Jahrgang 2010 Nummer 15

Das Salzkammergut, Land der Seen und Berge

St. Wolfgang und Hallstadt, die beliebtesten Ausflugsziele der Region

St. Wolfgang am Wolfgangsee mit der Wallfahrtskirche in der Ortsmitte.

St. Wolfgang am Wolfgangsee mit der Wallfahrtskirche in der Ortsmitte.
Die Kaiservilla in Bad Ischl.

Die Kaiservilla in Bad Ischl.
Ein herrlicher Panoramablick auf Hallstatt.

Ein herrlicher Panoramablick auf Hallstatt.
Heute haben wir uns einen Ausflug in das Salzkammergut vorgenommen, wobei wir St. Wolfgang und Hallstadt als bevorzugte Ziele ausgesucht haben. Der besondere Reiz des Salzkammergutes ist von dem harmonischen Zusammenspiel von Bergen und Seen bestimmt. Kein Wunder, dass sich in dieser Landschaft Siedlungsspuren schon aus archäologischer Frühzeit finden, die als Hallstattzeit und Mondseekultur bekannt sind. Aber auch in der jüngeren Geschichte hat das Salzkammergut Künstler und Persönlichkeiten aus der Wiener Hofgesellschaft angezogen. Kaiser Franz Joseph hat sich in Bad Ischl ebenso wohl gefühlt wie Franz Lehar und Richard Tauber, die die Musikwelt der Österreich-ungarischen Monarchie begeistert haben.

Das Salzkammergut ist eine liebliche und liebenswerte Landschaft. Die Seen sind eingebettet in die mit grünen Wäldern überzogenen Vorberge, aus denen ganz unvermittelt, wie am Schafbergmassiv, ein bedrohlicher Felszacken in den Himmel ragt. Die Berge des Salzkammergutes stehen als Ergänzung und Vollendung der Seen. Das kann man erst von oben, etwa vom Gipfel des Schafberges aus, genussvoll nachempfinden, wenn sich von hier aus ein Tiefblick auf die Seenlandschaft als ein geradezu paradiesisches Panorama darbietet.

Der Wolfgangsee mit dem Weißen Rössl und dem Pacheraltar

Der Wolfgangsee – 10 km lang und 1,9 km breit – ist der bekannteste See des Salzkammergutes. Der Name des Sees und seines Hauptortes am Nordufer erinnert an den Heiligen Wolfgang, dem auch die Wallfahrtskirche in der Ortsmitte geweiht ist. Der Vita des Heiligen Wolfgang ist zu entnehmen, warum sich der Heilige den damals so genannten Abersee als Ziel einer Missionsreise ausgesucht hat.

Wolfgang, um 925 im schwäbischen Pfullingen geboren, wurde 972 zum Bischof von Regensburg geweiht. Um diese Zeit hatte der bayerische Herzog Heinrich mit dem Kaiser einen Streit angezettelt, der sich zu einem bewaffneten Konflikt auswuchs. Wolfgang war als Bischof von Regensburg sowohl dem Kaiser wie auch dem Herzog als bayerischen Landesherrn zur Treue verpflichtet. Diesem Konflikt entzog sich Wolfgang durch seine auch missionarischen Zwecken dienende Reise zum Abersee. Auf dem Reiseweg von Regensburg zum Abersee sind einige Wolfgangskirchen errichtet worden. Die Kirchen in Essenbach bei Landshut, St. Wolfgang an der B 15 nach Rosenheim und die Wolfgangskirche bei Baumburg im Chiemgau sind in diesem Zusammenhang zu sehen.

Die Legende sieht den Heiligen mit einer Axt in der Hand, um den Bau einer neuen Kirche zu bestimmen und selbst mit Hand anzulegen, um den Bau zu vollenden. Dabei soll ihm sogar der Teufel geholfen haben. Nach der Heiligsprechung verbreitete sich der Kult der Wolfgangsverehrung und erreichte im 15. und 16. Jahrhundert seinen Höhepunkt. St. Wolfgang am Abersee wurde nach Rom, Aachen und Einsiedeln der am meisten besuchte, abendländische Wallfahrtsort.

Wo sich einst Pilger in Massen um die heilige Stätte scharten, sind es heute Touristen, die im berühmten Weißen Rössl wenigsten einen Cappuccino auf der meist überfüllten Terrasse bestellen. Dabei mögen sie die Melodie aus der Operette »Im Weißen Rössl« von Ralf Benatzki und Robert Stolz noch im Ohr haben: »Im Weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür.« Alte Operettenherrlichkeit aus dem vorigen Jahrhundert, die auch heute noch nachklingt und als Reklame allemal gut genug ist.

