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Jahrgang 2004 Nummer 2

»Die Holzknechtbuam müssen früh aufsteh’n«

Ein Besuch im Holzknechtmuseum Ruhpolding

Das Holzknechtmuseum in der Laubau bei Ruhpolding.

Das Holzknechtmuseum in der Laubau bei Ruhpolding.
Oberschlächtiges Wasserrad zur Anhebung der Sole.

Oberschlächtiges Wasserrad zur Anhebung der Sole.
Unterkunftshütte der Holzknechte im Bergwald.

Unterkunftshütte der Holzknechte im Bergwald.
»Die Holzknechtbuam müssen früh aufsteh`n, müssen` s`Hackl nehma und in Holzschlag geh`n.« Der Anfang zu diesem Volkslied und das Denkmal der Holzknechte in Ruhpolding zeigt, wie sehr die Bevölkerung diesen Berufsstand schätzte, der schon seit dem Mittelalter einen wirtschaftlich bedeutsamen Beitrag zur Versorgung der Salinen mit Brennholz leistete. Das Museum, das uns in die Arbeit und das Leben der Holzknechte einführt, finden wir an der Alpenstraße von Ruhpolding nach Reit im Winkl. Nur ein paar Kilometer nach der Ortsausfahrt von Ruhpolding zweigt eine Forststraße zur Laubau ab, die vielleicht manche Leser schon von einer Wanderung zum Sonntagshorn über das Kraxenbachtal her kennen.

In dieser reizvollen Landschaft, umgeben von den Chiemgauer Bergen und dunklen Wäldern, steht auf einer einsamen Waldwiese das Museumsgebäude, das nach dem Muster eines Verwaltungsgebäude der kurfürstlich-königlichen Salinenverwaltung gebaut wurde. Daran erinnert auch noch das eindrucksvolle kurfürstliche Wappen von Max III. Joseph über dem Eingang. Auf dem auf der Waldwiese eingerichteten Freilichtmuseum sind einige Unterkunftshütten der Holzknechte aufgebaut. Besonders ins Auge fällt das riesige Wasserrad mit einem Durchmesser von sieben Metern. An der Soleleitung gab es sieben derartige Wasserräder, durch welche Pumpstationen angetrieben wurden und die Sole über 250 m Höhenunterschied in die Saline nach Traunstein geleitet wurde.

Holz als Brennstoff zum Betrieb der Salinen

Um sich in das Leben und die Arbeit der Holzknechte zu vertiefen und ihre Bedeutung für die kulturelle Entwicklung in unserem Land richtig einzuschätzen, sind einige Gedanken zum Verhältnis des Menschen zum Wald vorwegzunehmen. Am Anfang der kulturellen Entwicklung des Menschen sehen wir den Jäger und Sammler, der erst mit der Rodung der Wälder zum Ackerbau und damit zur Anhebung seiner kulturellen Entwicklung kam. Bald ergab sich, dass Holz als wichtigster Rohstoff für eben diese Entwicklung eine tragende Rolle spielte. Aus Holz konnte man Häuser, Brücken und Fuhrwerke bauen. Bis zum Bau der Eisenbahn war Holz der einzige Energieträger für die meisten Bergbau- und Industriebetriebe.

Im Chiemgau und Ruppertiwinkel gewann das Holz schon im Mittelalter für die Salinen in Reichenhall und Traunstein eine überragende Bedeutung. »Ohne Holz kein Salz und ohne Salz kein Reichtum.« Die Salzsiederei war für das Leben in dieser Zeit so wichtig, dass ohne diesen Rohstoff ein geregelter Ablauf weder im bürgerlichen Haushalt noch an den Höfen der Landesherren denkbar war. »Ohne Gold kann man leben, ohne Salz nicht.« Salz war als Gewürz der Speisen und zur Konservierung von Nahungsmittel unentbehrlich. Das Luxusgut Salz wurde von den Kaufleuten in die Salzstadel der Städte ebenso geliefert wie an die Höfe der Fürsten, wo es in kostbaren Gefäßen den Gästen gereicht wurde. Auf den Goldenen Steigen wurde Salz nach Böhmen im Austausch gegen andere Handelswaren transportiert.

