Jahrgang 2001 Nummer 28

Die Soleleitung nach Traunstein und Rosenheim

Im Museum Brunnhaus Klaushäusl kann man unter anderem auch eine Solehebe-Maschine sehen

Soleleitungsmuseum Brunnhaus Klaushäusl mit Maschinenhaus

Soleleitungsmuseum Brunnhaus Klaushäusl mit Maschinenhaus
Die Solehebemaschine arbeitet mit Wasserdruck

Die Solehebemaschine arbeitet mit Wasserdruck
In der Hochreserve wird das Quellwasser gesammelt und über eine Druckleitung (vorne) dem Brunnhaus zugeführt.

In der Hochreserve wird das Quellwasser gesammelt und über eine Druckleitung (vorne) dem Brunnhaus zugeführt.
Eine Wanderung in der Kendlmühlfilzn ist immer ein lohnendes Unternehmen. Ein Moorlehrpfad gibt Auskunft über die Entstehung der Moore, über die Tier- und Pflanzenwelt im Moor und auch darüber, wie das aus dem Moor gewonnene Torf zur Feuerung der Salinen und damit zur Salzgewinnung verwendet wurde. So findet der interessierte Wanderer, der sein Auto am Klaushäusl parkt, auch gleich Gelegenheit, in einem Museum sich eingehender mit der Geschichte der Salzgewinnung in der Vergangenheit zu befassen. Das Klaushäusl, in dem die Geschichte der Salzgewinnung vorgestellt wird, hat seinen Namen von der Klause, einer Engstelle, die seinerzeit zwischen dem Kendlmühlfilz, so der Name des Moores, und dem Berghang bestand und über die ein Säumerweg geführt worden war.

Ein Besuch im Brunnhaus Klaushäusl

Das Museum Brunnhaus-Klaushäusl verspricht einen interessanten Einblick in die Technik der Salzgewinnung und vermittelt einen Überblick über den Bau der Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein beziehungsweise Rosenheim. Wenn nicht gerade eine Schulklasse das Museum besucht, hat der freundliche Herr an der Kasse stets Zeit, die Fragen wissensdurstiger Besucher zu beantworten und ihnen in einem Videofilm die historischen und technischen Hintergründe der Soleförderung und die Einzelheiten der Soleleitung zu erklären.

Was gibt es da in dem kleinen Museum nicht alles zu bestaunen? Schautafeln erklären den Bau- und Betriebsablauf der Soleleitung. Die Notwendigkeit der Solehebewerke und die Funktion der Brunnhaus-Anlage wird anschaulich erklärt. Teilstücke der Soleleitung aus Holz, sogenannte Deicheln, liegen aus. Für die 32 Kilometer lange Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein waren 8342 solcher Deicheln notwendig. Vier Meter lang und mit einem Innendurchmesser von 12 Zentimeter mußte jedes Rohr mit einem Handbohrer eigens gefertigt werden.

Die Werkstatt des Brunnwartes ist noch so erhalten, als ob der Meister sein Werkzeug erst gestern aus der Hand gelegt hätte. Unter dem Brunnhaus wurde die Sole vor ihrer Weiterleitung in Becken zurückgehalten, um den Zu- und Abfluß regulieren zu können. Der dazu notwendige Rörlkasten, der dem Original entsprechend nachgebaut wurde, diente zur Feststellung des augenblicklichen Soledurchflusses. Die Sole floß in den mit einer Meßvorrichtung versehenen Bottich über den sogenannten Solespeikopf. Dieser war einem Fabelwesen nachgebildet, das vergleichbar mit den Drachenköpfen am Vordach der Scheunen bäuerlicher Anwesen der Abwehr böser Geister diente. Auch am Brunnhaus wollte man sich vor dem Unheil durch sichtbare Zeichen schützen.

Maschinen zur Anhebung der Sole

Das unmittelbar neben dem Brunnhaus gelegene Maschinenhaus ist das Herzstück der Anlage und beherbergt die Solehebe-Maschine. Schon äußerlich beeindruckt die neugotische fast sakrale Architektur des Bauwerks. Der erste Eindruck, daß es sich bei dem ausgestellten Wassersäulen-Pumpwerk um eine besondere, technisch hochentwickelte Maschine handelt, trügt nicht. Die farbigen Schautafeln zur Erklärung der Maschine geben aber einen umfassenden Einblick in ihre Funktion und erklären verständlich auch technische Details.

Die Maschine hatte die Aufgabe, die aus Reichenhall heranfließende Sole in eine um 42 Meter höher gelegene Leitung zu befördern, von wo aus der Ablauf dem natürlichen Gefälle folgen konnte. Da weder Wasser noch Sole bergauf fließt, bedurfte es einer Maschine, die ihrerseits aus einem Antriebsmedium die zur Anhebung der Sole notwendige Kraft bezieht. Im Klaushäusl wurde in der Hochreserve in einem Wasserbehälter Quellwasser aus den Bergen gesammelt und in einer Druckleitung dem Brunnhaus zugeführt.

