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Jahrgang 2008 Nummer 39

Der »Poet des Chiemgaues«, Georg Unterbuchner

Die Werke des Lyrikers und Schriftstellers sind heute weitgehend vergessen – Teil I

Der Schuster Georg Unterbuchner bei der Arbeit

Der Schuster Georg Unterbuchner bei der Arbeit
Die seit langem vergriffenen »Gesammelten Werke« des Lyrikers Unterbuchner

Die seit langem vergriffenen »Gesammelten Werke« des Lyrikers Unterbuchner
Von Georg Unterbuchner gefertigte Miniaturschuhe, die 1926 in der Gewerbeschau in Traunstein anlässlich der 800-Jahr-Feier der S

Von Georg Unterbuchner gefertigte Miniaturschuhe, die 1926 in der Gewerbeschau in Traunstein anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt ausgestellt wurden.
»Poet des Chiemgaues« wurde er gerne genannt, in der Vergangenheit auch mit Hans Sachs, dem vielzitierten Schuhmacher und Poet aus Nürnberg in Beziehung gebracht. Die Rede ist von Georg Unterbuchner, der lange in Thannreit bei Traunstein als Schriftsteller und Lyriker gelebt hatte. Sechs Hefte und Büchlein mit einigen Hundert seiner Gedichte wurden zumeist im Eigenverlag herausgegeben; in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ließ das Interesse an dieser Art von Dichtkunst nach. Heute sind Unterbuchners Werke weitgehend vergessen. In der Traunsteiner Stadtbibliothek ist leider kein Werk Unterbuchners im Bestand. Georg Unterbuchner hätte im Juni seinen hundertsten Geburtstag feiern können.

Dies gibt Anlass, sich mit Leben und Werk dieses zurückgezogen lebenden, dabei trotzdem viel beachteten Poeten zu befassen, der zu den meistgedruckten deutschen Lyrikern der Nachkriegszeit zählte.

Lebenslauf bis 1945

Georg kam am 23.06.1908 als erstes Kind der Familie Unterbuchner in Staudach zur Welt und erhielt noch am selben Tag in Grassau die katholische Taufe.

Sein Vater gleichen Vornamens stammte aus einem Bauernhof in Egerndach und arbeitete als Zementarbeiter in Staudach. Seit seiner Jugend kränkelnd hatte er es schwer, die Familie ausreichend zu versorgen. So musste auch sein Sohn schon früh zum Lebensunterhalt beitragen; half beim Zeitungsaustragen, später im Torfwerk und in einer Schreinerei - eine mühselige und oftmals harte Kinderzeit, in der es nicht immer genug zu essen gab. Am 1. September 1922 begann für den 14-jährigen Buben in Marquartstein eine schwierige Lehrzeit als Schuhmacher, sie endete wegen dauernder Misshandlungen nach einem Jahr mit der Flucht nach Tirol. In Christian Wexelberger, Kössen, fand er seinen neuen Lehrmeister, bei dem er bis zu seiner Ausweisung als Ausländer zu Ostern 1924 die Ausbildung fortsetzte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sein erster Lehrherr endlich auf sein Ausbildungsrecht verzichtet und Georg konnte bei Schuhmachermeister Ferdinand Kranabetter in Staudach seine Ausbildung »bei schönster gegenseitiger Zufriedenheit« beenden, wie das Lehrzeugnis wiedergibt: »er erwarb sich ausgezeichnete Kenntnisse und Fertigkeiten, Betragen war gut«. Kein Wunder, dass er die Gesellenprüfung am 19. Mai 1926 mit Note I abschloss mit dem wohlgemeinten Rat eines Kenners »jetzt darfst du aufhören, sonst kommen dir die Meister nicht mehr an«.

