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Jahrgang 2020 Nummer 28

Ortspfarrer bringt Ruhpoldinger Bürgermeister zu Fall

Politische Differenzen und ein Seitensprung spalteten eine ganze Gemeinde

Bürgermeister Mathias Huber mit Amtskette.
Ausschnitt Wappen.
Urteil Königl. Verwaltungsgericht v. 15. Dez. 1900.
Triftschuster-Anwesen (ältere Ansicht).
Hochwasserstiefel aus Leder, wie sie Mathias Huber fertigte.

Nicht gerade leicht werden Mathias Huber am Abend des 1. September des Jahres 1900 die Buchstaben aus der Feder geflossen sein, als er – emotional aufgewühlt durch die massiven Anschuldigungen gegen seine Person – eine äußerst dezidierte Berufungsbeschwerde an den Königlichen Verwaltungs-Gerichtshof zu München formulierte. Dem sonst so beliebten und anerkannten Ruhpoldinger Bürgermeister war zu diesem Zeitpunkt nichts anderes übrig geblieben, als sich mit Haut und Haaren gegen die ihm angedrohte Amtsenthebung zu wehren. Ausgerechnet ihm, dem unermüdlichen Macher, der sich nicht nur für seine Gemeinde einsetzte wie kaum ein Zweiter und der gleichwohl als Mitbegründer und Erster Bundesmeister des 1893 im altehrwürdigen Höll-Bräu zu Traunstein gegründeten Bayerischen Waldbauernbundes die Interessen der ländlichen Bevölkerung vertrat – ihm stand auf einmal politisch und gesellschaftlich das Wasser bis zum Hals. Ausgerechnet er, auf den die Gründung des Gebirgstrachten-Erhaltungsvereins D’Rauschberger-Zell und des Burschen- und Krankenunterstützungsvereins zurückgeht, der den Vorläufer der späteren Volksbank, den Spar- und Darlehensverein aus der Taufe hob, die Bahnverbindung Traunstein – Ruhpolding vorantrieb und sich neben der Elektrifizierung im Ort für viele andere Projekte – man denke nur an den aufkeimenden Fremdenverkehr – einsetzte, musste schmerzlich die Bedeutung des Sprichworts »Undank ist der Welt Lohn« erfahren.

Dabei hatte der Schuhmachermeister 1893 zusammen mit seinen Mitstreitern des neugegründeten Bauernbundes, darunter der Hutzenauer Georg Eisenberger, einen grandiosen Wahlsieg eingefahren, der einem politischen Erdrutsch am Rauschberg gleichkam: Mathias Huber, der Triftschuster von der Fuchsau, wurde auf Anhieb Bürgermeister der noch jungen Einheitsgemeinde Ruhpolding. Das Amt hatte seit der 1882 erfolgten Zusammenlegung der drei Gemeinden Ruhpolding, Vachenau und Zell der Kleingstatter-Bauer Anton Pointner von der katholisch geprägten Zentrumspartei ausgeübt. Nur wenige Stimmen fielen noch auf den bisherigen Amtsinhaber und die Bauernbündler konnten daraufhin alle Posten im damaligen Gemeindeausschuss besetzen; in Ansätzen vergleichbar mit dem heutigen Gemeinderat. Pointner machte seinerseits auf höherer Ebene politische Karriere: als Mitglied der Kammer der Abgeordneten (Landtag) von 1899 bis 1907.