Das Rohprodukt für die Salzgewinnung war die Sole, die im Bereich von Reichenhall und Berchtesgaden reichlich aus Quellen sprudelte. Grundwasser laugte salzhaltiges Gestein aus und trat in Form von Quellen an die Oberfläche. Die Sole wurde in den Salinen in Sudpfannen erhitzt. Nach dem Verdampfen des Wassers verblieb das gehärtete Salz in der Pfanne, das ausgekratzt und weiter verarbeitet wurde. Zum Erhitzen der Salzpfannen war eine enorme Holzmenge erforderlich. Zum Sieden von einem Zentner Salz war ein dreiviertel Kubikmeter Holz nötig. Um 1780 belief sich der Holzverbrauch für die Salinen in Traunstein und Reichenhall auf ca. 100 000 Kubikmeter pro Jahr. Als bei Reichenhall eine zusätzliche Solequelle entdeckt wurde, erkannte man, dass der Holzvorrat der Wälder in diesem Bereich nicht mehr lange vorhalten würde.

Herzog Maximilian beauftragte daher den Hofbaumeister Hans Reiffenstuel mit der Planung und dem Bau einer Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein. Da es in den Wäldern um Traunstein noch genügend verwertbares Brennholz gab, brachte man die Sole zum Holz. Auch für die Leitungsrohre, die die Sole über 32 km zu befördern hatten, waren Holzrohre erforderlich. Auf dem Weg von Reichenhall nach Traunstein musste die Soleleitung einen Höhenunterschied von 250 m überwinden. Reiffenstuel fand dafür eine Lösung in der Konstruktion eines oberschlächtigen Wasserrades, das über eine Nockenwelle in der Radmitte eine Kolbenpumpe zur Hebung der Sole antrieb. Das Modell einer Reiffenstuel`schen Radmaschine, das am Eingang des Museums in seiner dem Original entsprechenden Größe ausgestellt ist, wurde vom Wasser betrieben, das aus den Bergbächen überall zu Tal stürzte.

Die Holzknechte als wirtschaftlich bedeutender Berufsstand

Um das Luxusgut Salz bereitzustellen, mussten große Mengen von Holz eingeschlagen werden. In den Bergwäldern, die im Eigentum der Landesherren standen, waren die Holzknechte gefragt, die in körperlich schwerer und gefährlicher Arbeit Bäume fällen und für ihren Transport ins Tal sorgen mussten. Für den Einsatz der Holzknechte und ihre Beaufsichtigung war der Waldmeister zuständig. Der Salinenbetrieb wurde von einem Salzmeieramt geleitet, dem wiederum der Waldmeister unterstand. Für die Salinenwaldungen gab es eigene Verordnungen, in den auch das Triftwesen und die Holzlagerung geregelt waren. Vor allem oblag dem Waldmeister die Einteilung der Holzknechte in ihrem Revier.

So ist es ein Anliegen des Museums, die Arbeit und die Bedeutung der Holzknechte in ihrem sozialen Umfeld darzustellen. Der Besucher soll die Bedeutung eines früher wirtschaftlich gefragten Berufsstandes nachvollziehen können. Das Museum stellt dazu Bilder gegenüber. Da feilt ein Holzknecht seine Säge und daneben tankt ein Forstwirt, der moderne Nachfahre der Holzknechte, gerade seine Motorsäge auf. So ist die Arbeit der Holzknechte auch aus der Sicht der modernen, von der Technik bestimmten Forstbewirtschaftung zu sehen. Um 1960 wurden die ersten Forststraßen in den Wäldern angelegt. Motorsägen, die ebenfalls in den 60er Jahren eingeführt wurden, erleichterten das Fällen der Bäume wesentlich. Der Abtransport aus unwegsamen Berggelände kann heute vor allem mit Seilgeräten und nötigenfalls auch mit dem Hubschrauber erfolgen.

