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Jahrgang 2015 Nummer 10

Die Kumpfmühle hinter der Burg Raschenberg

Das Anwesen bei Oberteisendorf gehörte dem Salzburger Domkapitel

Die Kumpfmühle im Jahre 1699 hinter der Pflegerburg Raschenberg mit seinem oberschlächtigen Wasserrad. Der Anger zwischen der Mühle und dem Altbach wurde wiederholt als hochfürstliche Freiwaldung erklärt.
Die ehemalige Pestkapelle (rechts) und das dahinter befindliche Sägewerk kurz vor dem Abbruch.
Das Wappen des Salzburger Domkapitels auf der Landtafel von 1592.

Wandern wir von Achthal kommend entlang der Oberteisendorfer Ache talauswärts, vorbei an den früher bereits beschriebenen Objekten der ehemaligen Gemachmühle und der einstigen Mittermühle mit ihren frühzeitlichen Eisengewinnungsanlagen, dem Hammerwerk und Schmieden, so erreichen wir nach circa 500 Metern die Kumpfmühle. Es war einst das letzte Unternehmen, das seine Energie bzw. Antriebskraft aus dem Wasser der Ache schöpfte, bevor das Tal sich aufweitet und ins Surtal mündet. Dort erreicht man das historische Tuisindorf, den Ort der heute den Namen Oberteisendorf trägt. Sozusagen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kumpfmühle befand sich einst auf einer Anhöhe die Burg Raschenberg (erstmals erwähnt im Jahre 1275) mit Sitz des gleichnamigen Salzburger Pflegegerichtes.

Die Kumpfmühle mit seinem anschließenden Sägewerk war somit für den im 15. Jahrhundert angelegten Mühlbach der Schlusspunkt, welcher mit seiner Wasserkraft versorgt wurde, denn unmittelbar nach dem Sägewerk mündete dieser wieder in die Oberteisendorfer Ache. Die Versorgungsmenge an Wasser aus der Ache, Betriebszeiten, Wasserrecht, Fischereiberechtigung entlang des Mühlbaches waren bis ins Detail geregelt. So ist zum Beispiel die Fischerei aus der Beschreibung des Landrechts des ehemaligen Pflegegericht Raschenberg, das jährlich einmal um den St. Georgstag bei der Schranne zu Oberteisendorf bekanntgegeben wurde, wörtlich zu entnehmen: »Bei empfindtlicher straf solle sich niemandt undterstehen ainiges millwasser abzukheren, sondern solle solches ehevor denen fischern fleißig angezeigt werden, masßen dann auch denen unberechtigten personen das fischen und Krepßen genzlichen verbotten ist«.(1)

Die Kumpfmühle, die sich bis ins Jahr 1338 zurückverfolgen lässt, gehörte nach dem Baumburger Güterverzeichnis(2) (bis zur Aufhebung) zum Eigentum des Salzburger Domkapitels und wurde bis 1538 vom Amte Freidling und später vom Amte Seehaus (Ringham) verwaltet. Im Officium (Amt, Geschäft, Dienstfestigkeit) Vreytling (Freidling) von 1392 ist ein Hainricus de molendino (Müller in chüfmül (Kumpfmühl) festgehalten.(3) im Officium von 1522 ist uns unter Freitling ein Leonhard filius (Sohn) Georgi Gassner salvo iure fratris Johannis de Kumpfmühl bekannt (erlöst bzw. gerettet durch Eid den Bruder Johannis von Kumpfmühl bekannt).

In der Beschreibung des Salzburger Pflegegerichts Raschenberg ist die Kumpfmühle als Teil des Oberamtes mit einem Anwesen, Domkapitlische Mühle mit realer Mahl- und Säge, Mühl- und einer Ölstampfgerechtigkeit erwähnt.(4) Zwischen der Mühle und dem Sägewerk befand sich bis circa um das Jahr 1950 eine der beiden Oberteisendorfer Pestkapellen, an die noch heute die beiden Beleitengel am rechten Seitenaltar (Sebastianialtar) in der Pfarrkirche von Oberteisendorf erinnern.