Doch nun wieder zurück zu dem am Ort verehrten Heiligen und zu der auf ihn zurückgehende Pilgerschaft. Daran erinnert der spätgotische Pilgerbrunnen am Marktplatz von 1575 mit einer Figur des Heiligen Wolfgang. Der schlossähnliche Barockbau daneben war einst Pilgerherberge. Und schließlich gehen wir noch der Pilgerstraße entlang durch die Fußgängerzone zur St. Wolfgangskirche. Für diese Kirche hat der Südtiroler Michael Pacher den berühmten Altar geschnitzt, der den Ruhm der St. Wolfgangskirche begründet hat und zum Vorbild für viele andere gotische Flügelaltäre geworden ist.


Der Pacheraltar, ein Meisterwerk der Gotik
Der 11 m hohe und 6,5 m breite Doppelflügel-Altar ist mit 71 geschnitzten Figuren und 6 Tafelbildern geziert. Die an den Werktagen geöffneten Altarseiten zeigen Bilder aus dem Leben des Heiligen Wolfgang. Auf den an Sonn- und Feiertagen offenen Flügeln sind Szenen aus dem Leben Jesu zu sehen. Der Altar war als erzählendes Bilderbuch gedacht, mit dem den meist nicht lesekundigen Gläubigen die Heilswahrheiten vermittelt werden konnten. Dabei begnügte sich der Künstler durchaus nicht mit einfachen Bildern. Auf dem Höhepunkt gotischer Bild- und Schnitzkunst hat der auch durch andere Altäre weithin berühmte Künstler alles geboten, um den Betrachter anzusprechen und zu beeindrucken.

Der Altar ist als Bühne aufgebaut. Die Predella zeigt die Anbetung der Könige, der Mittelteil die Krönung Marias unter einem von zierlichem Gesprenge getragenen Baldachin. Das Gesprenge bestimmt auch den oberen Auszug, dessen Mitte der Gekreuzigte einnimmt. Mit dem Altar hat Michael Pacher dem himmelstrebenden Gefühl der Gotik und der über den Alltag hinaus strebenden Sehnsucht der Gläubigen nach göttlicher Nähe einen zeitlosen, künstlerischen Ausdruck verliehen. Die Mystik hat die Gedanken geboren, die in den großen gotischen Domen zu Stein geworden sind und die auch im Pacheraltar vornehmlich im Gesprenge nachempfunden wurden.

Michael Pacher war Maler und Schnitzer, der den Schnitzfiguren einen bildhaften Gesichtsausdruck zu verleihen verstand. Betrachten wir dazu die beiden Heiligen St. Bernhard und St. Wolfgang an den beiden Seiten der Hauptszene in der Mitte der Krönung Marias. Von den farbigen Tafelbildern, die aus dem Leben des Heiligen Wolfgang erzählen, ist noch die Szene bemerkenswert, in der der Teufel dem Heiligen das Messbuch hält. Ein Hinweis auf den Erfolg des Missionars, der sogar den Teufel für sein Werk einzuspannen wusste.

Eine Fahrt mit der Schafbergbahn

Noch beeindruckt von den Bildern des gotischen Pacheraltars, wenden wir uns wieder der Landschaft zu, die den Reiz des Salzkammergutes ausmacht. Von St. Wolfgang aus führt die traditionsreiche Zahnradbahn auf den Gipfel des Schafberges, von dem sich ein unvergleichlich grandioser Panoramablick auf fünf große und neun kleine Seen, umrahmt von den Bergen des Dachsteingebirges, des Toten Gebirges und der Berchtesgadener Alpen, bietet. Die Schafbergbahn, die 1893 in Betrieb genommen wurde, ist ein beachtliches technisches Meisterwerk, das aus der Sicht des ausgehenden 19. Jahrhunderts auch heute noch unsere Bewunderung verdient, die an einigen Zahlen festgemacht werden soll: Die 5,8 km lange Bahnstrecke überwindet einen Höhenunterschied von 1 192 m auf einer Steigung bis zu 26 %.

Auf ihrer Fahrt zum Gipfel lässt uns die langsam vor sich hin zuckelnde Bahn Zeit zum Nachdenken. Der Schafberg war seiner exponierten Lage wegen als Aussichtsberg schon immer ein beliebtes Wanderziel. Als es die Bahn noch nicht gab, ließen sich betuchte Sommergäste in Tragsesseln auf den Schafberg hinauftragen. Heute erlaubt es die Technik, die Mühe des Aufstiegs zu ersparen und ohne Anstrengung die Aussicht vom Gipfel aus zu genießen. Längst muss der Tourist nicht mehr die im Rucksack hinauf geschleppte Brotzeit unter dem Gipfelkreuz auspacken. Im Berghotel an der Endstation der Seilbahn ist für Komfort gesorgt. Hier kann man sogar recht kommod für 72 Euro im Doppelzimmer übernachten. Sonnenauf- und Untergang sind im Preis eingeschlossen.