Der Vergleich mit einer Fahrradpumpe liegt nahe. Wenn dabei durch den nach oben gedrückten Kolben Druck entsteht und Energie freigesetzt wird, ist es bei der Dampfmaschine der erhitzte Wasserdampf und bei der Solehebe-Maschine die Kraft des aus der Hochreserve herabstürzenden Wassers, die zur Anhebung der Sole genutzt wird. Die Maschine sorgte dann durch ein System voneinander abhängiger Pumpen dafür, daß die Sole in den Leitungen der Maschine angesaugt und über eine Steigleitung der Hochreserve zugeführt wurde. Von hier aus folgte der Weiterfluß dem natürlichen Gefälle.

Der Aufstieg zur Hochreserve führt über eine Eisentreppe mit 170 Stufen. Früher muße der Brunnwart auch im Winter bei Eis und Schnee über die Stufenleiter zur Hochreserve aufsteigen. In rauhen Winternächten bestand für die Soleleitung auch Vereisungsgefahr. In mühevoller und gefahrvoller Arbeit mußte die Leitung überwacht, gewartet und notfalls aufgetaut werden. Als Belohnung für die Aufstiegsmühe erhält man eine prachtvolle Aussicht auf die Chiemsee-Moore, die für die Soleverarbeitung als Torflieferanten von Bedeutung waren.

Die beiden Solebecken im Inneren der Hochreserve sind nach der Einstellung des Soleleitungsbetriebs entfernt und durch originale Solebecken der alten Saline Reichenhall ersetzt worden. Die tonnenförmige Dachkonstruktion aus Holz vermittelt auch heute noch einen Eindruck vom handwerklichen Geschick der Erbauer. In der Hochreserve wurde die von der Solehebe-Maschine heraufgepumpte Sole in zwei Becken gesammelt und zur Weiterleitung nach Rosenheim bereitgehalten.

Die Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein

Der Besucher des Klaushäusls wird sich bei der Betrachtung des kleinen Museums auch Gedanken darüber machen, woher die Sole kam, deren Weiterleitung nach Rosenheim in so technisch aufwendiger Weise nachvollzogen werden kann. Salz ist als Gesteinsschicht in den Bergen um Reichenhall in Fülle vorhanden. Unterirdische Grundwasserströme spülen das Salzgestein aus. Die Sole, die neben anderen Mineralstoffen Salz in unterschiedlicher Intensität enthält, tritt in Quellen an die Oberfläche. Bei Reichenhall war schon im Mittelalter im Bereich des Gruttensteins eine Solequelle bekannt. Seit 1300 ist die Salzgewinnung in Reichenhall historisch nachweisbar. Schon der Ortsname gibt den Reichtum an Salz deutlich zu erkennen.

Die Solequellen mußten zunächst über einen Schacht zugänglich und nutzbar gemacht werden. Im Mittelalter wurde die Sole in Schöpfeimern, die an einem Seil hochgezogen wurden, zu Tage gefördert. Mitte des 15. Jahrhunderts gelang es in Reichenhall, mehrere Solequellen in einem einzigen Brunnenschacht zusammenzufassen. So genügte ein einziges Schöpfwerk, um die Soleförderung auch wirtschaftlich zu gestalten. In der Saline in Reichenhall, der Salzsiedestätte, wurde die Sole in riesigen Eisenbehältern, den Salzpfannen, erhitzt. Dadurch wurde dem Salz die Flüssigkeit entzogen. Das verbleibende Salz wurde getrocknet und für den Transport vorbereitet.

Auch in Berchtesgaden wurde seit 1517 Salz im Bergbau durch Herausschlagen salzhaltiger Gesteinsschichten abgebaut. Das Salzregal, das heißt die Berechtigung zur Salzgewinnung, war den Mönchen des Klosters Berchtesgaden schon im 12. Jahrhundert verliehen worden. Die ebenfalls aus der Berchtesgadener Salzlagerstätte gewonnene Sole wurde in den Salinen in Schellenberg und Frohnreuth versotten. Erst 1817, als Berchtesgaden bayerisch geworden war, wurde die Sole aus Berchtesgaden nach Reichenhall und von da aus in der großen Soleleitung nach Traunstein und Rosenheim geleitet.