Seine Kunstfertigkeit war wohl auch ausschlaggebend dafür, dass er sich - gerade 18 Jahre alt - im Rahmen des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Traunstein vom 4. bis 12. September 1926 an der Gewerbeschau in Traunstein beteiligen durfte. Im Knabenschulhaus an der Rosenheimer Str. im II. Stock, Saal Nr. 8, präsentierte sich die Lederbranche mit Schuh- und Schäftemachern sowie den Sattlern. Zu seinen Ausstellungsstücken gehörten die fein gearbeiteten Miniaturschuhe, 8 cm lang, von denen noch einige im Familienbesitz sind.

Gesellenzeit

Erfahrung als Geselle sammelte Georg zunächst 1/4 Jahr bei Schuhmachermeister Franz Rahammer in Hirschau und dann 1/2 Jahr bei Pankraz Rummel in Grabenstätt; anschließend arbeitete er über 3 Jahre in einer Sportschuhfabrik in Grassau.

Vater Georg Unterbuchner war früh arbeitsunfähig und übersiedelte als 47-jähriger Frührentner im November 1927 nach Traunstein. Sein Sohn verließ Grassau im September 1930 ebenfalls in Richtung Traunstein, wo er bei den Eltern in der Sonnenstraße 3, der heutigen Ludwig-Thoma-Straße, wohnte und im Rückgebäude dieses Hauses »als Inhaber eines Schuhmachereibetriebes am 1. Mai 1931 in die Handwerksrolle eingetragen«, arbeitete. Er lebte »unter drückendsten Existenzverhältnissen«, wie er selbst schreibt und gab kurzzeitig den Schusterberuf auf, der ihn ohnehin nicht ganz befriedigte. Nach Verpachtung der Werkstatt ab 1. 9. 1932 war er als Angestellter eines Unternehmens in Mitteldeutschland unterwegs; dessen Verkaufsmethode entsprach jedoch nicht seinen Vorstellungen und drei Monate später kehrte er in seine Schuhmacherei zurück.

Ehe

Georg lernt am 6. 5. 1935 Mina, eigentlich Wilhelmina, die Tochter der Gerbermeistereheleute Karl und Anna Pflanz aus der Schützenstraße kennen und heiratete sie am 31. 3. 1936; 8-tägige »Flitterwoche« im Berchtesgadener Land schloss sich an. Als »Hochzeitsgeschenk« wird man das von den Schwiegereltern gekaufte Haus mit Kolonialwarengeschäft in der Salinenstrasse 7 betrachten können, welches das junge Paar am 10. 4. 1936 bezog. Die enge Werkstatt bietet weder Platz noch Zeit zum Dichten. Ruhe dazu findet er oftmals erst in der Nacht. Das Gedicht »Am Abend« nimmt darauf Bezug: »Die lauten Stunden versanken – mein Tagwerk ist wieder getan. – Da kommen die stillen Gedanken – und fangen zu wandern an ....«

Bald vergrößerte sich die Familie, am 12. 9. 1936 kam Sohn Karl Georg zur Welt. Naturgemäß veränderten sich dadurch die Lebensumstände, dazu kam der wachsende Erfolg als Dichter und wohl damit verbundener Trubel, der den Wunsch nach mehr Ruhe entstehen ließ: »Um wenigstens in meiner Freizeit ungestört schaffen zu können, möchte ich mir ein kleines Häuschen am Rande der Stadt erbauen« schrieb er 5. 4. 1937 in seinem Lebenslauf. Am 1. 1. 1939 zog er in das neu erbaute Haus in der Haslacher Mühlgasse samt seiner Schuhmacherei ein. Im Folgejahr kam Tochter Anneliese zur Welt. Im Gedicht »Der Korbflechter« erkennt man die Freude darüber. Es endet:

»Immer musst du neu beginnen –
Körbe flechten, groß und klein,
diese füllen sich mit Linnen, –
andre mit dem Laub allein.
Aber einen, den ich meine –
sucht mein Aug’ mit stillem Blick,
schläft doch drinnen meine kleine – Anneliese, unser Glück!«