Ein Besuch des Kaisers in Bad Ischl

Von St. Wolfgang sind es gerade noch 25 km bis Bad Ischl, das seiner Lage und seiner Historie wegen als der Mittelpunkt des Salzkammergutes gesehen werden kann. Das Salz und der Kaiser haben Bad Ischl zu internationalem Ruhm verholfen. Schon im 16. Jahrhundert wurde in den Bergen bei Ischl Salz abgebaut und mit der daraus gewonnenen Sole ein Kurbad betrieben. Im 19. Jahrhundert haben die Habsburger Bad Ischl zu ihrer Sommerresidenz erkoren. Der in der Kaiservilla zur Sommerfrische weilende Kaiser Franz Joseph war offensichtlich Anlass für Adel und Künstler, sich in Bad Ischl heimisch zu fühlen.

So ist ein Besuch in Bad Ischl eine Begegnung mit der Habsburger Monarchie. Bad Ischl ist dabei mit einer Theaterkulisse vergleichbar, auf der sich um die Wende zum 19. Jahrhundert das höfische Leben von seiner heiteren, sommerlich unbeschwerten Seite zeigte. In einem kleinen Park, am Fuße des, den Ort im Norden begrenzenden, Jainzenberges steht die einem Schloss der Biedermeierzeit gleichende Kaiservilla. Im Rahmen einer Führung sind die einst vom Kaiser bewohnten Appartements zu besichtigen, den Schreibtisch eingeschlossen, auf dem Kaiser Franz Joseph die Mobilmachung der österreichischen Truppen unterzeichnete, die 1914 zum Ersten Weltkrieg führte.

Aber auch weniger ernste Episoden sind mit dem Schloss verbunden. Hier wurde 1853 die Verlobung Kaiser Franz Josephs mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth gefeiert. Sissi scheint sich hier wohl gefühlt zu haben. Sie ließ sich im Schlosspark das Marmorschlösschen bauen, wohin sie sich zurückziehen und ihrer Traumwelt nachhängen konnte. Wenn sie nicht gerade auf die Berge stieg, vergnügte sie sich in dem eigens für sie angelegten Schwimmbad, das heute noch als öffentliches Parkbad besteht.

Auch der Kaiser genoss die Sommerfrische in Bad Ischl. Unter den Künstlern, die sich in Bad Ischl etabliert hatten, war auch die Burgschauspielerin Katharina Schratt, die in der nahen Villa Felicitas wohnte. Regelmäßig, schon am frühen Morgen, machte sich der Kaiser auf den Weg, um Katharina Schratt zu besuchen. Ab 1883 ist die von der 23 Jahre jüngeren Ehegattin tolerierte Beziehung bekannt. Angeblich hat der Kaiser den von der Schratt servierten Gugelhupf über alles geliebt. Eine Legende erzählt, dass die Schratt ihrem kaiserlichen Freund auch süße Eieromletten serviert habe. Beim Wenden des Teiges in der Pfanne sei dieser zerbrochen. Die Schratt habe aus der Not eine Tugend gemacht und dem Kaiser einen Kaiserschmarrn serviert. Gerade 30 Jahre waren seit der in der Kaiservilla gefeierten Verlobung mit Elisabeth vergangen. Nun hatte den immerhin 23 Jahre älteren Kaiser die Einsamkeit eingeholt. Da konnte er bei der Schratt sein Herz ausschütten. Und Elisabeth konnte in ihrer anderen Traumwelt leben.

Geschichten, die Geschichte machten, sind in der Kaiservilla und in den in Schönbrunner Gelb gehaltenen Prachtbauten geschrieben worden. Vielleicht war es auch die realitätsferne Traumwelt, die der Nähe des Kaisers und des mit ihm verbundenen Adels folgend, in Bad Ischl dem Leben einen besonderen Glanz abgewinnen wollten. Auch wenn die Gewitterwolken des heraufziehenden Krieges schon am Horizont standen; hatte sich in Bad Ischl die leichte Muse der Operette gefunden. Mit Franz Lehar, der mit der Operette »Die lustige Witwe« berühmt und reich geworden war und sich 1910 ein Adelspalais gekauft hatte, zog der Walzertakt in Bad Ischl ein.