Die Sole wird zu den Holzvorräten geführt

Für die Salzgewinnung aus der Sole war schon immer ein beträchtlicher Holzvorrat notwendig, um die Feuerung unter den Siedepfannen zu bedienen. Bald erkannte man, daß die Ausbeutung der Wälder nicht unbeschränkt betrieben werden konnte. Abgeholzte Waldflächen drohten zu erkarsten. Anfang des 17. Jahrhunderts wurden jährlich 265 000 Kubikmeter Holz aus den Wäldern um Reichenhall verbrannt. 1611 gab es Ärger mit dem Salzburger Bischof, weil Holz aus Salzburger Waldbeständen geschlagen wurde, dessen Zugehörigkeit zur Reichenhaller Saline umstritten war. So kam es zwischen Bayern und Salzburg zum sogenannten Holzkrieg, demzufolge der Holzeinschlag auf Salzburger Gebiet eingestellt werden mußte. Als 1613 noch eine weitere Quelle bei Reichenhall entdeckt wurde, war klar, daß der Holzbedarf für die Saline aus den Wäldern um Reichenhall nicht mehr zu decken war. Da die Wälder um Traunstein noch reichen Holzbestand aufwiesen, entschloß man sich, die Sole zum Holz zu führen, weil umgekehrt ein Holztransport von Traunstein zur Saline in Reichenhall zu kostspielig und aufwendig gewesen wäre.

Die Idee zum Bau der Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein setzte der bayerische Herzog Maximilian um, der nach einer Beratung in der Salzkommission 1616 den Hofbaumeister Hans Reiffenstuel mit der Planung und den Bau der Soleleitung beauftragte. Die Soleleitung galt damals als technische Sensation, die unter den Gegebenheiten des frühen 17. Jahrhunderts ein Höchstmaß an Erfindungsreichtum und technischem Geschick erforderte.

Die Hauptschwierigkeit bestand darin, daß für die Weiterleitung der Sole auf der gesamten Strecke ein Höhenunterschied von circa 1000 Meter zu überwinden war. Dazu waren Pumpstationen nötig, die in den Brunnhäusern unterzubringen waren. Für die Strecke von Reichenhall nach Traunstein über 32 Kilometer waren sieben Brunnhäuser mit Hebevorrichtungen erforderlich. Im Frühjahr 1617 begann Reiffenstuel mit seinem Werk. Und schom im August 1619 konnte die erste Sole aus Reichenhall in Traunstein verarbeitet werden. Die Soleleitung von Hans Reiffenstuel zu der auch sein Sohn Simon mit beigetragen hatte, tat bis zur Einstellung des Salinenbetriebes in Traunstein 1912 ihren Dienst. Wohl selten war ein technisches Werk beinahe 300 Jahre in Betrieb und hat so das Gedächtnis an seinen Erfinder bis heute wachgehalten.

Die Wassersäulen-Maschine

Zur Anhebung der Sole vom Zulauf aus Reichenhall bis zur Hochreserve, von wo aus ein Weiterfluß dem natürlichen Gefälle folgend möglich war, bediente sich Reiffenstuel der im Gebirge reichlich vorhandenen Wasserkraft. Das in Bergbächen herabstürzende Wasser wurde auf ein oberschlächtiges Wasserrad geleitet, dessen Nockenwelle eine Kolbenpumpe antrieb. In dem Kolben wurde die Sole aus der Niederreserve angesaugt und in einem Steigrohr aus Blei zur Hochreserve gepumpt. Die Pumpwerke waren bis zur Einsetzung der von Georg Reichenbach 1815 konstruierten Wassersäulenmaschine in Betrieb. Ein Modell der alten Radmaschine von Reiffenstuel ist übrigens im Holzknecht-Museum in Ruhpolding zu besichtigen.

Auf dem Weg von der Solequelle in Reichenhall bis zur Saline in Traunstein waren für den Solefluß zunächst sieben, später ab 1810 fünf Pumpstationen erforderlich. Während die übrigen Stationen nicht mehr erhalten sind, kann das als Museum eingerichtete Klaushäusl noch heute einen umfassenden Eindruck von der Funktion der Soleleitung vermitteln. Wenn schon vom Ursprung der Sole in Reichenhall die Rede war, wollen wir nun betrachten, wie die Sole am Ende der Soleleitung verarbeitet wurde. Zwar liegt die Pumpstation Klaushäusl an der Soleleitung nach Rosenheim. Da die Saline in Traunstein in ihrer Funktion eingehend beschrieben ist, wollen wir uns auf die Traunsteiner Saline beschränken.

Die Traunsteiner Saline

In Traunstein gehörten zur Saline das wuchtige Karl-Theodor-Sudhaus, die Harthäuser, in denen das Salz gehärtet wurde und das der Durchleitung der Sole dienende Brunnhaus. In der 20er Jahren fiel das Sudhaus der Spitzhacke zum Opfer. Die noch bestehende Salinenkirche ist dem heiligen Ruppert geweiht. Der Bischof von Salzburg ist als Salzheiliger an dem Salzfaß zu erkennen. Der Traunsteiner Stadtbaumeister Wolf König hat 1630 den barocken Zentralbau geschaffen, der auch heute noch durch seinen geschlossenen Aufbau beieindruckt.