Kriegsdienst

Zu Beginn des 2. Weltkrieges war Unterbuchner bereits 30 Jahre alt und wurde zunächst vom Kriegsdienst verschont; am 14. 5. 1940 kam jedoch auch für ihn die Einberufung. Mit der 2. Reserve-Gebirgsartillerie-Abteilung 79 nahm er am Kriegseinsatz im Westen teil. In Südfrankreich zeigten sich Anzeichen einer schweren Krankheit, in Partenkirchen folgte ein sehr langer Genesungsaufenthalt, doch gesund wurde er nicht mehr. Auch nach Kriegsende war Unterbuchner keineswegs arbeitsfähig. Die Lunge war – wohl als Kriegsfolge – zu schwer geschädigt, an den Folgen litt er sein ganzes Leben. Allerdings dauerte es noch Jahre, bis die Rente genehmigt war.

Jugendinteressen, Beginn des Dichtens, erste Erfolge und Veröffentlichungen

Aufgewachsen am Fuß der Berge prägten diese sein Verhältnis zur Natur, in späteren Arbeiten inhaltlich immer wieder erkennbar. Als Bub von 10 bis 15 Jahren verbrachte er jeden freien Tag im Gebirge. Immer querfeldein kam er überall hin wo es schöne Ausblicke, seltene Blumen oder Außergewöhnliches zu sehen gab. »Ich bin auch Hirschen und Gemsen nachgestiegen.....Da konnte ich dann oft lange hinter einem Gesträuch oder einer Felsplatte liegen, um die scheuen Tiere aus nächster Nähe zu betrachten, weshalb mich unser Förster, wenn auch völlig unbegründet, und obwohl wir uns sehr gut kannten, immer ein kleinwenig in Verdacht hatte«. Aufgrund seiner schweren Erkrankung waren nach Kriegsende die Berge nicht mehr erreichbar, schon kleinste Steigungen bereiteten ihm große Atemprobleme. Die Freude an der Natur ist jedoch geblieben. Viel Lebenszeit verbrachte er mit Durchstreifen der Wälder, Sammeln von Beeren und Pilzen und Beobachten von Fauna und Flora.

Von der Mutter, Tochter eines Waginger Chorregenten, kam seine musische Neigung. Bereits in der Schule las er gerne Gedichte; sein Lieblingsdichter war Matthias Claudius. Dass er sich selbst Jahrzehnte später in einem »Bayerischen Lesebuch für das 7./8. Schuljahr« Seite an Seite mit seinem Vorbild abgedruckt findet, hätte er sich damals kaum träumen lassen. Eigene dichterische Versuche unternahm er bereits im letzten Ausbildungsjahr, auch wenn noch Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und den Grundzügen der Verslehre bestanden. Meister Kranabetter zeigte für die dichterischen Versuche viel Verständnis und war er wieder einmal in seinen Gedanken weit weg, meinte der gutmütige Lehrherr: »Laßt ‘n in Ruh, der schwebt jetzt in höheren Sphären«.

Georg war von Büchern fasziniert und las alles, was in dem kleinen Ort erreichbar war. Unterstützung erhielt er dabei durch Oberleutnant Karl von Schintling aus Staudach, der ihm seine Bibliothek zur Verfügung stellte und so etwas wie der erste Gönner war. Auch im Zeichnen übte er sich. Können Dichtung und Zeichnung im stillen Kämmerchen entstehen, so ist es mit dem Theaterspielen gerade gegenteilig. Theater braucht Publikum. Vor diesem Publikum spielte Unterbuchner im Staudacher Bauerntheater sowohl komische als auch tragische Rollen.

»In diese innerlich fruchtbare Zeit fielen die ersten dichterischen Versuche, da ich mich in dieser Zeit auch etwas abzuschließen begann, wurden meine Nebeninteressen von der Umwelt mit sehr geteilter Meinung aufgenommen. Meine nach Ansicht der meisten Dorfbewohner »abwegige« Beschäftigung brachte mir viel Spott und wenig Verständnis. Die meisten nannten mich nur den »gspinnaten Schuasta«, was ich mitunter sogar selbst zu hören bekam.