Übersteigerte Moralvorstellung des Ortspfarrers

Zu »verdanken« hatte Huber seine missliche Situation in erster Linie den übersteigerten Moralvorstellungen des damaligen Ortspfarrers Joseph Dannegger, der von 1897 bis 1904 in Ruhpolding wirkte. Danach kam er nach St. Zeno in Reichenhall und von 1911 bis 1920 wurde er Stadtpfarrer in St. Oswald in Traunstein, wo er wie es heißt »resignierte« und 1924 starb. Zugleich dürften die politischen Gegensätze, wie sie an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert herrschten, ebenfalls eine bedeutende Rolle gespielt haben. Denn dem Klerus, der sich im Schoß der führenden Zentrumspartei immer gut aufgehoben fühlte, waren die liberalen, kritisch vorgehenden Bauernbündler mit ihrer Forderung nach Trennung von Kirche und Staat sowie der Abschaffung der geistlichen Schulaufsicht seit deren Gründung nicht nur ein Dorn, sondern ein bohrender Stachel im Auge geworden. Und diesen Stachel galt es zu entfernen. Was den Ruhpoldinger Seelenhirten betrifft, war ihm dazu offensichtlich jedes Mittel recht. Jedenfalls fuhr der in Rage geratene Pfarrer schwere Geschütze auf, die ihn nicht einmal davon abhielten, das hochheilige Beichtgeheimnis zu verletzen. Konfliktmaterial gab es jedenfalls genug.

Seitensprung war Auslöser

Auslöser der ganzen Geschichte war ein Seitensprung, den sich der Bürgermeister eines Nachts nach einem fröhlichen Gelage geleistet hatte. Warum dieser (angeblich einmalige) Fehltritt allerdings erst nach fünf Jahren wissentlich an die Öffentlichkeit kam, wird sich aus heutiger Sicht wohl nicht mehr eindeutig klären lassen. War es die gekränkte Ehre des gehörnten Ehemanns, den das Schäferstündchen seiner Gattin immer noch wurmte? Oder gab es politische Motive, um dem Bürgermeister eins auszuwischen? Ausgerechnet im Wahljahr? Auf jeden Fall wuchs sich die »Causa Huber« zum handfesten Skandal aus, der nicht nur die allgemeinen Wogen höher schlagen ließ und das Dorf in zwei Lager spaltete, sondern auch die Obrigkeit bis hinauf zum Königlichen Verwaltungs-Gerichtshof beschäftigte. Und nebenbei die Gazetten weit über Bayerns Grenzen hinaus füllte.

Was war geschehen? Eines schönen Tages 1899 ging im Dorf das Gerücht um, Bürgermeister Huber führe eine Beziehung mit der Frau des Bauern Johann Eisenberger vom Eisenberg (nicht zu verwechseln mit dem Hutzenauer Eisenberger). Wie sich später herausstellte, hatte ihr Ehegespons selbst das Gerücht kurioserweise in Umlauf gebracht, worauf er vor dem Amtsgericht Traunstein und im Traunsteiner Wochenblatt öffentlich Abbitte leisten musste. Aufgehetzt zur Verbreitung der aufsehenerregenden Anschuldigung hatte ihn der Binder Haßlberger, dessen Frau vor Jahren einmal Hubers Braut gewesen war. Die Verbindung ging allerdings während Hubers Militärdienst in die Brüche. Da beide jedoch (mittlerweile war auch Huber verheiratet) offenbar nicht voneinander loslassen konnten, kam es wie es kommen musste: ein beidseitiger Ehebruch war vorprogrammiert. Der lag allerdings, wie bereits erwähnt, schon fünf Jahre zurück, wurde aber aus verschiedenen Gründen wieder hochgekocht. Wie es dazu kam, darüber gibt der Gerichtsbericht des Traunsteiner Wochenblatts vom Dienstag, 11. Dezember 1900 mit der Überschrift »Die Ruhpoldinger Bürgermeisterfrage« detailliert Auskunft. Das Wochenblatt war zu jener Zeit Amtsblatt des k. Amtsgerichts, des Stadtmagistrats sowie zugleich Hauptorgan des Bayerischen Waldbauernbundes und Bayerischen Bauern- und Bürgerbundes. Darin schildert Hubers Verteidiger Dr. Kleitner den »Tathergang« unter anderem folgendermaßen: »Alte Liebe aber rostet nicht. Als Huber einmal spät abends von einem fröhlichen Gelage beim Maiergschwendter-Bauern zurückkehrend an dem Hause der Haßlberger vorbeikam – theilte ihm diese mit, ihr Mann sei abwesend und gewährte ihm den Eintritt ect. ect…Später hat Huber mit dieser Frau nie mehr etwas zu thun gehabt, sie scheint ihm aber gerade das nicht gedankt zu haben.« Die Ausführungen geben nebenbei auch einen interessanten Einblick in die österlichen Gepflogenheiten der Bevölkerung, insbesondere ihre enge Verbindung zum kirchlichen Ablauf. So heißt es weiter: »Am Ostermontag, wenige Tage nach dem Gründonnerstage, an dem auf dem Lande Männer und Frauen gemeinsam zur Beichte und Kommunion gehen und gemeinsam Bußtag halten, finden wir die beiden Ehegatten Haßlberger beim Pfarrer Dannegger von Ruhpolding, wo sie den erwähnten Ehebruch des Huber mit der Frau Haßlberger unterschriftlich zu Protokoll gaben. Alsbald warf Haßlberger dem Huber im Wirthshaus seine Verfehlung mehr oder minder deutlich vor und drohte – vor das Vermittlungsamt geladen – mit dem Protokoll beim Pfarrer, das '… zu den Akten kommen werde'«.

