4) Traunsteiner Wochenblatt v. 23. 6. 1892.
(5) Traunsteiner Wochenblatt v. 7. 4. 1894.
(6) Ausschuss-Neuwahlen vom 5. Dezember 1897.
(7) Vgl. http://trauntaler.de/gtev/ unter »Verein - Chronik«.
(8) Siehe z. B. Nr. 29 dieser Serie v. 16. 7. 2016; ein weiteres Beispiel wird in Nr. 35 thematisiert.
(9) Paul Mayer, Die Traunsteiner feierten 75. Gründungsfest, in: Traunsteiner Wochenblatt Nr. 124 v. 7./8. August 1967, S. 4.
(10) Oswald Georg Wagner, Er war Künstler und »Scharfrichter«, in: Traunsteiner Wochenblatt Nr. 246 v. 24. 10. 1996, S 15.
(11) Herta Appel (Sökefeld), Leben und Werk meines Vaters. Hubert Meier Sökefeld - Architekt und Maler, Freising 2003. Siehe auch: H. A., Vor 100 Jahren kam Hubert Meier-Sökefeld zur Welt, in: Chiemgau-Blätter Nr. 42 v. 21. 10. 2006.

 

32/2016