Ein wenig absonderlich wird er auf die Dorfbewohner wohl gewirkt haben; was vor allem seinem Wesen zuzuschreiben war: wenig redefreudig, überaus bescheiden, gerne allein und versehen mit der Gabe, die Eindrücke der Natur in sich aufzunehmen. »Es ist nicht leicht ihn zum Reden zu bringen. Denn er redet nicht gerne von sich, er ist ein stiller, fast überbescheidener Mensch, der mit sinnenden Augen vor sich hinschaut.« Andererseits war seine äußere Erscheinung sicherlich anziehend: »Schmal und langbeinig, flockiges Goldhaar, quellklarer Blick, keuschgeschwungene Lippen und dunkelwimprige Augen«, so zumindest schildert ihn eine Gönnerin in ihrem Gedicht »der junge Poet«.

Im Alter von 23 Jahren veröffentlicht Unterbuchner 1931 seine »Ausgewählte Lyrik« mit 17 eigenen Werken. Dem jugendlichen Alter entsprechen die trüben Gedanken darin nicht, allerdings sind sie verständlich, hatte er sich doch damals gerade in Traunstein als Schuhmacher selbständig gemacht und war von Existenzsorgen geplagt: »Was ist es, das erfüllt mein ganzes Denken? – Trüb ist mein Sinnen, trüb wie dieser Tag« (aus »Trüber Tag«). Titel wie »Leid von manchem Tag«, »wie Menschen sterben«, »das Lied vom ewigen Sterben« und »Kampf« sind dann nachvollziehbarer.

Erste öffentliche Beachtung erfuhr er im Sommer 1934. In einem großen Zeitungsblatt erschien sein Gedicht »Einkehr«. Dieses Werk sprach viele Menschen an. Das Blatt wollte den Dichter fördern und veröffentlichte bald darauf »Schäfers Herbstlied«. Dank dieser Unterstützung wurde er weiter bekannt, andere größere Zeitungen wurden auf ihn aufmerksam. Dennoch scheiterte in dieser Zeit sein Versuch die besten Werke in einem Büchlein zu vermarkten. Bescheidene 50 Pfennig kostete »Der innere Weg« mit seinen 21 Gedichten, leider bestand daran kaum Interesse. Doch zäh verfolgte Unterbuchner seinen Weg und ließ sich durch Misserfolg nicht abbringen. 1938 erschien »Der innere Weg« in einer neuen Auflage, gedruckt bei H. Heinkelmann (»Käptn Hein«, der Zauberer) in Traunstein. Diesmal fand er wesentlich mehr Beachtung und der »Völkische Beobachter« druckte am 21. 7. 1938 eine kleine Buchbesprechung (»Im Schlichten und Selbstverständlichen begegnen wir dem Leben immer am unmittelbarsten«). Das Buch beginnt mit folgendem Gedicht:

Am Abend
Die lauten Stunden versanken –
mein Tagwerk ist wieder getan.
Da kommen die stillen Gedanken – und fangen zu wandern an.
Aus manchem, was längst vergangen, – ein liebes Erinnern steigt.
Auch meines Herzens Verlangen – blickt lächelnd mich an und schweigt.
Und alle, die einst mich liebten, –
und denen ich zugetan,
auch die mir das Herz betrübten, –
sie fangen zu leben an.
Und meine stillen Gedanken –
wandern und kommen und gehen.
Und alle Bilder versanken –
und nur das deine blieb stehn.

Im Alter von 30 Jahren hatte Unterbuchner nun einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erreicht. Unter dem Titel »…war ein Schuhmacher und Poet dazu. Georg Unterbuchner, der Dichter und Handwerker« widmete ihm eine Zeitung eine ganze Seite (am 6. 2. 1938). Auch in »Freude und Arbeit«, der Zeitschrift des schaffenden Volkes, wurde er mit 2 Seiten vorgestellt. Öfter veröffentlichte die »Bayerische Zeitung« seine Gedichte in ihrer Wochenbeilage (»Jugendheimat«), mehrfach auch auf deren Titelseite, so am 23. 4. 1938 mit dem Gedicht »Der Gärtner«. Er arbeitete an dem Gedichtzyklus der »Schaffenden«; »Der Stahlwerkarbeiter« und »Der Weber« waren bereits fertiggestellt. Als die zeitgenössischen deutschen Dichter 1938 Adolf Hitler als Geschenk zum fünften Jahrestag der Machtübernahme eine Sammlung der besten deutschen Gedichte überreichten waren darin zwei Werke Unterbuchners enthalten.