Das Domkapitel von Salzburg, welches nach dem Landesherren, dem Erzbischof, im Erzstift Salzburg der zweitgrößte Grundbesitzer war, verlor im 18. Jahrhundert zunehmend an Autorität. Die Domherren müssen sich aus heutiger Sicht den Vorwurf gefallen lassen, aus Geltungsdrang oder in Verkennung der veränderten Verhältnisse zu lange an ihren Vorrechten festgehalten zu haben. Die Zeitläufe, die Auswirkungen der französischen Revolution, die Napoleonischen Kriege und die Säkularisation haben das Schicksal des Domkapitels besiegelt.

Mit der Aufhebung der Grundrechte wurden die Grundholden freie Bürger und Grundbesitzer. Als erste freie Mühlen- und Sägewerksbesitzerin von der Kumpfmühle ist uns aus dem Jahre 1805 eine Magdalena Surerin bekannt. Die Mühle, die früher fast ausschließlich den Bauern der Umgebung ihr Getreide auf der Basis eines Regielohns mahlte, bezog nunmehr als freie Mühle ihr Mahlgut (Getreide) überwiegend von der Traunsteiner Schranne.

Im anschließenden Sägewerk wurde für die Bauern und den umliegenden Holzverarbeitungsbetrieben überwiegend der Lohnschnitt praktiziert. Zur Kumpfmühle gehörte auch eine Landwirtschaft, welche den jeweiligen Eigentümern, in all den Jahren das tägliche Brot sicherte. Die Kumpfmühle samt Sägewerk wurde im Jahre 1927 durch den letzten Müller Georg Hartl stillgelegt. Erwähnenswert ist auch, dass das Kainzenanwesen am Grafenberg jahrelang sich im Eigentum der Kumpfmühle befand. (Die genauen Daten wurden nicht ermittelt).

Chronologische Reihenfolge der Eigentümer von der Kumpfmühle hinter dem einstigen Salzburger Pflegegericht Raschenberg bei Oberteisendorf (soweit eruierbar):

1392 Hainrikus Gerhardus de molendino (Mühler von Kumpfmühle)

1450 Steffan (SLA, FU 242/8, folg. 52; Original: BHSTA, Domkapitel Salzburg 4, fol. 52)

1463 Stefan molitor (Müller)

1480 Georg Gassner (SLA, FU 242/8, fol. 52; Original: HBSTA, Domkapitel Salzburg 4, fol. 52)

1522 Leonhard und Johann (Söhne des Georg Gassner), Afra (Tochter des Leonhard) und Hans (Sohn)

1536 Heinz Pangratz (Ehemann der Afra)

1567 Stefan (Sohn)

1571 Oswald und Sebastian (Söhne)

1573 Ursula (Schwester), durch Kauf

1573 Leonhard Asmhaimer und seine Frau Christina, durch Kauf

1575 Ignaz Asmhaimer (Bruder), die Hälfte

1575 Christina (Frau des Leonhard), allein

1605 Urban Mayr (Ehemann der Christina), durch Testament

1617 Dorothea (Ehefrau), SLA, Urbar 345, fol. 118 v)

Vom Jahre 1617 bis 1692 konnten die Eigentümer nicht ermittelt werden

1692 Joseph Mühlfeldner

1714 Georg Halpacher

1726 Anna Rehrlin (Ehefrau)

1735 Georg Mösl, durch Kauf

1762 dessen drei Kinder, durch Todesfall

28.1.1767 Georg Mösl (allein), durch Vertrag

21.9.1804 dessen 6 Kinder, durch Todesfall

Die Grundherrschaft des Domkapitels wurde aufgelöst, ab diesem Zeitpunkt waren die Grundholden freie Eigentümer über ihr Haus, Grund und Boden.