Bürgermeister beichtete zweimal

So in eine Art moralische Zwickmühle gedrängt, musste nun der Bürgermeister handeln, um seinerseits für Aufklärung zu sorgen. Ein unvermeidlicher Canossa-Gang für Huber. Das Protokoll erzählt weiter: »Wenige Tage darauf ging Huber selbst in den Pfarrhof, gestand dem Pfarrer reumüthig seinen Fehltritt und erklärte ihm auch ausdrücklich, dass er denselben seinerzeit sofort bereut und ihn gebeichtet habe, sowie, dass er auch damals 'absolvirt' (losgesprochen) worden sei. Der Pfarrer gewährte ihm aber trotzdem keine Verzeihung.« Vorgänger Danneggers war der aus Dorfen stammende Pfarrer Joseph Thalmayr (1890 bis 1896) gewesen, auf dessen Betreiben das erste Ortskrankenhaus zurückgeht.

Nun kam der Stein richtig ins Rollen. Der Geistliche forderte den Triftschuster unmissverständlich schriftlich auf, zurückzutreten: »Was Sie als katholischer Christ und Familienvater zur Gutmachung Ihres Fehltrittes zu thun haben, sagt Ihnen klar Ihr Gewissen und der heilige Glaube. Was Sie als Bürgermeister zu thun haben zur Sühne des gegebenen Aergernisses, das muß ich in die Worte fassen: Ihre Stellung an der Spitze einer katholischen Gemeinde ist unhaltbar geworden. Darum legen Sie binnen kürzester Zeit Ihr Bürgermeisteramt freiwillig nieder.« Gut gemeinte Vermittlungsversuche durch Danneggers früheren Studienkollegen und Hubers Parteigenossen, dem Traunsteiner Kaufmann Jehl, blieben ohne Erfolg: der streitbare Seelenhirte beharrte auf seiner Forderung. Mittlerweile hatte auch das Bezirksamt in Traunstein Wind von der Sache bekommen und riet Bürgermeister Huber »… in aller Stille sein Amt niederzulegen … um nicht weiteres unliebsames Aufsehen zu erregen.«