Das Interesse an seinem Werk herrschte zu diese Zeit besonders außerhalb seiner unmittelbaren Heimat. Er reiste zu Lesungen, was ihm nicht immer leicht fiel:«Ich habe gelebt zwischen den Häusern der Stadt, die eng aneinandergebaut, nur nach oben den Blick zum Himmel freigaben. Zwischen rauchenden Schloten hatte ich meinem Werk gedient, und habe darüber die Stille des Waldes beinahe vergessen und die Weite der Welt. Ich habe vor den Menschen gelesen in der großen Stadt, habe meine Worte in die Stille des Raumes gesprochen, in der ihre Herzen schlugen, und viele von ihnen konnte ich sitzen sehen mit geschlossenen Augen, ganz hingegeben dem erlösenden Zauber des Wortes. Sie saßen mit stillen Gesichtern, ein heimliches Leuchten in ihren Zügen, in die sonst das Leid seine unauslöschlichen Spuren schrieb.«

Vertonungen

Nicht nur Zeitungen veröffentlichten Unterbuchners Gedichte, seine Werke wurden auch mehrfach vertont. Der beinahe gleichaltrige Arpad von Laban vertonte das Werk »Der Schnitter«. Laban leitete 18 Jahre lang hier eine Singschule bis er 1953 Traunstein verließ. 200 Musikschöpfungen entstammen seiner Hand. Ein nicht mehr näher bekannter Komponist aus Wien hatte 1938 sogar sechs Unterbuchner-Gedichte musikalisch umgesetzt.

Als besondere Auszeichnung wird man die Bestrebungen des Komponisten Prof. Dr. hc Hans Pfitzner ansehen können, wohl einer der bedeutendsten Musikdramatiker seiner Zeit. Er befasste sich mit Unterbuchners Texten, kam jedoch von einer geplanten Vertonung ab, da die Texte »schon so viel Musik in sich tragen«. Ein ehrendes Kompliment aus berufenem Munde.

Wenig bekannt sind die lyrischen Aufsätze, in denen er seine Empfindungen sehr einfühlsam wiedergibt. Einige entstanden 1944 bei einem Genesungsaufenthalt in Partenkirchen und kamen damals zur Veröffentlichung. In ihnen erinnert er sich an die harte Kinderzeit und die Begegnungen mit Fauna und Flora in den Bergen oder beschreibt sehr bildhaft einen Frühsommerabend am Chiemsee. Die tiefe Liebe zur Natur war immer Teil seines Lebens, sie bot ihm in dieser schweren Zeit der Krankheit einen Weg zur zumindest teilweisen Wiederherstellung: »Nun sitze ich hier zwischen leuchtendem Krokus und Enzian. Bunte Schmetterlinge gaukeln von Blume zu Blume, Käfer und Bienen summen um mich, und ich gehe lange versunkenen Wegen und Gedanken nach«

Walter Staller


Teil 2 in den Chiemgau-Blättern Nr. 40/2008


Anmerkungen:
Quellen:
Traunsteiner Wochenblatt und Chiemgaublätter
Heimatbuch des Landkreises Traunstein, Teil III
Hans Heyn »Max Steinleitner. Ein Maler aus dem Chiemgau«, Drei Linden Verlag 1983
Hans Heyn »Lesebuch aus der Provinz. Chiemgau«, Rosenheimer Verlag 1988
Fritz Lindenberg »Sepp Binder. Maler und Graphiker«, Drei Linden Verlag, 1985



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