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Zerstörte Hoffnungen: Drama «Wir wollten aufs Meer»

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'Wir wollten aufs Meer'
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Wer hat Matzes (Ronald Zehrfeld) Fluchtpläne verraten? Foto: Gordon Muehle/WildBunch Foto: dpa

München (dpa) - Sie sind jung und voller Hoffnungen: Conny, Andy und ihr Vorarbeiter Matze. Gemeinsam arbeiten sie in Rostock am Hafen. Und sie haben ein Ziel - die Freiheit, fernab von Stasi und anderen Zwängen des DDR-Regimes.


Während Conny und Andy von einem Leben als Matrosen träumen, will Matze in den Westen fliehen und sich dort mit Frau und Kind ein neues Leben aufbauen. Doch die Stasi bekommt Wind von ihren Plänen und setzt die Freunde aufeinander an. Bald beginnt ein tragisches Spiel um Misstrauen, Verrat, Freundschaft und Treue. Toke Constantin Hebbeln hat das bewegende Drama «Wir wollten aufs Meer» inszeniert und mit Ronny Schalk auch das Drehbuch geschrieben. Ausgangspunkt ist für sie der Hafen, in dem die drei Freunde arbeiten. Gefangen im DDR-Regime und doch immer die große Freiheit am Horizont vor Augen.

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Wir wollten aufs Meer, Deutschland 2012, von Toke Constantin Hebbeln, 116 Min., FSK 12, mit Ronald Zehrfeld, Alexander Fehling, August Diehl, Sylvester Groth

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