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Basketball hofft auf Zuschauer bei Saisonstart

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BBL-Geschäftsführer Stefan Holz sitzt in der Brose Arena
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BBL-Geschäftsführer Stefan Holz sitzt in der Brose Arena. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa) - Nach dem Meisterturnier mit Geisterspielen in München hofft die Basketball-Bundesliga schon zum Start der neuen Spielzeit wieder auf Fans in den Arenen. »Es muss das Ziel sein, möglichst bald, also mit Beginn der kommenden Saison, wieder mit Zuschauern oder zumindest eingeschränkter Zuschauerkapazität zu spielen«, sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz der Deutschen Presse-Agentur. Der nächste Schritt sei, das bestehende Hygiene- und Sicherheitskonzept weiterzudenken »und zu fragen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen es vertretbar sein kann, wieder vor einem Teil der Zuschauer zu spielen.«


Mit restriktiveren Maßnahmen als die Fußball-Bundesliga wollen die Basketballer ihre Saison von Samstag an in München sportlich beenden. Bis zum 28. Juni spielen zehn Teams um den Titel, Spieler und Betreuer werden dabei in einem Hotel von der Außenwelt abgeschottet.

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Den kommenden Titelträger wertet Holz gleichrangig zu früheren Titelträgern. »Ich sehe im Ranking auf keinen Fall ein Sternchen, das die deutsche Meisterschaft 2020 relativiert«, sagte der BBL-Chef. »Es ist ein Turnier, bei einer Weltmeisterschaft fragt auch niemand, ob sie weniger Wert ist als eine Bundesligasaison, nur weil sie kürzer ist. Es hat einfach einen anderen Reiz.«

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