Im ersten Stock des Museums sehen wir zwei Holzknechte bei ihrer Arbeit, die verschneite Baumstämme auf einen Schlitten laden. Sie sind ganz auf ihre Muskelkraft und auf einfache Haken und Werkzeuge angewiesen. Mit dem Schlitten werden sie anschließend zu Tal fahren, wohl wissend, dass dies jedes Mal ein lebensgefährliches Abenteuer bedeutet. Das Museum will auch zu einer rückschauenden Betrachtung einladen. Wie bei der Waldarbeit ist vieles in unserem Leben einfacher geworden. Erinnerungen an die früher viel schwierigere und gefährlichere Arbeit im Wald mag uns auch dazu anregen, den heutigen Fortschritt als wesentliche Erleichterung unseres Alltags zu sehen.

Die Axt, der verlängerte Arm der Holzknechte

Schaukästen zeigen die Arbeitsgeräte der Holzknechte. Von Anfang an war die Axt das bedeutsamste und gebräuchlichste Werkzeug der Holzknechte. Aus der Steinzeit kennen wir den Faustkeil, der später durchbohrt und mit einem Stiel versehen wurde. Ein langer Weg war vorgezeichnet bis zur Entwicklung der aus verschiedenen Metalllegierungen hergestellten Ganzstahlaxt, mit der auch heute noch gearbeitet wird.

Um 1800 wurde die Säge in die Waldarbeit eingeführt. Die Säge war damals noch primitiv und wurde von den Holzknechten als »Schinderblech« abgelehnt. Bis zum Jahre 1880 fällten die Holzknechte die Bäume weiter mit der Axt. Erst mit der technischen Verfeinerung wurden die Sägen auch in Ruhpolding gebräuchlich. Ein Schaukasten zeigt einige Sägen zusammen mit den für ihre Instandsetzung notwendigen Werkzeugen. Mit der Motorsäge gleich nebenan werden wir wieder mit der modernen Technik in der Waldarbeit konfrontiert.
Neben dem Fällen der Bäume war deren Transport zu Tal der schwierigste Teil der Arbeit. Ein Modell im ersten Stock des Museums zeigt eine Holzriese, eine aus Baumstämmen aufgebaute schiefe Ebene, auf der die Stämme zu Tal rutschen konnten. Dabei war es wichtig, die Stämme möglichst schonend zu befördern. Ein beschädigter Baumstamm war höchstens noch als Brennholz verwendbar. Holzschlitten, mit denen die Stämme abgefahren werden konnten, mussten im Berchtesgadner Land von den Holzknechten auf dem Rücken bergauf getragen werden. In Ruhpolding wurden die Schlitten hinauf gezogen. Wo es das Gelände erlaubte, kamen Pferde zum Einsatz, mit denen das Holz »gehakelt« wurde. Schon früh verstand man es, das Holz mit Seilbahnen zu Tal zu bringen. Im Freigelände sind die Drähte gespannt, an denen auf Rollen die Holzlast transportiert wurde.

Die Trift, eine gefährliche Arbeit

Die günstigste und auch billigste Art der Beförderung des geschlagenen Holzes war das Triften. Die rauschenden Gebirgsbäche, die überall von den Berghängen stürzen, boten sich zum Transport der Bäume an. Auf den Flüssen, in die die Bäche einmündeten, konnten die getrifteten Stämme weiter geflößt werden. So war Holz auch über große Entfernungen zu transportieren. Die Trift, die bevorzugt bei Schneeschmelze und nach starkem Regen durchgeführt wurde, war ein aufwendiges und gefährliches Unternehmen. Schon vor der Trift musste der Flusslauf abgegangen und von Hindernissen befreit werden. Das im Wasser zu Tal treibende Holz wurde von den Holzknechten am Ufer begleitet. Oft waren bis zu 600 Männer an einer Trift beteiligt. Immer wieder mussten Hindernisse im Bachlauf beseitigt und quergestellte Hölzer wieder ausgerichtet werden.