Dem kam der Triftschuster zwar nach, doch das von ihm gestellte Enthebungsgesuch mit verbundener Vertrauensfrage wies der Gemeindeausschuss prompt zurückmit dem Hinweis, dass keine triftigen Gründe dafür vorlägen. Dieser Beschluss ging ans Bezirksamt und Huber nahm sein Amt wieder auf. Doch Pfarrer Dannegger ließ nicht locker; er überschritt sogar seine Kompetenzen, indem er kurz darauf den Gemeindeausschuss – wissentlich ohne Bürgermeister – zu sich in den Pfarrhof einbestellte und die Mitglieder dazu brachte, nun doch für ein Enthebungsgesuch zu stimmen. Aus verwaltungsrechtlicher Sicht hatte die Einberufung keine Grundlage, wurde aber trotz massiver Proteste von Seiten Hubers vom Gericht für gültig erklärt. Dannegger soll am Schluss der Sitzung geäußert haben: »So, jetztwählen Sie einen älteren Mann, dermit mir in Fühlung steht.« Dem Gemeindeausschuss muss bei der ganzen Aktion allerdings nicht ganz wohl in seiner Haut gewesen sein: der Pfarrhaus-Beschluss wurde rückgängig gemacht. Zwei Mitglieder hatten gar versucht, ihre Unterschrift auszuradieren. Offenbar lastete das Gewissen gegenüber Huber, der erst seine zweite Amtszeit begonnen hatte, dann doch zu schwer auf ihnen.

Was dann folgte, war ein unsäglicher Wirrwarr von Unterstellungen, gegenseitigen Anschuldigungen, Verleumdungen, Mutmaßungen und verbalen Angriffen, der nicht nur den Gemeindeausschuss vor eine Zerreißprobe stellte, sondern im gesamten Dorf für gehörigen Wirbel sorgte. Derweil der Seelenhirt den Keil zwischen seine Schäfchen noch tiefer hineintrieb, indem er von der Kanzel predigte, die Frauen sollen auf ihre Männer aufpassen – sonst werden sie Sozialisten, sprich Bauernbündler.

Zerwürfnis zwischen zwei Freunden

Im Zuge des Rechtsstreits, der sich von der ersten Instanz bis hinauf zum Königlichen Verwaltungsgerichtshof zog, kam es zum unvermeidlichen Zerwürfnis zwischen Amtsinhaber Huber und seinem Stellvertreter Georg Eisenberger, dem Hutzenauer. Beide galten bis dahin als unzertrennliche politische Weggefährten, vor allem in Bezug auf den Bauernbund, für den sie jahrelang miteinander leidenschaftlich gekämpft hatten. Der Hutzenauer wehrte sich im Wochenblatt vom 7. Januar 1901 vehement gegen den Vorwurf, er stecke mit dem Pfarrer unter einer Decke, um Huber vom Bürgermeisterposten zu stoßen. Dieser habe sich seine Lage einzig und allein »… durch seine Weibergeschichten« selbst zuzuschreiben. Süffisanter Nebenaspekt: im Ort war es ein offenes Geheimnis, dass Eisenberger selbst Vater einer ledigen Tochter sei. Mit ihr ließ er sich sogar gerne fotografieren.

Unrühmliches Ende einer Ruhpoldinger Persönlichkeit

Letztendlich zog der Verwaltungsgerichtshof einen Schlussstrich unter ein Verfahren, an dessen Stoff die drei literarischen Ludwigs – Thoma, Ganghofer, Anzengruber – bestimmt ihre helle Freude gehabt hätten. Verteidiger Dr. Leonhard Kleitner sandte per Telegramm den schriftlichen Jubelschrei »Wir haben gesiegt« an seinen Ruhpoldinger Freund.