Hallstadt, der schönste Seeort der Welt

Um 1850 wurden im Hallstätter Hochtal Gräber aus vorgeschichtlicher Zeit entdeckt, aus denen Grabbeigaben in überreicher Fülle geborgen werden konnten. So wurde Hallstatt für die Sommergäste in Bad Ischl zum attraktiven Ausflugsziel. Man bestaunte die aus beinahe 1000 Gräbern in den Wäldern um Hallstatt geborgenen Fundstücke, die auf eine geschlossene Siedlungsstruktur hindeuteten. Die steil zum See hin abfallenden Berghänge boten auf der Westseite des Sees auf einer Landzunge einen vor feindlichen Angriffen geschützten Siedlungsraum. Der Hallstätter Salzabbau in der Zeit von 800 bis 400 vor Christus war die Grundlage für ein riesiges Wirtschaftsimperium, das als Hallstattzeit in die Geologie eingegangen ist. Der bis heute noch aktiv betriebene Salzabbau in den Bergen oberhalb von Hallstatt ist bis in die Keltenzeit um 1500 vor Christus zurückzuverfolgen. Von dem keltischen Wort Hall für Salz hat der Ort seinen Namen.

Für die Sommergäste von Bad Ischl glich ein Ausflug nach Hallstatt einer Reise in eine andere Welt. Mit der Pferdekutsche war Steeg am Nordufer des Hallstätter Sees in einer Stunde zu erreichen. Von hier aus fuhr man mit dem Schiff weiter nach Hallstatt. Erst 1875 wurde eine Hallstatt mit dem Nordufer verbindende Straße in den Fels gesprengt. Bis dahin war Hallstatt nur über einen schmalen Felsweg zu erreichen. Auch heute noch ist eine Überfahrt über den See am eindrucksvollsten, um sich so dem einmaligen Ortsbild von Hallstatt zu nähern. Das »berühmteste Fotomotiv Österreichs« hat schon Alexander von Humboldt für den »schönsten Seeort der Welt« gehalten. 1997 wurde Hallstadt mit den den Ort umgebenden Naturschönheiten in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Im dunkelgrünen Wasser des Sees spiegeln sich die eng an den Bergrücken angeschmiegten Häuser, die von zwei Kirchtürmen überragt werden. Die neugotische Kirche mit ihrem spitzen Turm von 1861 steht nahe dem mit seinen blumengeschmückten Häusern besonders auffälligen Marktplatz. Etwas oberhalb ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit ihrem wuchtigen Turm, der noch von der romanischen Vorgängerkirche erhalten ist, ein beachtlicher Kontrast. Die Kirche, die ihrer gotischen Altäre wegen einen Besuch verdient, steht für die Kontinuität der Siedlung in Hallstatt von den Kelten vor 3500 Jahren über die Zeit des Christentums bis heute, wo Hallstatt seines historisch begründeten Namens wegen sich als »eine der wichtigsten kulturellen Urzellen Mitteleuropas« bewahren konnte.

Das berühmte Beinhaus in Hallstadt

So hat Hallstatt schon seit Urzeiten einen magischen Reiz auf seine Besucher ausgeübt. Der von den Bergen und dem See geschützte Ort ließ das Gefühl der Geborgenheit und der Abgeschiedenheit von der Welt des Alltäglichen aufkommen, das schon im 19. Jahrhundert Künstler und Romantiker anzog. Bei einem Spaziergang durch den Ort begegnet uns das dem Mystischen zuneigende Besondere auf Schritt und Tritt. So ist es etwa die Stille am Seeufer, die an Sturmtagen von den aufschäumenden Wellen und dem Heulen des Sturmes abgelöst wird. Oder das Beinhaus am Friedhof der Pfarrkirche.

Zu den im Beinhaus ausgestellten Totenschädeln ist auch noch der Mann im Salz zu zählen, eine im Salz mumifizierte Leiche eines Bergknappen, die 1734 in einem Salzstock aufgefunden wurde. Die vom Salz geschätzte Eigenschaft des Konservierens hat auch die Mumifizierung des Salzmannes bewirkt. Der »Ötzi aus Hallstatt« wäre heute eine archäologische Sensation. Seinerzeit hat man aber den Salzmann in geweihter Erde bestattet, damit er so seine ewige Ruhe finden könnte. Niemand hat ihn seither wieder gefunden. Den Toten im Beinhaus von Hallstatt ist dagegen diese ewige Ruhe in geweihter Erde versagt geblieben. Für einen unüberschaubaren Strom von Touristen sind sie zum Ausstellungsobjekt geworden.

Wer hat nicht schon auf einem Friedhof ein Gefühl eigenartiger Beklemmung gefühlt, wenn man sich die Gebeine der Verstorbenen vergegenwärtigt. Rund 1800 Schädel wurden nach einer Liegezeit von 10 bis 15 Jahren ausgegraben, gereinigt und mit den Lebensdaten der Verstorbenen versehen. Die räumliche Enge des Friedhofs ließ nur eine beschränkte Anzahl von Gräbern zu. Ob man sich der Zurschaustellung der sterblichen Überreste vormals Lebender verweigert oder sie als notwendigen Bestattungsersatz toleriert, bleibt dem Betrachter überlassen. Er wird jedenfalls das Beinhaus als eindrucksvolle Erinnerung mitnehmen.

Dieter Dörfler



15/2010