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Zehntausende bei neuen Rockfestivals

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«Rockavaria»
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Fans in München beim Musikfestival «Rockavaria». Foto: Sven Hoppe Foto: dpa
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Gitarrist Richie Faulkner von Judas Priest beim Musikfestival «Rockavaria». Foto: Sven Hoppe Foto: dpa
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Sänger Matthew Bellamy von der britischen Band Muse beim Musikfestival «Rockavaria». Foto: Sven Hoppe Foto: dpa
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Sänger und Gitarrist Gene Simmons von Kiss beim Musikfestival «Rockavaria» in München. Foto: Sven Hoppe Foto: dpa
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Bassist Ben Kenney von der US-amerikanischen Band Incubus in Münczhen. Foto: Sven Hoppe Foto: dpa
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Sommerzeit ist Festivalzeit: «Rockavaria» in München feierte Premiere. Foto: Sven Hoppe Foto: dpa

München/Gelsenkirchen (dpa) - Bombastische Bühnenshows und eher intime Auftritte mit Clubatmosphäre: Bei den neuen Rockfestivals «Rock im Revier» in Gelsenkirchen und «Rockavaria» im Münchner Olympiapark gab es für jeden etwas.


Zehntausende feierten von Freitag bis Sonntag bei Konzerten von Bands wie Kiss, Metallica, Muse, The Hives, Incubus, Limp Bizkit oder Airbourne. Mehr als jeweils 60 Bands sollten auf den beiden Festivals bis zum Sonntagabend auftreten.

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Mehr als 30 000 Besucher seien am Samstag in Gelsenkirchen auf dem Gelände gewesen, an den beiden anderen Tagen jeweils mehr als 20 000, sagte der Geschäftsführer der Konzertagentur «Wizard Promotions», Oliver Hoppe .Die Agentur ist eine Tochter des Veranstalters Deag, der die Zahl der verkauften Karten mit insgesamt 40 000 angegeben hatte. In München rechneten die Veranstalter mit rund 45 000 Besuchern pro Tag.

Deag hat die beiden Festivals ins Leben gerufen. Ein Wochenende später (5.-7. Juni) laufen die Klassiker «Rock am Ring», erstmals auf dem Eifel-Flugplatz Mendig, und «Rock im Park» in Nürnberg von Veranstalter Marek Lieberberg.

Spielplan Rockavaria