Hier beteten die Arbeiter, bevor sie am Morgen in das Sudhaus gingen, um dort ihre schwere und gefahrvolle Arbeit zu verrichten. Vor dem Barockaltar beteten Männer, die heute längst vergessenen Berufen angehörten. Waldmeister, Triftknechte, Haufensetzer und Schergen gehörten dazu. In der vordersten Kirchenbank hatte der Salzmeier seinen Ehrenplatz. Er war der wichtigste Mann in der Saline, dem sein Amt vom Landesherrn verliehen wurde und der die Verantwortung für den reigungslosen Ablauf des Salinenbetriebes trug. In Streitigkeiten, die die Saline betrafen, stand ihm richterliche Gewalt zu.

Im Sudhaus der Traunsteiner Saline standen die Sudpfannen als gußeiserne Pfannen mit je 200 Quadratmetern, unter denen die Feuer brannten, um die Sole zu erhitzen. Das Wasser verdampfte. Zurück blieb das Salz. Ein Vorgang, den die Natur übrigens an den Küsten der Meere kostenlos vollzieht. Die Arbeit der Sieder war durchaus nicht ungefährlich. Die Chronik der Saline berichtet von vielen Unfällen, die durch die Feuer-Esse unter der Pfanne oder durch auslaufende Sole verursacht wurden.

Traunstein als Standort der Saline war, wie schon gesagt, wegen des hier noch reichlich vorhandenen Holzvorrates gewählt worden. In der Saline wurden jährlich 65 000 Raummeter Holz verfeuert. Würde man die Holzstämme nebeneinander aufschichten, ergäbe sich ein meterhoher Holzstoß von 65 Kilometer Länge. Das Brennholz stand auch bei der Saline in Traunstein nicht direkt vor der Haustür. Die Hölzer mußten oft an steilen Berghängen eingeschlagen werden. Unter Ausnutzung der zu Tal führenden Bergbäche wurden sie im Wege der Trift zur Saline gebracht. Marterln im Bergwald erinnern noch heute an die gefährliche Arbeit.

Die Saline in Traunstein galt als bedeutende wirtschaftliche Produktionsstätte. Noch im 18. Jahrhundert wurden von der Saline 5000 Tonnen Salz produziert und in alle Teile des Landes geliefert. Die Saline in Traunstein bestand bis zum 29. Juli 1912, bis die auf Grund der Kohlefeuerung betriebene neue Technik die altbewährte Salzgewinnung der Sole-Sudpfannen ablöste.

Salz, ein Luxusgut des Mittelalters

Bei der Betrachtung des Museums im Klaushäusl bleibt aus der Sicht unserer Zeit noch die Frage offen, ob der technische Aufwand und die gefährliche und mühsame Arbeit der Salzsieder damals notwendig war, zumal uns heute Salz als Speisewürze eher von nebensächlicher Bedeutung erscheint. Ein anderes Bild zeigt die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels in früherer Zeit. Die vielen Orte im Gebirge, die auf »hall« enden, deuten auf die Salzgewinnung hin. Von Hallstadt aus wurde Salz schon im 5. Jahrhundert vor Christus bis an die Adria und an das Schwarze Meer geliefert.

Im Mittelalter war das Salz ein geradezu lebenswichtiges Produkt. »Ohne Gold kann man leben, ohne Salz nicht«, lautete ein gängiges Sprichwort. Dem Salz kam nicht nur als Gewürz sondern auch als Konservierungsmittel große Bedeutung zu. Die Salzstadel in den mittelalterlichen Städten in München, Wasserburg, Landshut und Ingolstadt geben noch heute Zeugnis von der überragenden Bedeutung des Wirtschaftsgutes Salz. Salz galt als Luxusgut, das die Kaufleute über die Salzstraßen in alle Länder exportierten.
An den Tafeln der Fürsten und Könige wurde es in kostbaren Gefäßen den Gästen gereicht. Salz galt auch als unheilabwehrendes Mittel. Wer Salz verschüttete, wurde von Unheil und Not bedroht. So ist die Geschichte des Salzes bis heute als Gradmesser für die gesellschaftliche Entwicklung Bayerns von Bedeutung. Bau und Unterhaltung der Soleleitung waren notwendig, um vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert die Voraussetzungen für Gewinnung dieses wertvollen Produktes zu schaffen.

Die Ausstellung ist noch bis 1. Oktober geöffnet. Es gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 14-17 Uhr.
Quellen: »Salz macht Geschichte«, Katalog und Aufsätze des Hauses der bayerischen Geschichte 1995. »Brunnhaus Klaushäusl«, Geschichte und technische Funktion der Pumpstation an der Soleleitung Klaus Guth.

Dieter Dörfler



28/2001