Fotos im Museum zeigen halb im Wasser stehende Triftknechte bei ihrer gefährlichen Arbeit. An der Triftklause wurde der Bach durch Holzpalisaden angestaut. Das Holz wurde in der Regel unterhalb der Triftklause in das Bachbett »geholzt«, d. h. der Schwerkraft folgend dem Bachlauf folgend herunter getrieben. Nach dem Öffnen der Klause wurde das Holz durch den Wasserschwall zum nächsten Flusslauf getrieben. Die Triftklausen, die später auch als Steinbauten errichtet wurden, waren teilweise mit Toren versehen, bei deren Öffnung das Wasser ablaufen konnte. In der Nähe der Klause und an den Triftbächen wurden Klaushütten gebaut. Sie dienten zur Unterbringung des Materials und zum Unterstand der Klausknechte. 1956 wurde im Forstamt Ruhpolding die letzte Trift durchgeführt.

Neben dem zur Trift geeigneten Holz gab es vielfach auch wenig verwertbares oder schlecht zu transportierendes Holz. Dafür gab es in der Köhlerei eine Verwertung zur Gewinnung von Holzkohle. Auf ebenem Gelände, in der Nähe eines Baches, wurde auf dem Kohlplatz ein Meiler errichtet. Auf einer Bodenplatte von ca. 10 m Durchmesser konnte der Meiler eine Höhe von 10 m erreichen. Um einen Feuerschacht in der Mitte wurde allseitig trockenes Holz geschichtet, das außen mit Reisig und Erde bedeckt wurde. Das so im Meiler verkohlte Holz war für die Industrie ein begehrtes Produkt.

Die Sölde, die einsame Unterkunft der Holzknechte

Der Arbeitsplatz der Holzknechte war in der Regel weit von ihrem Wohnort entfernt. Am Abend konnte er nach der Arbeit nicht nach Hause, sondern musste sich oft über die Woche hin mit einer kärglichen Unterkunft in den Bergwäldern begnügen. Einige Hütten der Holzknechte aus Baumstämmen oder Holzbrettern sind im Freilichtmuseum aufgebaut, wobei die im Wald vorgefundenen Holzbauwerke abgetragen und im Museum originalgetreu wieder aufgebaut wurden. Die einfachste Unterkunft war der »Rindenkobel«. Die Bezeichnung »Sölde« ist vom althochdeutschen »Selitha« abgeleitet und als einfach Unterkunft zu verstehen. Eine im Freilichtgelände aufgebaute und auch betretbare Sölde misst im Grund 5,00 x 7,50 m und bot 15 Männern Unterkunft. Als Feuerstelle diente ein lehmverschmiertes Holzgestell. Die Männer schliefen auf Strohsäcken, die zur Abwehr von Ungeziefer, mit Farnkräuter gefüllt waren.

Im Inneren der Bergsölde können wir uns ein wenig in die Situation der Männer versetzen, die hier bei Wind und Wetter lange Abende und dunkle Nächte verbrachten. Da saßen sie in der Runde um das wärmende Feuer in der Mitte geschart, nachdem sie ihr kärgliches Nachtmahl verzehrt hatten. Drei Mal am Tage gab es als Verpflegung das »Muas«, das aus Mehl, Wasser und Schmalz zubereitet wurde. Der Wind heulte draußen und riss Schindeln vom Dach. Blitze zuckten über den Nachthimmel und Donner unterbrach die unheimliche Stille. Da rückten die rauen Holzknechte schon einmal enger zusammen. Geschichten machten die Runde von den Berggeistern und der wilden Jagd.