21.7.1805 Magdalena Surerin, durch Übergabe, SLA, Urbar 326, fol. 47

Neuer Eigentümer von der Kumpfmühle:

*19.10.1826 Simon Hoiß, gestorben 7.3.1916, ehelicher Sohn des Benno Hoiß, Wirt in Weibhausen, geheiratet am 20.10.1857 mit Rosa Genovefa Fiederer, Landarzttochter von Anger.(5)

Neuer Eigentümer der Kumpfmühle durch Kauf:

*10.3.1847 Georg Hartl, gest. 2.9.1919 von Ainring, heiratete in Traunstein am 24.1.1889 die am 23.6.1857 geborene Maria, gest. 4.5.1927, eine geborene Forstner von Weildorf.(5)

Kinder: *11.5.1890 Georg, gest. 9.12.1910, ledig, er erhängte sich in der Kumpfmühle; *29.7.1891 Franz-Xaver, gest. 25.5.1915, ledig, im I. Weltkrieg gefallen; *11.6.1893 Adolf, gest. 5.6.1927 (Hoferbe); *24.1.1896 Maria, gest. 23.3.1896

Georg Hartl (senior) war der letzte Müller von der Kumpfmühle!

Neuer Eigentümer der Kumpfmühle durch Übernahme:

*11.6.1893 Adolf Hartl, gest. 5.6.1927 Sohn vom Hause, heiratete am 5.6.1914 die am 22.6.1891 geborene Maria, eine geborene Ewinger von Engelsham/ Ried in Bayern.(5)

Kinder: Adolf, *18.5.1920; Georg, *12.11.1921; Maria, *24.2.1923; Emma, *2.9.1924; Ludwig, *9.3.1926, gest. 25.5.1945, ledig, gefallen im II. Weltkrieg.

Diese Familie verkaufte die Kumpfmühle im Jahre 1927, um eine Abhausung zu verhindern und zog nach Siegsdorf. Das Anwesen wurde zertrümmert: Die Kumpfmühle wurde abgerissen und das Sägewerk wurde 1927 getrennt an den Mühlenbesitzer Philipp Strohmaier von der Surmühle bei Oberteisendorf verkauft.

Neuer Besitzer vom Anwesen Kumpfmühle (ohne Sägewerk):

Johann Öttl, geb. 16.7.1894, Bauerssohn vom Kienzlhof in Gengham, Pfarrei Palling, heiratete am 22.12.1922 die am 25.4.1900 geborene Walburga Schmauß, Bauerstochter von Hörgering, Pfarrei Siegsdorf, Kinder: Hildegard, geb. am 13.4.1926 in Gengham bei Palling; Paula, geb. am 24.12.1937 in Brünning bei Palling.(5)

Der Großonkel von Johann Oettl, der Bauernsohn von Gengham, Georg von Öttl, war von 1846-1866 Bischof von Eichstätt. König Ludwig I. hat den berühmten Bauernsohn wegen seiner Verdienste geadelt. Ihm zu Ehren wurde die neugotische Kapelle in Gengham errichtet, welche derzeit wieder restauriert und somit vor dem Verfall gerettet werden soll.

Im Jahre 1933 wurde das Anwesen der früheren Kumpfmühle verkauft und abermals zertrümmert.

Die Zertrümmerung der ehemaligen Kumpfmühle

Letzte gemeinsame Eigentümer der Kumpfmühle waren Adolf und Maria Hartl. Sie verkauften das Sägewerk (samt Pestkapelle) 1927 an Philipp Strohmaier, Surmühle, dieser wiederum im Februar 1955 an Johanna und Simon Mader. Das Wohnhaus wurde 1927 an Wallburga und Johann Öttl, im Februar 1935 an die Gemeinde Oberteisendorf und am 22.5.1935 an Elisabeth und Peter Billinger verkauft. Der Stadl und die Stallung wurden 1927 ebenfalls an Wallburga und Johann Öttl verkauft, 1933 an Josef Kobler und am 1.6.1933 an Anna und Andreas Schallinger.