Mathias Huber, der Triftschuster von der Fuchsau, konnte das Bürgermeisteramt weiterhin bis 1905 ausüben. Aber zu welchem Preis? In der Folgezeit musste er miterleben, wie die Allianz seiner Befürworter stetig abbröckelte. Das brachte die Abstimmung während einer Gemeindeversammlung im »Lumberger’schen Gasthause« (heute Hotel Wittelsbach) eindeutig zutage, bei der von 130 wahlberechtigten Männern ganze 116 gegen ihn stimmten. Der Ausspruch eines Zeugen vor Gericht »den Schandfleck bringt Huber nicht mehr los« wurde traurige Realität.Hochverschuldet durch die immensen Gerichtskosten sowie die aus dem Ruder gelaufenen Kosten des Hausumbaus auf Anraten eines Feriengastes musste Huber 1903 sein Anwesen in der Fuchsau veräußern. Auch das private Schicksal meinte es nicht gut mit ihm. Seine erste Frau starb bereits nach vierjähriger Ehe, seine zweite Frau Therese Hirschbichler aus Inzell im Jahr 1901. Nach zwölfjähriger Bürgermeisterzeit bezog der Wittwer eine dürftige Kammer im Hinterhof des ehemaligen »Gasthof Neuwirt«, die ihm zugleich als Schuhwerkstatt diente. Wie überliefert ist, trauten sich zu der Zeit die einheimischen Frauen erst nach Einbruch der Dunkelheit dorthin, um ja nicht gesehen zu werden. Dabei ging es nur um Schuhreparaturen. Zu sehr waren sie von kirchlicher Seite her eingeschüchtert. Seine sechs Kinder wurden aufgrund der ärmlichen Verhältnisse an Ruhpoldinger Familien abgegeben oder zogen weg. Der Triftschuster Mathias Huber, einstmals eine angesehene Ruhpoldinger Persönlichkeit, verstarb als gebrochenerMann 1921 im 67. Lebensjahr. Ruhpoldinger stellten damals fest: »Vielen hat er geholfen, aber sich selbst und den Kindern konnte er nicht helfen.«

Sein Nachfolger als Bürgermeister wurde 1906 bis 1919 der spätere Landtagsund Reichstagsabgeordnete Georg Eisenberger, allgemein bekannt als der »Hutzenauer«.

Der Beiname Triftschuster und seine Bedeutung

Der Beiname »Triftschuster« geht auf das Elternhaus Hubers zurück, das im Höfeverzeichnis als »Triftschuster«, zusätzlich auch als »Bindergut« in der vormaligen Gemeinde Vachenau genannt wird. 1781 wurde es vom Großvater Hubers, dem kurfürstlichen Traunsteiner Salinen-Triftmeister Veit Oberhauser neu erbaut. Der Beiname passt in diesem Fall in doppelter Hinsicht, zumal es der Enkel in seinem Brotberuf meisterlich verstand, überaus strapazierfähige Hochwasserstiefel (Triftstiefel) herzustellen. Die wasserdichten, bis in den Schritt reichenden Beinkleider aus Leder waren bei den Holzknechten sehr beliebt. Sie kamen hauptsächlich beim Triften des Brennholzes für die Saline in Traunstein zum Einsatz.

Weil Huber die Stiefel innen mit strapazierfähigen »Saublodern« (Harnblase von Schweinen) auskleidete, hielten sie dem Wasser besser stand als die der Konkurrenz. Dieses Betriebsgeheimnis unterlag strengster Geheimhaltung. Als Schuhmachermeister bildete Huber auch Lehrlinge aus. Einer von ihnen war der Chieminger Josef Lohner, dem wir folgende Geschichte verdanken. Sein gleichnamiger Enkel hat die Erinnerungen des Großvaters in einem kleinen Büchlein für dieNachwelt erhalten. So musste der junge Bub mit ein paar Habseligkeiten im Rucksack die 26 Kilometer zu Fuß nach Ruhpolding gehen, um seine Lehrzeit anzutreten. Allerdings plagte ihn das Heimweh so sehr, dass er bereits nach wenigen Tagen still und heimlich nach Hause schlich, ohne seinem Chef Bescheid zu geben. Die Reaktion des Vaters war dementsprechend – zwei Watschn links und rechts und die unverzügliche Rückkehr zum Lehrherrn. Der zweite Anlauf ließ sich weitaus erfolgreicher an und beide wurden ein gutes Gespann. Nicht nur im erlernten Handwerk, sondern auch beim Wildern in den Bergen rund um Ruhpolding.

 

Ludwig Schick

 

Quellen und Fotos: Ruhpoldinger Gemeindearchiv und Heimatbuch (2016), Heimatforscher Helmut Müller, Sepp Lohner »Mei Großvadda«. Repros Andreas Plenk, Ludwig Schick.

28/2020