Der Bartl wusste zu berichten, dass einmal ein Gnom die Hörner seines Schlittens ergriffen habe. Im letzten Augenblick habe er das Gefährt noch herumreißen können. Sonst wäre er sicher in den Abgrund gestürzt. Und Grund genug hatten sie schon, unheimliche, überirdische Mächte zu fürchten, gegen die wohl auch die Heiligen, die ihnen die Kirche zum Schutz anempfohlen hatte, halfen. Die Marterln am Waldrand erinnerten sie mit ihren frommen, zum Gebet mahnenden Worten an die Kameraden, die Opfer ihres Berufes geworden sind.

Im Dorf genossen die Holzknechte hohes Ansehen

Aber schon am nächsten Morgen, gleich nach Sonnenaufgang, werden sie wieder ihr Hackl auf die Schulter nehmen und sich der Gefahr stellen, die ihnen bei jedem Baumhieb droht. Das ist auch die Herausforderung, die ihre Arbeit und ihr Leben bestimmt. Den Baum, an den sie die Axt anlegen, sehen sie als Gegner. An ihm messen sie ihre Kräfte. David gegen Goliath. Und nicht immer gewinnen sie den Kampf gegen die Ordnung der Natur, zu der auch der Wald gehört. Die Rodung der Wälder ist nicht immer ein unangefochtenes Privileg des Menschen. Der Wald kann sich auch rächen. Karstflächen an vielen Ufern des Mittelmeers zeugen noch heute von den von den Römern im Übermaß betriebenen Rodungen. Aber der Mensch ist im Umgang mit der Natur zum Lernen bereit. So wurde in der Zeit des Salinenbetriebs die vorgegebene Reserve bei der Abholzung der Wälder berücksichtigt. Die Verlegung der Saline von Reichenhall nach Traunstein erfolgte schließlich, um einem Raubbau in den Wäldern um Reichenhall Grenzen zu setzen.

Nun sind wir wieder beim Bartl, dem Holzhacker, droben im Bergwald in seiner Sölde. Die schwere Arbeitswoche ist bald überstanden. Schon morgen wird er mit seinen Kameraden absteigen und sich drunten in seinem heimatlichen Dorf an dem freuen, was er oben im Bergwald so lange entbehren musste. In ihrer dörflichen Umgebung genossen die Holzknechte Achtung und hohes gesellschaftliches Ansehen. Bürgerliche Vereine nahmen sich der Anliegen der Holzknechte schon frühzeitig an. So erinnert eine Tafel im Museum an den Vinzenziverein, dessen Geschichte bis zu den Anfängen der Salinenforstwirtschaft im 17. Jahrhundert zurückzuverfolgen ist. Im Dorf begegnete man den trink- und rauflustigen Burschen vom Bergwald mit gebührendem Respekt. Und manches Mädel warf da schon einmal ein Auge auf die bärtigen Gesellen. Um 1920 werden dann die Holzknechte als eigenständiger Berufsstand anerkannt und von den Forstämtern fest eingestellt.

So bietet das Holzknecht-Museum in Ruhpolding ein lebendiges und begreifbares Bild der Arbeit, des Lebens und der sozialen Bedeutung der Holzknechte. In Fotos, Modellen und in nachgestellten Szenen wird der Besucher in eine Welt eingeführt, die für die kulturelle Entwicklung des Lebens unserer Vorfahren von heute aus gesehen zwar Geschichte ist, die aber gleichwohl auch für die kulturelle Entwicklung unserer Heimat eine eminent wichtige Funktion hatte.

DD

Öffnungszeiten des Museums:
Januar – April: Samstag und Sonntag 13 – 17 Uhr
Mai – Oktober: täglich (außer Montag) 10 – 17 Uhr
Anmerkung:
Zur Ergänzung wird auf den Beitrag des Verfassers »Die Soleleitung von nach Traunstein und Rosenheim« in den Chiemgau-Blättern vom 14. Juli 2001 verwiesen.
Für diesen Aufsatz benutzte Unterlagen:
»Holzknecht-Museum Ruhpolding«, herausgegeben vom gleichnamigen Verein zur Einweihung und Eröffnung 1988
»Ohne Holz kein Salz« Begleitheft zur Sonderausstellung 1995 von Monika Kotzi



2/2004