An dieser Stelle müssen die drei Verkaufsobjekte getrennt voneinander hinterfragt werden:

Sägewerk samt Kapelle: 1927 Verkauf der gesamten Kumpfmühle durch Adolf und Maria Hartl, diese zogen wie oben angegeben nach Siegsdorf. Philipp Strohmaier, Mühlen- und Sägewerksbesitzer von der Surmühle, kaufte anschließend 1927 das alte Kumpfmühler Sägewerk samt der daneben befindlichen Pestkapelle. In den Jahren um 1950 brach Strohmaier den Holzbau ab und errichtete auf den Fundamenten des Sägewerkes ein erdgeschoßiges Wohnhaus. Dieses Haus war für seinen Bruder Matthias gedacht, da er dazu vertraglich verpflichtet war. Wegen kleinerer Details lehnte jedoch sein Bruder die Übernahme bzw. die Wohnung ab, worauf Philipp Strohmaier das neu erbaute Wohnhaus samt der Pestkapelle im Februar 1955 an das Ehepaar Simon und Johanna Mader verkaufte.

Wohnhaus, Mühle samt Wasserrad, Mühlstüberl, Mühlbach und Triebwerk:

Anlässlich der Veräußerung der gesamten Kumpfmühle erwarb im Februar 1935 die Gemeinde Oberteisendorf das alte Wohnhaus, das Mühlstüberl, den gesamten Mühlbach ab Hammer, das Wasserrad samt Triebwerk, das Wasserrecht und die Mahl- und Schneidsägegerechtigkeit. Damit spekulierte die Gemeinde auf eine spätere Energiegewinnung mittels Wasserkraft. Mit Datum vom 22.5.1935 kaufte der Hilfsarbeiter Peter Billinger (*1.3.1894 - † 24.6.1976) aus Truchtlaching/Alz stammend, gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth (*4.6.1904 - † 3.1.1991), eine geborene Angerer aus Söllhuben, das alte Kumpfmühlerwohnhaus von der Gemeinde Oberteisendorf um 2000 Reichsmark. Die Gemeinde Oberteisendorf jedoch behielt sich sämtliche oben angegebenen Rechte am Wasser des Mühlbachs, mit Triebwerk, und die Mahl- und Schneidsägegerechtigkeit, ein. Peter Billinger kam der Forderung der Gemeinde nach, er bricht das Mühlengebäude sowie den westlichen Teil des alten Wohnhauses ab, sodass nur das Waschhaus und die anliegende ebenerdige Werkstatt stehen blieb.

Das Ehepaar Elisabeth und Peter Billinger hatten vor dem Kauf die Landwirtschaft vom benachbarten Hammeranwesen in Pacht, beide erbauten anschließend das heutige Wohnhaus, Neukirchner Straße 34, in der Kumpfmühle.

Kinder: Peter, *25.1.1937 - † 30.8.2010, Sohn des Hauses (Hoferbe), heiratete am 21.5.1960 die am 20.5.1938 geborene Theresa Hocheder von Pürach bei Anger; Fritz Angerer, *25.3.1950 - † 29.6.1999, Pflegekind, Sohn eines Bruders von Elisabeth Billinger, dessen Mutter gestorben war, aus Söllhuben.

Stadl und Stallung:

Wie oben bereits beschrieben, wurde die Kumpfmühle (ohne Sägewerk, dieses war bereits verkauft) im Jahre 1933 von Johann und Walburga Öttl verkauft und nochmals aufgesplittet. Den Stadl samt Stallung kaufte für ganz kurze Zeit der Bahnarbeiter Josef Kobler, aus Muttering bei Kirchanschöring stammend, der auch zwischendurch in der Kumpfmühle gewohnt hatte. Am 1.6.1933 kauften Andreas Schallinger (*7.8.1903 - † 11.1.1970), Bauerssohn vom Adamhof in Hunkling, Gemeinde Rückstetten, gemeinsam mit seiner Frau Maria (*21.8.1910 - † 1.10.1996), eine geborene Pointner, Bauerstochter vom Zellerbauen bei Ruhpolding, den Stadl samt Stallung. Andreas Schallinger baute daraufhin den ehemaligen Pferdestall zu einer Wohnung aus, welche bereits am 19.6.1934 durch Blitzschlag wieder abbrannte. Der Wiederaufbau und der weitere Ausbau erfolgte in mehreren Bauabschnitten.

Kinder: Anna (*8.10.1929), ledige Tochter des Ehepaars, ist noch in Ruhpolding geboren; Andreas (*25.6.1938), ehelicher Sohn (Hoferbe) heiratete am 5.5.1962 die Bauerstochter Maria (*7.9.1938), eine geborene Ramstötter vom Ernstlhof in Gschwend bei Neukirchen.

Was sagt uns der Name »Kumpfmühle«

Landauf, landab treffen wir in Bayern des öfteren auf den Namen einer Kumpfmühle. Selbst in der Marktgemeinde Teisendorf befinden sich zwei ehemalige Chuphmühlen (Kumpfmühlen), die eine in der ehemaligen Gemeinde Oberteisendorf und die andere in der Nähe von Weildorf.

Der Name einer Kumpfmühle weist auf eine sehr frühzeitliche Mühle hin, die unmittelbar an einem fließenden Bach oder Fluss angesiedelt wurde. Die Entstehung der Kumpfmühlen finden wir überwiegend im 14. Jahrhundert. Der Name selbst zeugt von einem oberschlächtigen Mühlenrad. Kumpfe wurden dabei die großen, hölzernen Schalen bezeichnet, die an dem Mühlrad angebracht waren, um die Kraft des von oben auf das Rad fließenden Wassers des Mühlbaches oder Flusses besser zu nutzen. Durch das Gewicht der gefüllten Schalen wurde das Rad angetrieben. Die dabei entstehende Kraft wurde mittels Achsbaum in das Innere der Mühle übertragen.

Wir unterscheiden zwischen einem unterschlächtigen und einem oberschlächtigen Wasserrad. Während das oberschlächtige Wasser- oder Mühlenrad sich in die Flussrichtung dreht, entsteht die Kraft, wie beschrieben, mittels der vollgefüllten Kumpfen.

Beim unterschlächtigen Wasser- oder Mühlenrad, das keine Kumpfe besitzt, sondern nur Taufeln, dreht sich das Rad rückwärts entgegen der Flussrichtung. Ein unterschlächtiges Wasserrad wird direkt in das Flussbett des Gewässers eingebaut und wie der Name schon sagt, von unten mit der Wasserkraft angetrieben.

Somit dürfte die reichhaltige Geschichte von der einstigen Kumpfmühle hinter dem Schloss Raschenberg, soweit wie es möglich war, aufgearbeitet sein.


Sepp Winkler

 

Anmerkungen:
1 Dr. Johann Ostermann, Bad Ischl, Dissertation: Das Salzburger Pflegeund Landgericht Raschenberg, Seite XL 73
2 Helga Reindl-Schedl, Historischer Atlas von Bayern (Laufen an der Salzach), Seite 649
3 Dr. Rosmarie Knapp, Dissertation: Schloss Seehaus, Seite 286
4 Dr. Helga Reindl-Schedl, Historischer Atlas von Bayern (Laufen an der Salzach), Seite 649
5 Aufzeichnungen von Pfarrer Josef Zels, Pfarramt Oberteisendorf, sowie persönliche Erinnerungen, Interviews und Befragungen Abkürzungen: SLA. - Salzburger Landesarchiv BStA. - Bayerisches Staatsarchiv BHStA. - Bayerisches Hauptstaatsarchiv PfrA. - Pfarrarchiv

 

10/2015